Freitag, 20. November 2009

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"Wenn ein Geheimdienstler redet, kann man davon ausgehen, dass er damit eine Absicht verbindet, und dass der Wahrheitsgehalt seiner Aussage dem entsprechend gering zu veranschlagen ist. Mithilfe von Geheimdiensterfahrungen nach der historischen Wahrheit zu fragen, hieße, das Labyrinth betreten, in der Annahme, so das offene Meer zu erreichen. Wie soll ein Hirn, das auf Manipulation eingestimmt wurde, die verbindliche Wahrheit rekonstruieren können? Wer über einen längeren Zeitraum für einen Geheimdienst tätig war, war es um den Preis der Paranoia. Er wird dir zwar alles erklären können, aber nur mit seiner Verschwörungs-theorie."









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