Montag, 16. November 2009

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WELT ONLINE: Wollen Sie damit sagen, dass mehr Panik als Schweinegrippe grassiert?



Jefferson: Das fragen ausgerechnet Sie? Die Medien sind in Panik verfallen - und die Medien üben Druck auf die Politiker aus. Leider spielen da sehr oft Experten mit, die von der Pharmaindustrie gesponsert werden wollen.




WELT ONLINE: Klingt das nicht nach Verschwörungstheorie?




Jefferson: Wie sich die Pharmaindustrie des Themas bemächtigt, erkennt man leicht an den wissenschaftlichen Abhandlungen zum Impfstoff. Wir haben 274 Studien untersucht. Das Ergebnis war: Je schlechter die Qualität einer Studie, desto besser scheint die Impfung zu wirken. Überraschenderweise wurden allerdings die industriegesponserten Studien ohne Rücksicht auf die Qualität mit Abstand am häufigsten veröffentlicht - und zwar in den wichtigsten, meistzitierten Fachzeitschriften. Es ist an der Zeit, dass diese großen Journale einmal ihre Sponsoren offenlegen. Aber man macht es sich zu leicht, die Schuld einfach der Pharmaindustrie zu geben. Die Hersteller verkaufen Impfstoff, weil das ihr Geschäft ist. Viel problematischer sind die sogenannten Impfexperten, die ihre Ware an den Mann bringen wollen - und die Menschen beraten wie Staubsaugervertreter.



(Anmerkung: Eine Unverschämtheit gegenüber Staubsauger-vertreterInnen!)








Kommentar zum Interview:
Aktuell aus der Daily Mail:



?Manager des staatlichen Gesundheitsdienstes in Birmingham sagten zu Hausärzten, dass sie Extrazahlungen ? zusätzlich zu den 5,25 Pfund, die sie bereits pro Impfung erhalten ? bekommen können, wenn sie den Vorgaben bei den Impfraten entsprechen,?
?Wenn sie mehr als 90% von denjenigen impfen, die in ihrem Zuständigkeitsbereich als von der Erkrankung gefährdet gelten, bekommen sie 50% mehr pro Injektion, was bedeutet, dass sie mit 7,88 Pfund für jede geimpfte Person bezahlt werden.?
Lone Simonsen, Forschungsprofessor und Forschungsdirektor der Abteilung für globale Gesundheit an der George-Washington- Universität meinte:.
?Ich denke, was besser funktionieren würde, wäre zu sagen, es gäbe eine Knappheit und Leute würden dazu tendieren, mehr von etwas zu kaufen, das begehrt wird. Wir sahen dies ? es gab eine Saison, in der Leute wirklich die ganze Nacht Schlange standen, um eine Grippeimpfung zu bekommen,? Nachzulesen unter google




09:39 Uhr Heinz sagt:
Ein Zugeständnis der Medien nachdem es nun beim Letzten angekommen ist, dass bei der Schweinegrippe was nicht stimmt. Aber auch nur weil man sieht, dass da was nicht mehr zu halten ist. Und jetzt wieder versuchen das Vertrauen bei den Lesern zurückzuholen. Fadenscheinlich.




Nebenbei: Der Schweizer Chemiekonzern Roche meldet einen Absatzanstieg seines Grippemittels Tamiflu um sagenhafte 262% ! Dieser kommt mit 2 Milliarden SFR der Konzernbilanz zugute. Gesamtbetrieblich konnte der Konzern somit um 11% wachsen, somit doppelt so stark wie das Marktumfeld..
Dieses TAMIFLU ist in den USA vom markt... das aml nebenbei









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