Freitag, 20. November 2009

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-- Seite 14-15 Nr.3
Die Länder verpflichten sich, GSK einen pauschalen Ausgleich für bereits erfolgte Aufwendungen zu bezahlen, wenn die akute Pandemiegefahr gemäß Ziffer I 10 zum Beispiel aufgrund falscher Einschätzung der Gefahrenlage nach Erhalt des entsprechenden Saatvirus vorzeitig endet. In diesem Fall zahlen die Länder insgesamt folgende Aufwandentschädigungen:
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Erfolg das Ende der akuten Pandemiegefahr in der dritten oder vierten Woche nach Erhalt des Saatvirus: 84 Mio. Euro zuzüglich Umsatzsteuer
Erfolgt das Ende der akuten Pandemiegefahr ab der fünften Woche nach erhalt des Saatvirus: 224 Mio. Euro zuzüglich Umsatzsteuer[2]

-- Seite 13 Nr 2
Der Kaufpreis für den Pandemie-Impfstoff der zweiten Generation beträgt 7.00 Euro zuzüglich Umsatzsteuer pro Dosis, wobei 1,00 Euro zuzüglich Umsatzsteuer auf die Antigen Komponente und 6,00 Euro zuzüglich Umsatzsteuer auf die Adjuvans Komponente entfallen.[2]








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