Donnerstag, 26. November 2009

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Aus dem Buch "Den inneren Weg gehen", Kapitel "Nebel teilen, Inszenierungen erkennen und sie vermeiden": Lerne, die Dämlichen von guten Geistern zu unterscheiden! Denn wer Rotwein-Flecken nach vorheriger Märchenstunde durch kräftiges Schütteln in der Ecke an der Wand verteilt, hat ein echtes Problem mit seinem eigenen Ego. Was der Neid doch manchmal für seltsame Blüten treibt. Die Anderswelt jedenfalls hat herzhaft hinter der Tür gelacht, denn so geht Geisterstunde ganz bestimmt nicht! Und erzwingen lassen sich Handlungen auch nicht, indem man zum Beispiel weiß, dass manche Lektüre eine Herzensverbindung mit anderen Welten hat und man daher versucht, ein wenig mitzumischen. Ganz besonders schlecht gelungen sind Links im Live Traffic Feed auf Damen wie Dr. Rauni Kilde. Diese Dame erzählt unter Aufbietung aller Tricks aus der Drama-Therapie, dass die Gedanken alle eingegeben sind von furchtbar düsteren Diensten, die schon seit Jahrzehnten über tollste Techniken verfügen. Weshalb sich die Sensiblen mit etwas mehr Weitblick natürlich ängstlich die Frage stellen sollten, ob auch das nicht alles ein Werk fieser Feinde ist. Nun, dieser Fantasie kann noch ein wenig nachgeholfen werden: Wie wäre es denn mit Diensten, die schon seit Jahrhunderten, ja, seit Jahrtausenden über diese tollen Techniken verfügen? Sozusagen Mind Control Machines bereits im Mittelalter. Und selbst in der Bibel hatten sie schon welche. Weshalb das Wahrsagen von Frauen, Heiden und anderen Untermenschen ja auch unter schlimmste Strafe gestellt werden mußte.









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