Donnerstag, 29. Oktober 2009

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Die grüne Idee an sich kann nichts dafür, wenn sie von U-Booten immer wieder unterwandert wird. Allerdings wird in diesem Beitrag verwischt die Grenze zwischen Prostitution und Zwangsprostitution. Im übrigen gibt es durchaus Prostitution ohne Zuhälterei. Die generelle Verdammung von Prostitution und Pornografie ist Teil des sexnegativen Feminismus im Deutschland der 70er und 80er-Jahre. Diese fundamentalistische Steuerung ist mitverantwortlich für einen jahrelangen Trend der Brutalisierung des milliardenschweren Porno-Marktes. Mittlerweile ist das Internet zum Glück aktiv, mit Gewalt lässt sich immer weniger Geld machen, da es diese bereits kostenlos im Netz gibt und ich hoffe, dass der fundamentalistische Trend der Verdammung von Sexualität bei gleichzeitiger Gewinnmaximierung auf dem Pornomarkt nun durch den sogenannten sexpositiven Feminismus umgedreht wird.









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