Sonntag, 30. August 2009

.









Wie vor einigen Wochen anlässlich der Iran-Proteste im SPIEGEL angekündigt: Das böse Internet ist schuld! "Wurden die Landtags-wahlen unzulässig beeinflusst? Gut 90 Minuten, bevor die Wahllokale am Sonntag schlossen, kursierten Prognosen im Internet. Die Zahlen ähnelten verblüffend den Umfrage-ergebnissen, die um 18 Uhr im Fernsehen vermeldet wurden. Das könnte ein ernstes Problem sein... Zwar kennen Politiker und damit auch Journalisten die Ergebnisse der Exit-Polls schon am Nachmittag des Wahlsonntags. Sie können die Exit-Polls gut gebrauchen, um ihre ersten Reaktionen und Statements vorzubereiten. Bisher wussten sie mit diesem Privileg umzugehen - und hielten dicht. Doch das mit der Geheimhaltung war einmal. Seitdem die Eingeweihten sich nicht nur gegenseitig SMS schicken - von Telefon zu Telefon -, sondern auch den Kurz-nachrichtendienst Twitter im Internet verwenden."








.