Montag, 31. August 2009

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(Etwas merkwürdige deutsche Quelle mit den üblichen Feindbildern, die gerne Gold verkaufen will.)



'Eine New Yorker Bezirksrichterin verfügte, dass die Federal Reserve die Bestimmungsorte der rund 2 Billionen Dollar aus dem Rettungsplan-Fond offenzulegen hat, nachdem die Fed es nicht schaffte die Richterin zu überzeugen, dass die Unterlagen vom Freedom of Information Act ausgenommen sein sollten.
Manhattans vorsitzende US-Amtsrichterin Loretta Preska lehnte das Argument der Zentralbank ab, dass die Aufzeichnungen vom Gesetz ausgenommen seien, da ihre Bekanntmachung den Kreditnehmern in ihrer Wettbewerbsfähigkeit schaden würde ... Die Fed und insbesondere Ben Bernanke haben versucht, den Bestimmungsort des Rettungsplan-Fonds in allen Zügen zu verheimlichen seit Bloomberg erstmals die Klage vor neun Monaten einreichte. Während einer Anhörung letzten Monat auf dem Capitol Hill konfrontierte der Kongressabgeordnete Alan Grayson Bernanke mit der Frage, welche ausländischen Banken rund eine halbe Billion Dollar in Kredit-Tauschgeschäften erhalten hatten. Bernanke antwortete:



“Das weiß ich nicht.”

“Eine halbe Billion Dollar und sie wissen nicht, wer das Geld bekam?”'






Dazu:



"Die US-Notenbank hat mit ihren zahlreichen Hilfsprogrammen für das Finanzsystem seit dem Beginn der Finanzkrise vor zwei Jahren einen Gewinn von 14 Mrd. $ erzielt. Offen ist allerdings, was die Federal Reserve mit dem Geld macht."




Den SPIEGEL-Artikel von heute finde ich nicht mehr.








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