Donnerstag, 20. August 2009

.







Während ich mit meiner Mutter telefoniere, kommen im Feed-Reader Stichwörter zum Inhalt des Telefongespräches an. Zum Beispiel "meinungsmache müller". Ergänzt sei hier öffentlich: Ich habe außerdem das Wort "Wirtschaftsfaschisten" erwähnt, die meine Ideen abzapfen, welche dann in Medien und Großkonzern-Strukturen vermarktet werden. Außerdem sprach ich von Monatsmieten zwischen 2000 und 3000 Euro für Gewerbetreibende, die man sich mit normalem Umsatz kaum leisten kann, die Mitgliedschaft in einer mafiösen Vereinigung oder in einem gut informiertem Netzwerk mit Honigtopf-Aufgaben daher nahe liegt. Hier in meiner Umgebung gibt es davon die eine und den anderen. Eine, die es mir nett und ohne Machtattitüde näherbrachte. Danke! Ist okay! Dann ein paar, die offenbar ein Problem mit ihrem Selbstbewusstsein haben und die triggernden Gespräche mir gegenüber sichtlich geniessen. Wer zur Aufklärung beitragen und aussagen möchte, kann sich gerne an mich wenden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen im Buch sind natürlich rein zufällig. Diese Aufklärung ist eine der Grundlagen für den Aufbau eines eigenen Netzwerkes und des Holdenhof, denn:
"Die Zeiten, in denen Großkonzerne mit paramilitärischen Methoden und Psychosekten-Schulung ihre Platzhirsch-Mentalität auslebten, gehen dem Ende entgegen. Es muß halt immer nur eine/R den Anfang machen. Wer versucht, mich mit diversen Methoden einzu-schüchtern, erlebt sein eigenes wahres Wunder."
Die Zeit ist längst gekommen, Widerstand gegen Wirtschaftsfaschisten zu leisten.





























.