Freitag, 28. August 2009

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Vollendete Perspektivlosigkeit mit Hilfe der Securitate




"Dabei wird eines schnell klar: Zwischen den Observierten und den Observierenden gab es nichts, aber auch gar nichts Gemeinsames. Die einen meinten Literatur zu machen, die anderen waren überzeugt, dass diese Literatur nur ein Vorwand ist, um staatsfeindliche Ideen in die Öffentlichkeit zu schmuggeln. Durch Lippets „Chronologie einer Bespitzelung“ wird die absurde Vorgangsweise der Securitate offenkundig, immer nur das zu finden, wonach sie suchte: Die böse Absicht. Damit aber ist sie nichts anderes als die Verkörperung der Paranoia des Regimes."




Zitat aus dem Verlagstext: In dem genauen und nur zurückhaltend kommentierenden, in sechs Kapitel eingeteilten Text ist zwischen den Zeilen die eklatante Unfähigkeit der Spitzel und ihrer Führungsoffiziere deutlich zu spüren.









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