Dienstag, 28. Juli 2009

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"Rumänien: Die Securitate ist noch im Dienst


Zwanzig Jahre nach der Hinrichtung Ceauşescus ist sein Geheimdienst weiter aktiv – nur unter neuem Namen. Die alten Akten werden manipuliert, die Beschattungen und Verleumdungen fortgesetzt. Die rumäniendeutsche Schriftstellerin Herta Müller berichtet erstmals über ihre Erfahrungen mit dem Terror".



Reine Methodenlehre via Achse des Guten. Ein interessanter Zeitpunkt. Laut meiner Bildschirmanzeige sind mehrere Mitglieder der Achse des Guten 'detailliert' über mich informiert, wie ich hier bereits mehrfach andeutete. Ob aus derselben Quelle, kann ich nicht beurteilen. Meines Erachtens aus verschiedenen. In einem Fall ist die Informationsquelle dieselbe wie der hier des öfteren beschriebene schwäbische Trigger-Tiger mit ambivalentem Romeo-Auftrag und offenem Esoterikhaus-Anschluß.






Update:



Ich lese gerade zum Artikel in der ZEIT diesen Leserkommentar. "Offener Brief an Hertha Müller". (Kommentar Nr. 5) Das Argument, mehr Fakten und Beweise zu Vorfällen zu liefern, ist allerdings leider etwas anrüchig. Denn genau das ist ja die Methode: Nach belegbaren Beweisen zu verlangen, die eben oft nicht geliefert werden können, was bei manchen dann in den gezielten Vorwurf des paranoiden Verhaltens resultiert. Es ist die Methode, im Nebel zu agieren, um Unsicherheit zu erzeugen und natürlich auch juristisch nicht angreifbar zu sein. Die Aufgabe: Lernen, die Nebel zu teilen. Die Inszenierungen meiden.
Im Artikel schreibt sie zu Anfang, dass sie nicht wisse, ob es Zufall war oder Inszenierung. Man fängt an, sich immer mehr Gedanken zu machen, weil die Zufälle sich häufen, daraus wird eine Gedankenspirale, immer mehr unterliegt der Aufmerksamkeit, Gedanken über die Farben geparkter Autos vor der Tür, Gedanken über das Farbspiel der ehemaligen Friseurin, über mehrdeutige triggernde Gesprächsinhalte, über Autokennzeichen mit oder ohne Bedeutung. Siehe zu dieser beabsichtigten Spirale der verstorbene Psychologe und DDR-Kritiker Jürgen Fuchs. Es stellt sich mir die Frage: Warum wurde (nicht nur) sie vom Goethe-Institut in Rumänien gefördert? Warum ist sie Stipendiatin der KAS? Das ist übrigens die Frage einer ehemaligen Referentin, die auch Vorträge und Seminare für die KAS gehalten hat.







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