Freitag, 19. Juni 2009

.







"In Iran wurden seit dem Ausbruch der Proteste über den Wahlausgang viele Oppositionelle verhaftet. Die Regierung geht dabei strategisch vor: Die prominenten Führer der Reformgruppen lässt sie unangetastet, dafür werden deren enge Vertraute eingesperrt. Diese einflussreichen Oppositionellen sind im Westen weniger bekannt als Ex-Präsident Chatami, die Präsidentschaftskandidat Karrubi und Mussawi oder die Menschenrechtsaktivistin Ebadi: So schwächt die Regierung die Protestbewegung, vermeidet dabei aber einen Aufschrei des Westens."








.