Dienstag, 23. Juni 2009

.







Update:



"Erstmals musste sich [der Siemens-Vorstandsvorsitzende] Löscher offiziell dazu äußern, ob der Konzern Überwachungstechnologie an iranische Geheimdienste geliefert habe. Er erklärt, verantwortlich für das Geschäft mit Telekom­munikationstechnologien sei das eigenständige Joint-Venture Nokia Siemens Network. Entwickelt wurde die „Intelligence Platform“ allerdings noch im Hause Siemens. Zu den Kunden zählen Geheim­dienste in 60 Ländern. Kern der Überwachungstechnologie ist eine Software, die unter anderem alle technisch verfügbaren Daten wie Telefon- und Internetverbindungen, Versicherungsdaten, Konto­bewegungen etc. ­erfasst und auswertet. Das iranische Regime ist damit zum Beispiel in der Lage, um­fassende Profile von Oppositionellen zu erstellen."








.