Dienstag, 14. April 2009

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Der süffisante Ton ehemaliger Freundinnen. Bekannten. Die, die es nicht verkrafteten, dass man das Wagnis einging, ein Kind in diese Welt zu setzen, während sie selbst den Zeitpunkt dazu verpasst hatten. Aber es gibt ja immer die ausgleichende Gerechtigkeit. Und sei es die Stellung in Kunst und Kultur. Das versüßt manche Lücke im Leben und lässt einen gerne kunstvoll vermarktete Zeilen über bitterböse Lieben und Leiden der anderen schreiben.







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