Samstag, 28. März 2009

.





Ich werde wütend, wenn ich Werbung sehe, in denen Models wie 13-jährige Lolitas aussehen und damit Daddy zum Kauf anreizen. Sei es die Sonnenbrille, sei es die hauteng geschnittene Hose, in die nur Kinderkurven reinpassen und damit natürlich wenig Stoff für viel Geld an die Frau gebracht werden soll. Oder seien es die Posen einer Pornodarstellerin, von Schauspielerinnen dargestellte japanische Schulmädchen in Schlüpfern. Diese unverantwortliche Konsumgeilheit führt zum Regelungsbedürfnis, unter der dann Jugendliche leiden müssen, die ihre eigene Sexualität manchmal mit vielen Irrungen und Wirrungen entwickeln, denn immer noch gibt es keine vermittelnde Kunst der Ekstase. Ein Zitat:



"Der Wortlaut der US-Pornographievorschriften erlaubt solch eine Anklage durchaus, allerdings ist bisher ungeklärt, ob eine entsprechende Anwendung nicht gegen die Verfassung verstößt. Dass will nun die Bürgerrechtsbewegung ACLU klären lassen, die an der Gegenklage der drei Mädchen beteiligt ist. Eine Notwendigkeit, die Rechtslage in einem Grundsatzprozess zu klären, sieht die ACLU auch deshalb, weil es mittlerweile schon mehrfach zu solchen Anklagen gegen minderjährige Mädchen kam.
Nach der im November in Kraft getretenen Heraufsetzung der Altersgrenze für verbotene Pornographie von 14 auf 18 Jahre und einer Erweiterung, die auch "aufreizende Posen" strafbar macht, sind Anklagen wegen Sexting auch in Deutschland möglich."






.