Donnerstag, 26. März 2009

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"Die neue Linie, die vornehmlich das von ultra-orthodoxen Juden bewohnte Stadtviertel mit der Klagemauer in der Altstadt verbindet, wurde von einer Privatfirma in Betrieb genommen. Der Auftrag kam vom "Rabbiner-Komittee für Transportfragen": Die Religiösen halten es für sittenwidrig, wenn sich nicht verwandte Männer und Frauen im Bus nahe kommen. Die staatliche Buslinie Egged hatte sich geweigert, die Busse der viel genutzten Linie 2 nach dem Willen der Ultra-Orthodoxen in Bereiche für Männer rund Frauen zu unterteilen."






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