Mittwoch, 25. Februar 2009

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"Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel gehört in dieser Debatte gewiss nicht zu den Apologeten Teherans. Seit Jahren demonstriert Merkel ein auffallendes Interesse an Menschenrechten, an Religionsfreiheit und an den Zuständen in autoritären Staaten. Sie trifft sich mit Unbequemen, mit Dissidenten oder dem Dalai Lama, und anders als ihr Vorgänger Gerhard Schröder scheut sie auch nicht vor öffentlicher Kritik an prominenten Politikern zurück."






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