Mittwoch, 18. Februar 2009

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"Hintergrund der Anzeige sind offenbar Millionenhonorare für Berater, die Märklin in den vergangenen Jahren aufbringen musste. Der Modellbahnhersteller hat am 4. Februar Insolvenz angemeldet. Der vorläufige Insolvenzverwalter Michael Pluta hatte bereits früher kritisiert, dass Märklin für Beraterhonorare über drei Jahre insgesamt 40 Millionen Euro zahlen musste. Dabei habe sich auch Eigner Kingsbridge bedient, der sich Managementgebühren auszahlen ließ. Kingsbridge und Goldman Sachs hatten die Firma im Frühjahr 2006 gekauft, als diese zum ersten Mal vor der Pleite stand."





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