Freitag, 30. Januar 2009

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"Es ist ja, in der Finanzwelt wie im Leben, Vieles eine Frage von Psychologie, Einstellung und Perspektive. Vielleicht sollte Frau Merkel einmal probeweise versuchen, das Geldgewerbe nicht als notleidenden Bittsteller zu betrachten, sondern als knallharten Erpresser. Denn allmählich - Zinsen auf dem Tiefpunkt, Rettungsschirme beschlossen, Liquidität hoch - entsteht der Eindruck, die Banken selbst seien es, die das Zirkulieren von Geld verhindern: Die Wirtschaft wird als Geisel genommen, um Druck auf die Politik auszuüben."





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