Mittwoch, 14. Januar 2009

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Er erhält einen Orden für den "Kampf um das Gute", was ich gut verstehen kann. Das Gute trägt manchmal eben auch ein grünes Band der Sympathie. Außerdem lässt sich mit dieser Farbe so richtig erdverbunden und angepasst leben. Deswegen also zurück den Wurzeln. Und zurück zur alten Achse. So, wie es offenbar auch Mode ist bei der mit merkwürdigen Spielmethoden und bis ins Detail informierten Blogger-Achse um Herrn Spielverderber.
Und da waren dann auch noch die bloggenden Rebellen. Natürlich nur die mit den Märkten. Dazu ein etwas älteres Zitat aus dem Sumpf:



"Nicht erst seit dem G 8-Gipfel im Juli dieses Jahres tritt Rußland mit einem neuen, starken wirtschaftlichen Selbstbewußtsein auf. Und parallel dazu ist Rußland auch wieder ein eigenständiger Akteur in der Weltpolitik geworden, worauf die imperiale, transatlantische Finanzoligarchie mit wachsender Feindseligkeit reagiert. Putins Deutschlandbesuch der vergangenen Woche unterstreicht Rußlands ernsthafte Anstrengungen, vom Status eines Rohstofflieferanten wegzukommen und gleichberechtigter Partner einer umfassenden industriellen Kooperation zu werden, in der Deutschland ein Schlüsselrolle spielen soll."




Wie gesagt: Grün ist eine gern getragene Farbe. Auch der Handel mit grünem Gemüse wie vielseitig verwendbaren Gurken soll manchmal ja wirklich kleine alchemistische Wunder bewirken: Aus Grün werde Gold! Dazu allerdings braucht man Geschick. Und vor allem: Gute Leute! Sonst wird aus Grün nämlich nur allzu schnell vergammeltes Braun.





























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