Mittwoch, 17. Dezember 2008

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Ein gern benutztes Argument: "Mohammed kämpfte mit Leidenschaft für soziale Veränderung und – zum Ärger vieler seiner männlichen Anhänger – für eine massive Stärkung der Rechte der Frauen, die in vorislamischer Zeit in fast allen Kulturen nahezu rechtlos waren."


"Die koranischen Ehevorschriften vereinheitlichen die verschiedenen Eheformen der vorislamischen Zeit und verboten einige für die Frauen nachteilige Sitten, wie beispielsweise die Prostitution von Sklavinnen oder das Vererben von Frauen (Koran 4, 19)"
Dass Frauen in vorislamischer Zeit keine Rechte hatten, ist lächerlich, auch wenn das Internet mittlerweile voll von anderslautenden muslimischen Quellen ist. Schließlich war Mohammed ja bei seiner Frau angestellt.
Rechte der Frau im Vorislam: Der Islam im Morgen- und Abendland




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