Samstag, 27. Dezember 2008

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Die narzisstische Persönlichkeitsstörung: Eine ideale Voraussetzung zum Ansammeln von Kriegsnutten. Ein Charakter, geprägt durch einen Mangel an Empathie, geprägt durch Anspruchsdenken, ausbeuterisches und arrogantes Verhalten, begründet auf einem schwachen Selbstwertgefühl und einem Gefühl von eigener Minderwertigkeit. Der Narzisst eignet sich zum Beispiel in Organisationen als fickender Führer, der eigene Bedürfnisse befriedigt und positive Eigenschaften anderer wie Hilfsbereitschaft ausnutzt. Die abhängig Gewordenen geraten immer tiefer in einen professionell inszenierten Methodentaumel von Mind Control Made Easy, der auch Methoden der Persönlichkeitsspaltung mit Hilfe von Technik und Medien-Hilfshandwerken beinhaltet, solange, bis die Opfer sich schließlich instrumentalisieren lassen für die Zwecke der Organisation. Oder aber zerstört sind. Und schweigen. Selber zu Tätern gewordene Opfer, wer denkt da nicht an Terroristen, werden ihren eigenen Gefühlen vollkommen entfremdet, empfinden nichts mehr. Oder nur noch Gefühle von Wut und Rache. So lässt sich auch erklären, wie es möglich ist, dass das abhängig gewordene Umfeld, Partner und ehemalige Partner beispielsweise, bei der Arbeit auf der Leitung hängen. Dagegen hilft nicht nur (Ehrenfelder) Aufklärung und Information der Familie. Und ein Honorar als Ausgleich des entstandenen Schadens.





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