Dienstag, 30. Dezember 2008

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Sehr schön, liebe Leute von Telepolis. Und nun verratet Ihr dann noch, woher Eure Trigger-Tiger die Informationen haben? Gut, ein Tiger ist ja schon seit einiger Zeit raus aus dem Rennen. Irgendwie hatte ich bei ihm das Gefühl, der ist so dreist, der will eigentlich nur noch auffallen. Und der Rest? Interessant finde ich auch, dass in Eurem Artikel ein Link auf die Netzeitung gesetzt wird, aus dem folgendes Zitat stammt:


Laut einem Bericht des Magazins «Der Spiegel» sollen der bis vor einem Jahr bei «Focus» beschäftigte Nahost- und Geheimdienstexperte Wilhelm Dietl und ein im «Spiegel» nicht namentlich genannter Rechercheur mit dem Decknamen «Kempinski» Zuträger des Geheimdienstes gewesen sein.



Ist Wilhelm Dietl nicht der Mann auf dieser Seite? Dort und an anderen Orten habe ich schon einige Anekdoten gelesen, die in mir den Eindruck hinterlassen, dass man Aussteiger gerne in der Öffentlichkeit versucht mit falschen Fakten fertig zu machen. Was diese im Gegenzug dazu veranlasst, noch mehr aus dem Nähkästchen zu plaudern.



Dieser Dame hier, Firmeninhaberin und im Artikel genannt, ist nicht bekannt, dass für den Einsatz einer Software Lizenzen erworben wurden. In der Antwort auf ihren Beitrag versucht man zu vermitteln, dass andere bestimmt im Auftrag bezahlt hätten. Nun, mich würde es nicht wundern, wenn nicht bezahlt worden wäre. Wie jeder hier weiß. Wissen wird eben doch gerne von verschiedenen Organisationen für den Aufbau eigener Geschäfte abgezogen ohne zu zahlen. Diverse Medien und deren Produkte - beispielsweise auf zwei Beinen - sollen gut davon leben. Die Widerstand leistenden Wissenden, die es gar nicht gut finden, dass mit dem Leben der Anderen Kasse gemacht wird, versucht man hingegen zu zersetzen, den Aufbau der eigenen Existenz mit fast allen Mitteln zu verhindern. Dagegen hilft: Informieren, aufklären. Narzisstische Kriegsnutten und deren Mittel und Methoden enttarnen. Und die Nebel teilen. Zum Beispiel in Ehrenfeld.
Und zum Abschluß auch etwas Positives: Auch bei den Informationsversorgern für die Achse liest man gerne in der aktuellen Leselektüre mit. Ich hoffe, dass so viel Hexenliteratur dann doch bleibende Bildung vermittelt.



P.S.

Liebe Leute von der Süddeutschen: Ich nehme Leute für die Security, die sich zum Aufräumen eignen. Nicht nur unter diesen Kameraden. Ich werde übrigens in regelmässigen Abständen verleumdet, für diesen oder jenen zu arbeiten. Das Spiel kenne ich zur Genüge seit Veröffentlichung von "Generation Blogger". So verhindert man den Aufbau neuer Kontakte. Manche Nachbarn in meiner Umgebung scheinen von diesen Gerüchten auch infiltriert worden zu sein. Dagegen hilft ebenso: Eine Informationsveranstaltung der besonderen Art. Übrigens hat mein Postbote seine Botschaften mittlerweile übermittelt und ist ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr aufgetaucht. Es gab da ein kleines Koordinationsproblem. Seine Infos waren etwas andere als die auf meinem Bildschirm. Alles klar?! Ach ja, noch was: Warum war für mich eben zuerst die Seite dieses israelischen Pizza-Dienstes von hier aus nicht erreichbar?





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