Sonntag, 2. November 2008

Stromversorgung, Blitzlicht und Spinnenfäden

Der nächste Zweiteintrag wegen fehlerhafter Archivierung bzw. fehlendem Permalink bei Google:


Komisch. Irgendwie erinnere ich mich gerade an einen großen Stromausfall in Köln und die etwas hämische Bemerkung, in einigen Häusern der Klarastraße sei das Licht allerdings weiter an. Klar, da sind ja auch die Leitungen immer offen. Damit man klar sieht im Viertel. Wunderbares Leucht- und Windtheater fast genauso wie Ende Mai und Anfang Juni 2008. Was aber nun wirklich leider nur wenige verstehen.
Köln-Ehrenfeld wächst immer mehr zu einem technologisch gut gerüsteten und internationalem, multikulturellen Treffpunkt heran. Und nicht nur dort rollt auch der Rubel. Denn man nimmt halt gerne verschiedene Währungen und pflegt die hilfreichen Kontakte.


Übrigens: Nicht nur in Ehrenfeld wirkt manchmal ganz individuelles Licht. Bei Bedarf theatralisch inszeniert und auch hier in der Umgebung mit sehr eindringlicher Leucht- und Einschlagskraft zu bewundern. Das untermalt die Lügen der stellvertretenden Lügenbarone so eindringlich. Und wenige Worte helfen dann gegen das Weinen.