Freitag, 14. November 2008

Die Spitzel-Liste

"Vieles spricht dafür, dass auch persönliche Rechnungen beglichen wurden. Wenn sich etwa ein Gewerkschafter kritisch über Top-Manager äußerte, landete er auf der schwarzen Liste."
"Dies zeige, dass es dem Konzern in den Jahren 2005 und 2006 offenbar darum ging, generell "kritische Geister" ins Visier zu nehmen."