Montag, 24. November 2008

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Ungewohnter Rollenwechsel: Ausgerechnet die ehemals erfolgsverwöhnte Kaffeekette Starbucks könnte geschluckt werden - von kolumbianischen Erzeugern. Ihr Motiv: Der Aufbau einer Vertriebskette für den eigenen Kaffee.


"Starbucks betont seine sozialen Standards und zieht damit Kritiker an", so Michelli. Dazu gehört die Entwicklungsorganisation Oxfam, die Starbucks dazu aufforderte, "sich seiner eigenen Werbung entsprechend zu verhalten und tatsächlich Verantwortung für die wirtschaftliche und soziale Situation in den Herstellerländern zu übernehmen". Der Konzern hatte sich geweigert, die Markenrechte von äthiopischen Kaffeebauern anzuerkennen."




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