Freitag, 22. August 2008

IRNA lügt

Auf einer Pressekonferenz des „Vereins der Verteidiger der Menschenrechte“, der in Teheran von Schirin Ebadi geleitet wird, beklagte sie am letzten Montag zunächst die Todesurteile gegen einige kurdische Menschenrechtsaktivisten.
Zudem brachte sie Beispiele, wie einigen Vertretererinnen der iranischen Frauenrechtsbewegung vorgeworfen wird, die Prostitution zu verbreiten. Sie betonte, dass die iranische Frauenrechtsbewegung stets friedliche Mittel eingesetzt habe, um ihre Ziele zu erreichen. Wie die Zeitung Kargozaran berichtete, thematisierte sie auf der Pressekonferenz auch das Problem der Todesdrohungen, denen sie in den letzten Jahren ausgesetzt war. (via)