Samstag, 26. Juli 2008

Terrorismus - interdisziplinär betrachtet

Eine Publikation zu meinem Fachgebiet ist: Wolfgang Kraushaar, Die RAF und der linke Terrorismus (PDF-Auszug)


Zitat:

"Da es keine monokausale Erklärung der Entstehung, Entwicklung und Langlebigkeit der RAF gibt, kann nur ein multidisziplinärer Zugang, die Zusammenarbeit von Historikern und Soziologen, Politologen und Juristen, Psychologen und Theologen, Kultur- und Medienwissenschaftlern, Germanisten wie Amerikanisten, den Kenntnisstand präzisieren. Denn erst wenn es gelingt, die Ergebnisse der unterschiedlichsten Disziplinen zusammenzuführen, ist es auch möglich, sie miteinander zu vergleichen und auf diesem Wege zu neuen Ergebnissen zu gelangen."



Um mich nicht dem gerade wieder in der Blogosphäre populären Vorwurf der Schleichwerbung auszusetzen, der manchmal leider nichts anderes ist als der Versuch der Ausschaltung unliebsamer Konkurrenz, mache ich darauf aufmerksam, dass einer der Autoren in diesen zwei Sammelbänden der Vater meiner Tochter und Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Heidelberg Center for American Studies (HCA) ist.



Update:

Ich sehe gerade, dass das Blog Mein Parteibuch am 10. Juni 2008 einen Beitrag zum Buch gebracht hat.