Mittwoch, 7. Mai 2008

Der Versuch, sturmreif zu schiessen

So. Die Wahl der Werkzeuge und Waffen und vor allem die Wahl der Seiten dürfte nun fast jedem klar sein. Allerdings bin ich über dieses Ausmass doch entsetzt, obwohl sich wohl genährte rechte Raupen schon seit Jahren nicht nur durch den Medienwald fressen.
Hübsch auch die Versuche, unter der falschen Flagge zu segeln. Nach außen werben mit einer grell gemalten Kritik an rechts. Und dabei den schwächeren Kandidaten mit allen Mitteln puschen in der Hoffnung, dass er das Rennen verlieren wird.
Mit Häme berichtet in Deutschland ein ehemals linkes Leitmedien mal wieder über die Ergebnisse. Aber woher dort der Wind weht, haben wir ja längst begriffen. Nicht wahr?
Es geht in Zukunft noch mehr als bisher auch um die Frage, wer wie mit welchen Mitteln Meinungen macht. Ein paar angeklebte Feigenblätter beeindrucken die, die sich mit diesen Prozessen befassen, schon lange nicht mehr.
Wie lange diese Feigenblätter halten werden? Wir werden sehen. Denn wer sich mit bunten Bildern und nur schlecht getarnten Schlachtrufen so weit aus dem Fenster lehnt, muss zu immer drastischeren Mitteln greifen, bis er aus lauter Angst vor dem freien Fall in die Wirklichkeit irgendwann im sehr kleinen Kreis im Führerbunker feiern darf. Aber bestimmt findet sich dann noch jemand, der davon ein paar hübsche Bilder schiesst.
Nun, wie auch immer: Das war ein weiteres deutliches Signal zum drastischen Widerstand. Gut so! Und dass die Wahl der Medien, in denen ich persönlich mich informiere, sich nun noch weiter eingeschränkt hat, muß ich wohl nicht erst extra betonen. Auf Bilder und Berichterstattung aus dem Führerbunker lege ich wirklich keinen Wert.