Donnerstag, 15. Mai 2008

"Friedman schaut hin"

"Die notwendigen "Grenzen" werden so jedenfalls nicht gesetzt, zumal pädagogisch-psychologische Hilfe fehlt. Was bleibt, ist die Knastordnung, die Ordnung des Knasts, die nach ein paar Jahren schon weniger bedrohlich wirkt als die unkalkulierbare Freiheit draußen."

Und es fehlen die AnsprechpartnerInnen. Wie oft habe ich in meiner früheren Arbeit gehört, dass man deswegen bei rechtsradikalen Parteien und ihren Kaderorganisationen gelandet sei. "Die hatten einfach eine Telefon-Nummer auf dem Plakat, da habe ich angerufen. Und das war's."
Die Aussage eines Vertreters meiner eigenen ehemaligen Partei: "Wie? Wir sind doch keine Sozialarbeiter!"