Freitag, 6. Juli 2007

S wie Sensitive Strategie

Independent Sensitive Liberation Army: Auch Euer Commander hat das S wie Sensitive für sich selbst akzeptiert. Außerdem hatte sie noch nie etwas übrig für verlogene moralische Zeigefinger, die einerseits Lust, Sexualität und Lebensfreude öffentlich kritisieren, andererseits heimlich hinter der geschlossenen Schlafzimmertür ihre sadistischen Fantasien inszenieren. Oder für verlogene Moralisten im Medienbereich, die ihre Auflagen mit ein bisschen Sex und Skandalen versuchen zu erhöhen. Da wurden beispielsweise Schulmodelle wie das wunderbare Summerhill für den eigenen Zweck genutzt und Schülerinnnen Geld dafür geboten, vor der Kamera nackt in den Swimmingpool zu springen.

Euer Commander lebt das S wie Sensitive mit viel Freude und verlinkt heute zur Frage von medialer Doppelmoral auf dieses Video. Sie schlägt vor, dass sich die Truppe regelmässig zu gemeinsamen Filmabenden trifft. Außerdem habe ich vorgestern zum Thema "Wildes, schönes und sinnenfrohes Leben" die lateinamerikanische Schriftstellerin Giocanda Belli in unsere Bibliothek gestellt. Ebenso findet Ihr dort mittlerweile Mahatma Gandhi im Regal.

Wer das lustvolle Leben mag, zeigt damit, dass er und sie die Schöpfung mag. In dieser Schöpfung ist genug für alle da. Sie sollte geachtet und verteidigt werden gegen alle apokalyptischen Lebensverachter. Oder?

Und hier noch etwas aus dem Leitfaden für Außenstehende im Umgang mit der Truppe, bei der ISLA trainiert unter dem Stichwort "Sensitive Strategie":

Der nächste schauspielernde Revolutionär aus der Riege der gut Informierten, der auf den Commmander und andere angesetzt wird, erhält bei Bedarf einen Gutschein zum Besuch des folgenden Kurses: Sensitives Selbstbewusstein in allen Lagen des Lebens.



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