Samstag, 5. Oktober 2019





















Es ist ein bisschen schwierig, die eigene Chronologie deutlich werden zu lassen dank der Team - Arbeit. Es sind lauter Symboliken, benutzt worden in einer langen, langen Linie von Undercover - Arbeit. Vieles an Information hätte ich mir viel früher gewünscht, mein eigener Fehler ist es gewesen, mich nicht mutig genug im Gegensatz zu meiner Schwester mit den unendlich vielen Details befasst zu haben. Ich schaffe es momentan keine 5 Seiten lang in dem kleinem Buch der jüdischen Riten und Rituale, ohne nicht ansatzweise vor lauter Wut zu schreien oder vor Entsetzen zu weinen. Andererseits habe ich zum Glück wohl auch die Gene der Verlierer, Versager und Dienstmädchen geerbt. Das stärkt ungemein. Daher immer wieder: Vielen Dank! Gelle, das Geschlossenheitssyndrom soeben um 11 : 18 Uhr bereits vor Veröffentlichung des Beitrags. Was hier gefühlt hunderte Male beschrieben wurde. Rechnerprotokoll mit Anwesenheitsprüfung dient als Indizienmaterial, gelle das Hmmh-Teilchen ebenfalls soeben hier in der Dreamer Kultur. Bewegungsmelder und Haustechnik-Kontrolle. Es reicht!






Diese Chronologie bietet reichlich Stoff von dem, was für den Aufbau des Märchengartens verwendet werden kann, es soll ein Ort werden voller wohltuender Märchen und Mythologie, ja, die Wahrheit kann vermittelt werden trotz aller entsetzlichen Momente, und es gibt Wege für ein wunderbares Zusammenspiel verschiedener Religionen, Kulturen, Nationen. Und genau das birgt wohl auch aus genau diesem Grund jede Menge Zündstoff. Gelle, das ADS - Syndrom soeben hier wieder in der Haustechnik - Kontrolle. Das nächste Geschlossenheitssyndrom? Dieses Mal per Schall - Übertragung? Wolfgang, erzählst du den Damen bitte mal, wo sie sich befinden? Wie gesagt: Es reicht. Ich habe noch mehr als genug von den diversen kleinen Stechmückchen diese Nacht beim Einschlafen nach der langen langen und etwas ermüdenden Recherche. Soviel Lego zum Test ist unendlich anstrengend. "Boah" - Was bitte? Das Dreamer - Teilchen? Auch wieder mal symbolisch arbeiten wollen? Boah. Das sind diese langen Schlangen. Muss ich mehr sagen?






Nun denn, wir befinden uns mitten im Thema und auch wieder am Anfang des Beitrags. 11 : 18 Uhr. 11 und die 18. AH, meine Anfangsbuchstaben. Ja. Und das ist wohl sofort erkennbar: Ebenfalls AH, 18. Adolf Hitler. Das kennen nicht nur Fachleute. Denke ich doch. Der Name Astrid hat im Gegensatz zum ersten nordischen Anklang eine wesentlich weitere Ideengeschichte. Im folgenden einige Anmerkungen, einige Sätze allerdings fehlen im Gegensatz zu gestern nacht. Ich nehme an, wir haben wieder den Status Testfall 'Bearbeitung dank Zugangscode für luntegelegte Lego'. Ich ergänze, soweit ich das in Erinnerung habe.






Sein Name: Günter. Die Betonung auch von ihr war die Schreibweise ohne h.


https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_(Vorname)
So sieht der Permalink soeben aus beim Kopieren. Und dazu das Hmmh Dreamer Teilchen? Gisela, du hast keine Zeit für so etwas. Du packst! Dank der Indizienprotokolle! Und nun noch jemand, der hier unter Bewusstseinskontrolle steht und unbedingt das Sicherheitsnadel-Konzept mit diversen Mitteln und Methoden anwenden möchte?

Wikipedia - Zitat: "Der Name ist eine Nebenform zu Gunther, aus althochdeutsch gund ‚Kampf‘ und heri ‚Heer‘. Die «ü»-Form dürfte schon im Mittelalter entstanden sein". Ergänzung gestern nacht gesehen: 5042



Die offiziell genannten Eltern: Johanna - Franz. (das Internat in Attendorn bezahlte wohl die Familie des leiblichen Vaters, den in Köln bekannten historischen künstlerischen Namen möchte ich nicht nennen. Boxer - Fights?) Die Familie zog nach der Zerstörung des Hauses auf die Heerstraße in Duisburg - Hochfeld und lebte dort in einem ganz gemischten Haus gegenüber dem Bethesda - Krankenhaus. Und auch dieser Name ist wohl kurz vor der Verbindung gewählt worden.



Wolfgang.



Geschwister laut verlinktem Artikel: Moses und Johanna (Wo ist Moses geblieben? Ich höre das zum ersten Mal, andere wohl eher nicht. Doch, immer wieder interessant, wenn andere die eigene Geschichte wesentlich besser kennen. Moses und Joanna. Damals. Hier in der Nähe. Joanna, wohl auch wieder so ein (polnischer) Klon. Das Bild des jungen Horst Buchholz riesig in der kleinen Nähstube mit offenem weißem Pelz über ihr an der Nähmaschine. Wie sagte doch der Grieche Moses: "Die RAF" wieder mal. Ich könnte heute noch heulen in Erinnerung an Dich. Deine Nähe und deine Gastfreundschaft haben mir immer gut getan.
12 : 45 Uhr. Volltreffer. Zugangscode Medizintechnik? Ein Hmmh Dreamer Teilchen. Und ich muss mal. Druck Blase. So, der nächste luntegelegte Lappen im Indizienprotokoll. Geht zur Bearbeitung. Mehr davon für die Kollegen mit der Lizenz, der auch dank dieses Beitrages wohl immer deutlicher für alle wird.)







Johanna, in Theresienstadt befreit von der Roten Armee. Nach Aussage von Johanna gab es als Lagerkommandanten dort auch solche. Und solche. Auch jemand, der “das letzte Stückchen Brot mit uns geteilt hätte”. Anderes wie zum Beispiel zum Aufnahme - Modus hingegen erwähne ich nicht. Kaum vorstellbar, dass etwas noch entwürdigender sein kann. Johann heißt auf russisch übrigens Iwan. Was genau bedeutet eigentlich: Zwillinge verloren wegen einer Eileiter - Schwangerschaft? Wo? In Holland? Oder hier? Die Mutter Bertha. Zitat: "Die Mutter der aus Rees stammenden Bertha Löwenthal, Julie Löwenthal, war eine geborene Bernhard aus Dinslaken. Vermutlich arbeitete Bertha als Näherin für die jüdischen Geschäfte der Stadt, in denen Textilien und Weißwaren zum Sortiment gehörten. Sie lebte im Jahr von Julianes Geburt 1899 im Haus Brückstraße 9. Das Ehepaar bekam noch zwei weitere Kinder: Moses und Johanna."
https://rp-online.de/nrw/staedte/dinslaken/die-verwandten-der-jeanette-wolff_aid-18321949






Genauer gesagt war Bertha "Wäscherin", und wie im Text erwähnt Näherin, sie arbeitete als Dienstmädchen, ein Originalzitat von Johanna. Ebenfalls Näherin. Diese Symbolik bedarf wohl keiner weiteren Erklärung. Denke ich. Die Gemme auf ihrem Kleid ist wo geblieben? Ich denke, es handelt sich da um die große blaue Gemme mit weißem Kopf. Der Stiefvater war ein Versager, er hatte ein Unternehmen als Zimmermann und beim Kartenspiel ein Vermögen verloren. Laut ihrer Aussage. Ein Vermögen mit wievielen Nullen? Und deswegen arbeiteten sie als Dienstmädchen.






Und noch eine Anmerkung: Ich sehe noch heute vor mir, wie Johanna am Gasherd steht, ihn anzündet, und dabei beiläufig erwähnt, dass die im Artikel auch erwähnte Ruth, die dann nach Australien auswanderte, mit ansehen musste, wie das eigene Baby in den Ofen geworfen wurde. Im Text natürlich nur lapidar erwähnt als Sohn, der dann starb. Ich war mit Johanna nur einmal unterwegs. Wir waren nach Amsterdam gefahren im Bus, auch ich wusste bis dahin nicht, dass sie diese Sprache spricht, wir haben dann dort in einem Lokal gegessen, dieser kleine Drachen, die Hexe, gelle, von der manche sagten, es sei besser gewesen, man hätte auch sie vergast, was dazu führte, dass mein Vater auf dem Fahrer-Sitz mit verkniffenem Mund einmal hoch im Sitz ging, dieser kleine Drachen, die Hexe und das Dienstmädchen hat in diesem Lokal dann einem Holländer am Nebentisch in sehr scharfem niederländischen Ton wohl ein paar warme Worte dazu gesagt, dass es solche und solche überall gibt. Gelle, die holländische Elite - SS!






Ja. Johanna kannte das Land gut, einige ihrer Verwandten lebten dort, sie hatte als Dienstmädchen dort gearbeitet und Kinder betreut, wie sie selber sagte, auf die Insel Java mit auswandern wollte sie dann auch nicht, und die meisten Verwandten wurden dann in das zuerst von holländischer Polizei geführte Überlangslager Westerbork abtransportiert und von dort aus verteilt irgendwohin weiter. So ähnlich jedenfalls lauteten die Sätze des Roten Kreuzes. Laut der später dann in die Mülltonne geworfenen Dokumente. Verschleppt, erschlagen oder auf sonstige Art und Weise getötet. Todesort: Wahrscheinlich Mitteleuropa.








So. Maria Son ja. Und nun extra noch einmal für dich diese Quelle. Hier steht, warum Johanna hin und wieder den Namen "von Löwenthal" benutzte auf einer ihrer zahlreichen Reisen in deutsche Kurorte. Aber auch das dürfte ja bekannt gewesen sein. Nur die eigenen Kinder sollten das natürlich wieder einmal nicht wissen in diesem Garten voller Lügen und Intrigen diverser Dienste. Was genau war sie? Nun denn. Sie haben wohl doch die falschen vergast. Und das ist jetzt natürlich auch nur ein Zitat. Siehe dazu die Bemerkung an anderer Stelle.




https://www.onomastik.com/leupold-von-leupoldvonlöwenthal.php
"Der Böhmische Adel – Česká šlechta – Nobility of Bohemia ..... Stuppart, Ritter von Löwenthal"




Möglich wäre auch Löwenthal zu/aus "heutig" Liebenthal. (das "heutige" Liebenthal hies früher Löwenthal)

(In diesem Zusammenhang seit Jahren immer wieder der Gag, dass einen andere Leute mit süffisantem Tonfall als lieb oder nett bezeichnen. Wie gut, wenn andere wirklich so gut informiert sind. Offenbar besser in vielen Fälle als ich selber. Ich bemühe mich aber wie gesagt, diese Lücken dann auch zu füllen.)



Die Stadt Liebenthal, wie dieselbe insgemein genannt wird, hiess nämlich ursprünglich Löwenthal...................

Ihren Namen verdankt die Stadt den Rittern von Liebenthal, die 1251 erstmals nachgewiesen sind und in der Gegend Land besaßen.






Zum Namen Löwenthal schreiben die Engländer/Amerikaner:

1. German (Löwenthal): habitational name from any of various places called Löwenthal.

2. Jewish (Ashkenazic) and Swedish (Löwenthal): ornamental name composed of German Löwe ‘lion’ + T(h)al ‘valley’; in some cases the Jewish name would have been an ornamental elaboration associated with the personal name Levy or with personal names meaning ‘lion’.







https://de.wikipedia.org/wiki/Jeanette_Wolff
Verwandte. Und wahrscheinlich wohl auch deine Freundin, Franz. Nicht wahr? Zur Beerdigung war nach Aussage meiner Schwester mein Vater hin- und hergerissen und lief auf und ab im Kinderzimmer. Der Ring mit der aufgesetzten Perle von ihr wurde hier aus der Wohnung von wem entwendet? Franz, auch genannt der "schöne Franz" im Dienst. Wie ich vor längerer Zeit mal von jemandem hörte. Gestorben nach zahlreichen Kur - Aufenthalten wegen einer Lungen - Erkrankung, die er sich "unter Tage" geholt hatte. So sagte es mir Johanna einmal ganz kurz. Den Gesichtsausdruck dazu deute ich lieber nicht.




Jeanette Wolff: "Am 4. Dezember desselben Jahres kam die Tochter Margerieta zur Welt, die jedoch noch als Kleinkind im September des folgenden Jahres verstarb, gut zwei Wochen später starb auch ihr Ehemann Philip. Ebenfalls 1909 legte sie das Abitur an einem Abendgymnasium ab. Die junge Witwe zog noch im selben Jahr wieder nach Bocholt und lernte den Kaufmann Hermann Wolff kennen, den sie 1910 heiratete. Sie ließen sich in Bocholt nieder und kauften dort eine kleine Textilfabrik und führten dort im Jahre 1912 als erstes Unternehmen überhaupt den 8-Stunden-Tag ein."






Im Text dann noch viel zu viele Details, die ich nicht weiter erläutern will. Nur diesen einen Namen als stellvertretend für viele mit der Bemerkung, dass auch dieser aktuelle Fall dann beantwortet wurde. Ohne weiteren Kommentar!






















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