Montag, 10. Juli 2017































Psychologische Kriegsführung ist, wenn man dem internationalen Fotzen-Club einfach die Gelegenheit geben muss, Gelüste und Geschmäckle auszutoben. Und man das Sanddorn-Öl dann tatsächlich noch einmal im Internet bestellt bei der sogenannten Bio-Apotheke. Denn egal, wo ich ankam, es war schon weg. Das Öl. Wie einer der Mitarbeiter augenzwinkernd bemerkte. Ja, genauso hatte ich mir das vorgestellt. Nun, ich habe dann wieder bestellt, die Beurteilung dieses Online-Shops an meinem Bildschirm war bemerkenswert. Und ausgeliefert wurde es dann dieses Mal vom bereits allseits bekannten Lieferdienst. Aufgetragen auf die Rasiercreme Bibi, ergab das eine echt interessante Mischung. Ich habe vorsichtshalber auch nur unterhalb des Knies aufgetragen. Sozusagen symbolisch. Denn die Knie in voller Montur der anderen werden nun wieder professionell eingesetzt.






Gut, es war etwas unangenehm, das "Juckpulver". Gelle, Smartphone? Das Wort war deutlich. Danke. Da freut sich auch die Dokumentation. Die blutig gekratzten Stellen habe ich gestern in der Alten Feuerwache beim Trödelmarkt hinten im grünen Gebüsch auf den Steinen mal kurz den anderen gezeigt. Als wir in aller Ruhe im Schatten dort unser Alkohol-freies Bier getrunken haben. Übrigens, auch Emmanuel Macron litt auf dem Gipfel im Gespräch mit Präsident Putin etwas unter Juckreiz? Wie mir mein Bildschirm zeigte? Nun, heute war im Smartphone der mit roter Gießkanne besprühte Marienkäfer. Auf dem Foto der Grünen. Im Text eine Bemerkung zur Gesetzesinitiative sogenannter Hormongifte, und in den Kommentaren süffisante Bemerkungen über die Wirkungen auf der Haut. Wie oft das Thema Zwangssterilisation da gefallen ist, habe ich nicht gezählt. Aber die Fortführung von psychologischer Kriegsführung, siehe die einleitende Bemerkung, ist der Einsatz von ABC - W affen. Und wie gesagt: Manchen muss man einfach die Gelegenheit geben, ihre Gelüste in aller Öffentlichkeit auszutoben.




























About This Blog