Dienstag, 20. Juni 2017































Matriarchale Kunst und die Arbeit hier ist nicht jedermanns Ding. Ein gewisser Neid kommt auch noch dazu. Ob das was bringt? Seit der Bemerkung vor einigen Tagen während des Essens im wirklich außergewöhnlich gut besuchten Lokal macht das mal wieder die Runde. Denn über solche Dinge filosofiert man am besten beim Essen. Doch, das Carpaccio für 7,50 Euro war angemessen im Preis und wirklich lecker. Und wir können wieder Lotto spielen. Vielleicht kommt ja dann das ganz große Glück. Denn ob diese Form von Kreativität was bringt? Oder doch total nutzlos ist? Tja. Was soll ich sagen? Ich versuche es wieder ganz einfach und schnell: Das sind durchaus übliche Fragen an viele Kreative. Ja. Es bringt was. Und zwar die Befriedigung darüber, eine der sinnvollsten, anstrengendsten, ekelhaftesten, schönsten Aufgaben auf Erden zu tun. Und auch die nächste Tasse Kaffee draußen will wirklich gut überlegt sein. Soeben scrollt mein Bildschirm automatisch auf die einleitenden Sätze im unteren Beitrag. Hexenjagd? Gibt*s doch nur im hinterwädlerischen Afrika …. Ähhhhhh ..... Nun: Behindern, verzögern, stören, drohen: Erst, wenn der Druck in den Eiern groß genug ist, lassen manche dann wohl von ihrer Taktik ab. Daher: Teamarbeit! Und die dunklen Blazer, liebe Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes, könnt Ihr dann getrost zum Querflöten bringen. Was? Wer will nicht? Tja. Das Pascha-Paradies. Noch mal: Der Konkurrenzkampf um die Nutzung möglichst billiger “Zelte”, übrigens auch ein Wort, das mich doch einigermassen erstaunt hat, ist offenbar in vollem Gang. Und noch mal: Da ist dann Team-Arbeit angesagt. https://www.pinterest.de/AstraandLilith/teamwork/
































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