Freitag, 21. April 2017
























Und noch ein Nachtrag: "Ausprobiert?" Und nie mehr eine Tour mit Begleitung auf dem Beifahrersitz? Ja? Mutti? Mit den rOT gefärbten Haaren im Renault? Der parkte, nachdem ich dann doch noch mal, wirr wie ich bin, eine Runde mit dem Fahrrad gefahren und ganz entgegen meiner sonstigen Gewohnheit zurückgekommen war? Was ich noch vergessen hatte zu erwähnen: Hinten im Kofferraum lag eine gelb-grüne Decke mit lauter kleinen Schmetterlingen. Wie weise. Wie weise! Und wo war da der weisse Sonnenhut? Unserer mehr als strahlenden Schönheiten? Goldig. Wirklich goldig! Nun, ich überlasse dann auch hier unten jetzt erst einmal den Platz an Papis grünem Pfahl unseren jüngeren und alt gewordenen Mädchen. Leider. Sind es Mädchen. Denn das Pascha-Paradies hinterlässt in der Tat tiefe Spuren in den Seelen mancher Frauen. Wie nicht anders zu erwarten: Die Sehnsucht nach dem Pfahl vom grossen Papi treibt echt erstaunliche Blüten. Und verhindert einen notwendigen seelischen Reife-Prozess, der dazu führt, sich auch ohne den dicken Pfahl in die erste Reihe zu stellen. Q E D. Was zu beweisen war!







Und ich? Bin jetzt wohl erledigt! Wieder mal! Ich werde dann wohl jetzt mein Fahrrad nehmen, tieftraurig, wie ich bin, im Treppenhaus vorbei an dem geöffneten Karton mit den gelb-grünen Weinflaschen gehen, und durch das geöffnete grosse grüne Tor unten laufen, wo die Medizinerin in dem Moment mit dem Kombi kam, als ich aus der Tür ging, gerade damit beschäftigt, diverse Audio-Dateien zu versenden. Werde dann vielleicht wieder eine kleine Packung Kaffee kaufen, und mir den Kauf des Kaffees an der Kasse mit einem "Ja" bestätigen lassen, das Fahrrad neben das im Stahl-Ständer eingeparkte schwarze Rad mit den zwei roten Satteltaschen vor den REWE in der Innenstadt stellen, das schwarze Portemonnaie aus Stoff vom Trödelmarkt aus der Tasche holen beim Anblick von Papi und Tochter mit ihren Fahrrädern, die dann hinter mir kamen, und in aller Ruhe zusehen, wie sie ihr gelb-schwarzes Fahrrad dreht, und es in den Ständer stellt, hinten mit einer Blüte schräg eingeklemmt über den Rand des Gepäckständers, denn, ich sagte es schon, das treibt wirklich Blüten, mein neues "Prophete" Rad mit den Blümchchen unten am Stahl. Ja, Gärtnern will wirklich gelernt werden, nicht wahr, Familie Herden? Werde mir dann weitere Fahrerinnen von schwarzen Autos ansehen, die aus dem geöffneten Kofferraum die Wasserflaschen holen und in den Bio-Laden gehen, und mich im Supermarkt dann vielleicht über die nächste Frau freuen, die das rote Dreieck mit so viel Verachtung vor mir parkt.







Nun, wie ich bereits gestern sagte: Wie gut, dass ich unter anderem Pädagogik studiert habe: Das hilft. Wirklich! Nicht nur bei der Betreuung hier im Haus. Es hilft mehr noch, wenn man Politikwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Extremismus und autoritäre Psychogruppen ist. Es hilft, diese Form von psychologischer Kriegsführung zu verstehen, sie zu analysieren und dank trainierter intuitiver Fähigkeiten sowie der Technik im Team an vorderster Stelle an der Front zu stehen. So. Und nun dürfen jüngere und ältere Mädchen auch hier im Haus gerne wieder das Fahrrad an der Seite von Papis dickem grünen Pfahl entfernen und stattdessen ihr eigenes an diesen Ort stellen vor dem kleinen grünen Törchen mit dem vielen kleinen Töpfen zum Umtopfen. Sie dürfen mein Fahrrad ganz nach hinten räumen, auch die Szenen im Garten sind eben immer wieder fotogen. Ich habe das Rad dann rückwärts hingestellt. Mit dem Rücklicht auf diese Räder wie beispielsweise auch Simplex mit dem gelben Schleifchen am Korb. Update: Bingo! Automatische blaue Markierung des Textes. Und Löschung. Filter! Im Protokoll. Jetzt kurze Einblendung Schwarz umrahmt Weiss. Und weiter! Mal sehen: Wie wäre es mit einem Kaffee oder einem Smoothie draussen auf einem der drei gelb-grünen Kissen auf der Fensterbank dieses kleinen schicken Ladens mit der sehr hellen Decke direkt neben dem Damaskus Haus in der Friesenstraße, einem syrischen Imbiss, der richtig gute Sachen zu einem soliden Preis verkauft? Vielleicht erhellt das ja meine Gehirnzellen wieder ein wenig. Wirr, wie ich eben manchmal bin. Und dann träume ich bei einem Kaffee draussen auf der Fensterbank in der Friesenstraße vielleicht wieder ein bisschen von fernen Ländern. Oder von Orten, wo ich früher einmal war. Als das Reisen noch nicht ganz so beschwerlich und aufwändig war. Von Orten wie Paris. Salzburg. Moskau. New York. Oder Amsterdam. Zum Beispiel.







Update: Bei der erneuten Aufnahme als Audio-Datei bei WhatsApp wurde nach den ersten Sätzen im Smartphone eingeblendet, dass Facebook live, die Morgen-Nachrichten soeben begonnen hätten bei Sputniknews. Ich habe dann die Aufnahme unterbrochen, denn ein wenig Information am Morgen tut not. Die ersten Einblendungen sahen ein wenig hell aus im Studio? Da war die Technik wohl noch nicht ganz ausgeschlafen. Ich habe einen Schluck Kaffee genommen, - Hoppla, ein klein wenig Herzstolpern? - und dann weiter zugehört. Der schwarz-gelbe Borussia-Bus wurde von einem 28jährigen attackiert? Und es ging um Geld? Um Aktien? Da hatte jemand 15.000 Aktien gekauft und spekulierte auf ein Attentat? Es sollte was implantiert werden? Ein Metall, das dann ferngezündet werden kann? Wie perfide ist das denn? Nun, die GSG 9 war diese Nacht wohl wieder unterwegs.
Die Nachrichten bei Sputniknews liefern wie immer interessante Meldungen, und danach habe ich dann wieder im Smartphone die neu ankommenden Nachrichten angesehen. Was ist das? Ein Bild von vor 6 Jahren? Von mir? Als uralter Matriarchin mit der kurzen grünen Jacke geöffnet und einem schwarzen T-Shirt darunter, während ich meinen Enkel Luca auf dem Arm halte? Und von hinten strahlt die Sonne auf mein Haar? Während gleichzeitig da drüben der Berliner Aufzug geht? Und das Treppenhaus wieder richtig klinisch rein gemacht wird wie jeden Freitag? Na, das war dann wohl wieder mal ein Treffer! Mit Hilfe der Technik! Und während des erneuten Abspielens der Datei draussen am geöffneten Fenster fahren jetzt jede Menge Fahrzeuge mit Licht. So dunkel ist es doch gar nicht draussen. Ein Fahrradfahrer mit der Handel (Update: Hatte ich wirklich Handel statt Hand geschrieben? Ja ja. Der Handel. Wer war das, der mit Handel immer so reich wird? Jedenfalls nach Ansicht luntegelegter Menschen?Bingo!) in der schwarzen Jacke, das ganze also zum Dreieck geformt und dahinter das Licht, ein Range R over, mal wieder, und dahinter ein silbernes Fahrzeug, nicht nur mit Licht, sondern auch mit einer Scheibenwischer-Bewegung, obwohl es ja eigentlich gar nicht regnet, und auch aus dem Altengrabengässchen kommt jetzt eine Fahrradfahrerin. Ebenfalls mit Licht. Mann, ist das wieder dunkel da draussen. Und gleichzeitig hell.







Update: By the way. Ich mache darauf aufmerksam, dass das Implantieren von Technik, ja, die Medizintechnik (Bingo! Im Blog der Spiderwoman wurde soeben nach diesem Satz das Update gelöscht!) ist da wirklich weit, nicht wahr, Götz, auch auf dem Bildschirm verfolgt werden kann. Du weisst ja selber, wie das ist, wenn da die falschen am Hebel sitzen, und man dann im Schlaf mal quer über das Gesicht leckt, so, als ob da eine weitere Persönlichkeitsschicht die anderen überlagert. Es ist also alles eine Frage, wer wie was steuert. Und wer das dann kontrolliert. So! Haben wir uns da deutlich genug verstanden? Übrigens: Zum Thema der sogenannten Technologiefolgenabschätzung, also zum Verhältnis von Technik, Politik und Wirtschaft und deren gegenseitigen Kontroll-Funktionen, hatte ich bereits während meines Studiums in den 90ern eine Seminararbeit geschrieben, und erhielt daraufhin eine Anfrage, diese Arbeit zu präsentieren. Das habe ich damals aus diversen Gründen nicht gemacht. Dank der bis jetzt gesammelten Erfahrungen hat sich das nun allerdings geändert. Diese Form der Präsentation der Ergebnisse entspricht heute mehr meinem Verständnis von Demokratie.
Update: Und da im ISLA-Blog es soeben automatisch blau markiert wurde ab dem Punkt “Anfrage, meine Arbeit zu präsentieren”: Haben wir eigentlich jetzt alle verstanden, dass hier diese “Hasen-Arbeit” auch dazu dient, genau solche Dinge dann auch zu protokollieren? Und zu kontrollieren?


























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