Freitag, 21. April 2017



























So. Und nun hätte ich mal eine rein rhetorische Frage an die Technik. Ich möchte wirklich gerne jeden Tag etwas Neues lernen. Und natürlich nicht nur mich selber weiterbilden. Also: Ist es eigentlich möglich, bei Menschen bestimmte Stimmungen zu erzeugen, wenn sie sich anderen nähern? Nein, ich meine jetzt nicht das Zeugs wie Pheromone. Ähh, oder heißt das Pheromene? Oder so? Nein. Das meine ich nicht. Um das mal ein bisschen konkreter zu machen: Ich bin ja eine Zeitlang in eine Bäckerei gegangen und dort war dann ein heiteres Treffen wie im Hotel Casablanca. Mit einigen merkwürdigen Nebenerscheinungen. Nicht nur, dass ich häufiger Hitzewallungen hatte, was dann auch zur passenden Zeit erwähnt wurde, so etwa im Stil von, dass man jetzt total schwitze, und ob ich das denn auch kennen würde und dergleichen mehr. Oder es passierten solche Sachen wie, dass ich regelmässig mal musste, auch dieses Thema ist ja nun hier durch. Nein, ich bekam auch regelmässig, nachdem der Kontakt sehr lustig und nahezu, aber auch nur nahezu, innig wurde, ganz plötzlich eine ganz merkwürdige Form von Unruhe, ja fast Angstattacken, und war mehr als motiviert, diesen Ort, und damit diesen Menschen dann doch wirklich dringend zu verlassen. Man erinnert sich sicher. Ich habe trotz dieser Attacken ein paar Mal diesen Ort nicht sofort verlassen. Dass der Kaffee manchmal bei mir wirklich ungewöhnliches Herzklopfen auslöste und ebenfalls das dringende Bedürfnis, diesen gastlichen Ort doch schnell zu verlassen, war bestimmt nur eine Folge meiner schwachen Gesundheit







... So ... Das zu diesem Thema. Und nun ein Wechsel. Mal wieder. Denn da wären ja auch noch unsere luntegelegten Ladies, die nicht nur kochen und so gerne grillen würden alles, was ihnen da bei günstiger Gelegenheit unter die Finger kommt. Sondern die auch noch mit dem Fleischermesser und mit dem Beil das tote Kalb bearbeiten, das Ganze manchmal mit noch mehr Schwung als üblich. Wir hatten da schon einige spontane Gefühls-Äusserungen. Ob zu diesen spontanen Gefühlsäusserungen auch gehört, dass man Lust bekommt, offenbar rot gegrillte kleine Schildkröten an der Leine im Anzug spazierenzuführen, wie ich heute tatsächlich auf einem Kaffeetisch in der Innenstadt auf einem Flyer gesehen habe, der unter einem Aschenbecher lag, das sei jetzt mal in Frage gestellt. Die Lust hat dann doch wohl auch Grenzen. Oder? Der kleine, nach oben fliegende Vogel, ist das vielleicht ein Kolibri, über dem o im Marken-Namen? Die beiden XX im Namen lassen da einiges erahnen. Mir jedenfalls fällt dazu dann auch etwas ein. Auch eine Buchstaben-Kombination: B OX. Und: Bingo!






Leute, es war heute ein ganz toller Tag. So viele neue Eindrücke. Und manche dann wirklich auch lustig. Der grüne Jeep. Und dazu dann Peter Alexander. Und erst die Kirschen an dem Auto. Den Aufkleber, meine ich. Gut, dass da dann keiner aus dem plötzlich geöffneten Tor ... Aber ich schweife gerade ab. Technik ist ja wirklich was Tolles. Aber Ihr habt Eure Teile nun wirklich nicht unbedingt immer so unter Kontrolle, wie es eigentlich sein sollte. Gut, es wird ja immer besser. Aber diese Dinge wollte ich doch jetzt an dieser Stelle mal genau so gesagt haben ..... Und in der Tat: Es gibt ganz ganz viel zu tun.
Update 20 : 58 Uhr. Die Technik. Stimmt. Soeben Stich und leichtes Brennen an der rechten Augenbraue, Druck auf dem Ohr und gleichzeitig automatisch blaue Markierung des oberen Textes. Ja. Ganz genau!







Und nun ... geht es weiter hier im Haus. Bitte! Bitte erzählt nicht, wem denn nun der Schreibtisch in Wirklichkeit gehört. Das ist ein ganz ganz großes Geheimnis. Ich habe heute tatsächlich mal Fotos gemacht von den abgebrochenen gelben Zweigen, die unten im Beet abgeknickt direkt neben meinem Fahrrad lagen. Oder war das Gold? Der Ginster? Frau Staats kam dann sofort runter, und hat sie weggeräumt. In die Mülltonne. Nein, ich wollte nicht helfen, sie zu knicken. Ich war vorhin zu faul dazu. Und ja, das stimmt. Ich bin manchmal wirklich zu laut. Und zu schnell. Aber ansonsten offenbar eine alte Schnecke. Oder wie heißen die kleinen Teile, die heute an dem Bärlauch klebten? Und den diese, jedenfalls der Anzahl nach zu urteilen, wohl sehr sehr lecker fanden. Der steht jetzt jedenfalls in der Vase. Der Bärlauch. Oder besser: Im Glas. Und macht sich nun als Dekoration auf meiner Küchenablage direkt neben dem aufgeschlagenen Kochbuch auf diesem alten und eher antiken Buchständer wirklich richtig gut. Die kleinen Teile hingegen sind beim Abwaschen wohl hoffentlich alle in der Spüle gelandet und geniessen da jetzt wahrscheinlich das kalte Wasser. Wohl bekomm's!





























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