Montag, 3. April 2017
























Keine Sorge. Diese Wohnung ist ausgesprochen transparent. Und das Dach gut gedeckt. Leider. Oder aus heutiger Sicht: Zum Glück. Denn so lassen sich Kommunikationsströme und Angriffs-Ketten mit verteilten Rollen innen und aussen lokalisieren, auch, was die Benutzung der Technik betrifft. Die Mischung macht es. Ja. Es passieren Fehler. Denn wir sind alle nur Menschen. Sagte ich nicht schon mal, dass mein Vater eine Zeitlang als Aushilfslehrer gearbeitet hat, weil zu wenig Naturwissenschaftler an den Schulen waren? Nun, auch die Klassen damals waren eben sehr gemischt. Das gilt insbesondere für die Neuen ab der Jahrgangsstufe 11.







Eine Weiterleitung an mich. Es ist immer die Frage, wer was wann warum wie organisiert. Ich erwähnte das Thema gestern. Oder Medien mit Nachrichten, Artikeln und Meldungen bestückt. Wer wann wie warum Kaffee oder Tee verteilt. Manche haben da wirklich merkwürdige Pläne, und auch die Märkte müssen kontrolliert werden, denn neben vielen guten Initiativen missbrauchen manche einfach unter anderem das Projekt “Astra and Lilith”.
Die neue Pinnwand Cottage Garden ist voll von Inspirationen. Mir selber tut der Anblick einfach gut. Licht und Schatten. Vielfalt. Ruhe. Gärtnern nach Jahreszeit. Ja. Mancher verlinkte Beitrag liefert interessante Informationen. Löwenzahn-Blätter beispielsweise schmecken bitter laut Smarticular.net, wenn sie älter sind. Ihnen fehlt wahrscheinlich auch ein gewisser Anteil an künstlichem Aroma. Nein, sie schmecken nicht immer gleich. Ganz im Gegensatz zu mancher Produktion von Gemüse und Fleisch vom Fliessband. Als ur-ur-alte Hexe habe ich da so manches Teil mit Erstaunen gesehen, dass von anderen so gerne genossen wird. Aber auch ich habe natürlich verschiedene Erfahrungen mit angeblich perfekt schmeckenden Pflänzchen machen müssen. Fade. Einfach nur fade, der Geschmack. Das Gegenteil von vollmundig gereift. Eine Zumutung, was da manchmal angeblich frisch auf den Tisch geliefert wird.








Die Technik meldet sich soeben. Eine Benachrichtigung. Mit einem Bild auf den gestern verlinkten Artikel im Guardian. Das Matriarchat der Mosuo in China findet bei aller Kritik weltweite Anerkennung. Mal sehen, um was für eine Form von Benachrichtung es sich handelt, wer hier wieder an die Technik gelassen wird. Manchmal ist der Zugang dann doch sehr selektiv. Meine E-Mail-Adresse ist übrigens seit Jahren dieselbe. Und noch eine Anmerkung: Mancher Zwerg überschätzt sich einfach maaslos. Heute schon versucht, einen riesigen Fisch oder einen Verrückten, einen MAD, zu fangen? Manche betrachten das sogar mit Humor:
“Hallo Leutz, nachdem ich endlich mal wieder ein bisschen Zeit gefunden habe, bin ich durch die alten Listen gegangen und habe geschaut wo Fehlermeldungen zu den bisherigen eMail- Adressen kamen oder wo keine Reaktion erfolgte …” … straße 8




























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