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Virenwarnung
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Dienstag, 30. Juni 2009
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Futurezone ORF, 02.07.2008:
Bürgerrechtler schlagen Alarm: In einer konzertierten Aktion wollen internationale Medienkonzerne und ihnen nahestehende Abgeordnete noch im Laufe dieses Sommers dafür sorgen, dass das Internet in der EU gefiltert werden kann. (Siehe)
Website of Monica Horten
"The working title for my doctoral research is 'The Political Battle for Online Content in the European Union'. In very simple terms, it is about the content - news, pictures, TV programmes, movies, music - that we get over the Internet - or indeed, that we put there ourselves. And it looks at how companies and governments are arguing over what we are - and are not - allowed to do with it."
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Futurezone ORF, 02.07.2008:
Bürgerrechtler schlagen Alarm: In einer konzertierten Aktion wollen internationale Medienkonzerne und ihnen nahestehende Abgeordnete noch im Laufe dieses Sommers dafür sorgen, dass das Internet in der EU gefiltert werden kann. (Siehe)
Website of Monica Horten
"The working title for my doctoral research is 'The Political Battle for Online Content in the European Union'. In very simple terms, it is about the content - news, pictures, TV programmes, movies, music - that we get over the Internet - or indeed, that we put there ourselves. And it looks at how companies and governments are arguing over what we are - and are not - allowed to do with it."
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"Der Guardian will getöteten und verhafteten Anhängern der iranischen Opposition ein Gesicht geben. Die Leser sollen Informationen dazu liefern."
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"Der Guardian will getöteten und verhafteten Anhängern der iranischen Opposition ein Gesicht geben. Die Leser sollen Informationen dazu liefern."
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Montag, 29. Juni 2009
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Jean Shinoda Bolen
Update 30.6., 20: 55 Uhr:
Mein PC meldet Virenwarnung!
Dear Friends:
I continue to take my “assignment” as a message carrier to heart. I believe that critical-mass, grassroots activism transforms consciousness which in turn, changes history. I believe that humanity is at a crossroads and that what women do in the next few decades will determine the fate of life on this beautiful, abundant planet.
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Jean Shinoda Bolen
Update 30.6., 20: 55 Uhr:
Mein PC meldet Virenwarnung!
Dear Friends:
I continue to take my “assignment” as a message carrier to heart. I believe that critical-mass, grassroots activism transforms consciousness which in turn, changes history. I believe that humanity is at a crossroads and that what women do in the next few decades will determine the fate of life on this beautiful, abundant planet.
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Update
Futurezone ORF: "Normalität in Teheran, also nach Tagen der Kommunikationsfreiheit über Twitter und Proxy-Server, die rund um die Welt User aus dem Iran zur Verfügung gestellt wurden, um Website-Sperren zu umgehen? Mitnichten. Alles spricht dafür, dass die Situation auf allen möglichen Kommunikationskanälen stets unter Kontrolle des Regimes war.
(Anm.: Weiter unten im Artikel heißt es dann allerdings:
Nach zehn Tagen hatte das Regime die elektronische Kommunikation also mehr oder minder vollständig im Griff. Das Gros der internationalen TV-Korrespondenten musste abreisen, die verbliebenen Journalisten sind in ihrer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt.)
Ein Land wird umgeroutet
Ab Samstag, dem 13. Juni, kam es nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses zu immer mehr Störungen und Ausfällen, am frühen Abend Ortszeit verschwanden auf einen Schlag 180 iranische Subnetze aus den internationalen Routing-Tables, den "Straßenkarten" des Internets.
Wenig später waren diese Netze wieder zurück, doch anderswo angebunden. Sämtlicher Internet-Verkehr, der in beide Richtungen bis dahin über die Glasfaserkabel von FLAG, Singapore Telecom, PCCW, Telia und Telecom Italia geflossen war, ging jetzt über die Leitungen von Türk Telecom.
Von dort wurde über die internationalen Carrier Level 3, Global Crossing und Telia Sonera weitergeroutet. Das bedeutet, binnen Tagesfrist war die Anbindung des Iran an das Internet radikal umgestellt."
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Update
Futurezone ORF: "Normalität in Teheran, also nach Tagen der Kommunikationsfreiheit über Twitter und Proxy-Server, die rund um die Welt User aus dem Iran zur Verfügung gestellt wurden, um Website-Sperren zu umgehen? Mitnichten. Alles spricht dafür, dass die Situation auf allen möglichen Kommunikationskanälen stets unter Kontrolle des Regimes war.
(Anm.: Weiter unten im Artikel heißt es dann allerdings:
Nach zehn Tagen hatte das Regime die elektronische Kommunikation also mehr oder minder vollständig im Griff. Das Gros der internationalen TV-Korrespondenten musste abreisen, die verbliebenen Journalisten sind in ihrer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt.)
Ein Land wird umgeroutet
Ab Samstag, dem 13. Juni, kam es nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses zu immer mehr Störungen und Ausfällen, am frühen Abend Ortszeit verschwanden auf einen Schlag 180 iranische Subnetze aus den internationalen Routing-Tables, den "Straßenkarten" des Internets.
Wenig später waren diese Netze wieder zurück, doch anderswo angebunden. Sämtlicher Internet-Verkehr, der in beide Richtungen bis dahin über die Glasfaserkabel von FLAG, Singapore Telecom, PCCW, Telia und Telecom Italia geflossen war, ging jetzt über die Leitungen von Türk Telecom.
Von dort wurde über die internationalen Carrier Level 3, Global Crossing und Telia Sonera weitergeroutet. Das bedeutet, binnen Tagesfrist war die Anbindung des Iran an das Internet radikal umgestellt."
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"Der Kampf ums Parkhaus wird damit zum Machtkampf um den Charakter einer Stadt, die den drei monotheistischen Religionen heilig ist und in der jede kleine Veränderung mindestens einen Bevölkerungsteil bis aufs Blut reizt."
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"Der Kampf ums Parkhaus wird damit zum Machtkampf um den Charakter einer Stadt, die den drei monotheistischen Religionen heilig ist und in der jede kleine Veränderung mindestens einen Bevölkerungsteil bis aufs Blut reizt."
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"Indessen befördert die Debatte, deren Leitidee vom wahabitischen Saudi-Arabien aus als "eindeutig rassistisch" und "gegen die Ausübung der Religion gerichtet" qualifiziert wird, was von der Tehran Times aufgenommen wurde, in Frankreich auch einige interessante Nuancen zutage. So betonte der Vorsitzende der muslimischen Dachorganisation Conseil français du culte musulman (CFCM), Mohammed Moussaoui, Professor und Imam in Avignon, dass es im Text des Koran keine Stelle gebe, die das Tragen einer Burka oder einer Nikba vorschreibe - im Gegensatz zum Kopftuch, für das es eine religiöse Vorschrift gebe, wie das bereits 2004, anläßlich der Diskussion zum Verbot von Kopftüchern an der Schule, erwähnt worden sei."
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"Indessen befördert die Debatte, deren Leitidee vom wahabitischen Saudi-Arabien aus als "eindeutig rassistisch" und "gegen die Ausübung der Religion gerichtet" qualifiziert wird, was von der Tehran Times aufgenommen wurde, in Frankreich auch einige interessante Nuancen zutage. So betonte der Vorsitzende der muslimischen Dachorganisation Conseil français du culte musulman (CFCM), Mohammed Moussaoui, Professor und Imam in Avignon, dass es im Text des Koran keine Stelle gebe, die das Tragen einer Burka oder einer Nikba vorschreibe - im Gegensatz zum Kopftuch, für das es eine religiöse Vorschrift gebe, wie das bereits 2004, anläßlich der Diskussion zum Verbot von Kopftüchern an der Schule, erwähnt worden sei."
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"Sie versuchten eben, verschiedene Mittel zu finden, um zu protestieren, auch wenn sie Angst hätten. Tahere, die in Frankfurt Medizin studiert, steht zur gleichen Zeit auf der anderen Seite des Römerbergs. Die 28-Jährige hat sich lange Gedanken darüber gemacht, was auf ihrem Plakat stehen soll. "Steinzeitmullahs gegen moderne Menschen" ist darauf zu lesen. Das sind deutliche Worte. "Ich ergreife keine Partei. Der ganze Hühnerhaufen muss bekehrt und in die Mülltonne gebracht werden!" Religion und Politik trennen und den Menschen die freie Wahl ihrer Religion lassen das ist es, was Tahere erreichen will. "Das können doch keine echten Iraner sein, die ihr eigenes Volk so anrichten? Sie schütten den Menschen dort kochendes Wasser ins Gesicht. Da muss man doch vorher extremst Drogen genommen haben", sagt sie."
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"Sie versuchten eben, verschiedene Mittel zu finden, um zu protestieren, auch wenn sie Angst hätten. Tahere, die in Frankfurt Medizin studiert, steht zur gleichen Zeit auf der anderen Seite des Römerbergs. Die 28-Jährige hat sich lange Gedanken darüber gemacht, was auf ihrem Plakat stehen soll. "Steinzeitmullahs gegen moderne Menschen" ist darauf zu lesen. Das sind deutliche Worte. "Ich ergreife keine Partei. Der ganze Hühnerhaufen muss bekehrt und in die Mülltonne gebracht werden!" Religion und Politik trennen und den Menschen die freie Wahl ihrer Religion lassen das ist es, was Tahere erreichen will. "Das können doch keine echten Iraner sein, die ihr eigenes Volk so anrichten? Sie schütten den Menschen dort kochendes Wasser ins Gesicht. Da muss man doch vorher extremst Drogen genommen haben", sagt sie."
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Das iranische Regime
Was tun gegen die Planung eines Genozids, Nuklearbewaffnung und Menschenrechtsverletzungen?
Vortrag von Prof. Irwin Cotler
(ehem. kanadischer Justizminister und Generalstaatsanwalt)
Begrüssung:
NR Dr. Hannes Jarolim (Justizsprecher d. SPÖ)
NR Mag. Albert Steinhauser (Justizsprecher d. Grünen)
Moderation:
Simone Dinah Hartmann (STOP THE BOMB)
Freitag, 3. Juli 2009, 18:00 Uhr
Jüdisches Museum, Dorotheergasse 11, 1010 Wien
Der iranische Präsident Ahmadinejad wurde bei den Pseudowahlen Anfang Juni im Amt bestätigt. Das Agieren des Obersten Geistlichen Führers Ali Chamenei und der Revolutionsgarden nach den Wahlen hat abermals gezeigt, dass die aggressivsten und radikalsten Kräfte innerhalb der "Islamischen Republik" gar nicht daran denken, ihre Machtpositionen aufzugeben. Nicht, dass ein Wahlsieg von Ahmadinejads Herausforderer etwas Substantielles an der antiisraelischen Außenpolitik, dem Festhalten am Nuklearprogramm und der Verfolgung der Opposition geändert hätte, aber der Sieg Ahmadinejads bedeutet, das sich jene Fraktionen des iranischen Regimes durchgesetzt haben, die auf jegliche verbale Rücksichtnahme gegenüber dem Westen und jede Zurückhaltung bei der Unterdrückung der eigenen Bevölkerung verzichten.
Wie kann Europa darauf reagieren? Was kann die westliche Welt der gefährlichen Mischung aus Verhetzung, Vernichtungsdrohungen und Nuklearprogramm entgegensetzen? Und warum beteiligt sich Österreich nicht an den Bemühungen, das iranische Regime konsequent unter Druck zu setzen und ist statt dessen bestrebt, seine wirtschaftlichen Beziehungen mit der Diktatur der Ajatollahs und der Pasdaran noch auszubauen? Prof. Irwin Cotler, der gemeinsam mit international renommierten Juristen wie Alan Dershowitz eine Initiative gestartet hat, um Ahmadinejad und andere Vertreter des Regimes wegen der Anstachelung zum Genozid vor Gericht zu stellen und mit scharfen Sanktionen zu belegen, wird in dem Vortrag seine Vorschläge zum Vorgehen gegen die Führung in Teheran erläutern.
Prof. Irwin Cotler war Justizminister und Generalstaatsanwalt in Kanada. Er arbeitete als Rechtsprofessor an der McGill University in Montreal und ist seit 1999 Mitglied des kanadischen Parlaments, wo er zu den Mitgründern der Parliamentarians for Global Action und der Save Darfur Parliamentary Coalition gehörte. Als Justizminister und Generalstaatsanwalt Kanadas initiierte er die erste Anklage im Rahmen des kanadischen Gesetzes über Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit wegen des Völkermords in Ruanda. Prof. Cotler zählt zu den Gründern der interparlamentarischen Koalition zur Bekämpfung des Antisemitismus.
Eine Veranstaltung von STOP THE BOMB mit Unterstützung von Scholars for Peace in the Middle East – Austria
http://www.stopthebomb.net
---
The Danger of a Genocidal, Nuclear and Rights-Violating Iranian Regime: What Must De Done?
Lecture by Prof. Irwin Cotler
(former Justice Minister and Attorney General of Canada)
Introductory remarks:
MP Dr. Hannes Jarolim (Social-Democrat Party Speaker for Justice)
MP Mag. Albert Steinhauser (Green Party Speaker for Justice)
Chair:
Simone Dinah Hartmann (STOP THE BOMB)
Friday, July 3rd 2009, 6:00 PM
Jewish Museum, Dorotheergasse 11, 1010 Vienna
At the beginning of June the Iranian president Ahmadinejad was confirmed in his office in a pseudo-democratic election. The highest religious leader’s Ali Chamenei and the revolutionary guard’s despicable actions after the elections demonstrated again that the most aggressive and fundamental forces within the "Islamic Republic" don’t even think about resigning power. Although an election victory of Ahmadinejad’s opponent wouldn’t have substantially changed anything regarding the anti-Israeli foreign policy, the ongoing support of the national nuclear program or the suppression of the secular and democratic opposition in the country, Ahmadinejad’s victory revealed that those factions of the Iranian regime have prevailed, which reject any verbal thoughtfulness towards the West and any abstinence in suppressing their own citizens.
How could Europe react? What could the Western world counter to this dangerous mixture of aggressive propaganda, annihilation threat and the nuclear program? And why doesn’t Austria support those efforts to consequently pressure the Iranian regime instead of intensifying its economic ties with the Ajatollah’s and Pasderan’s dictatorship? Irwin Cotler, who – together with lawyers like Alan Dershowitz – started an initiative to bring Ahmadinejad and other representatives of the Iranian regime to justice because of agitating for genocide and to pressure the regime with tough and comprehensive sanctions, will exemplify in this lecture his course of action against the leadership in Teheran.
Prof. Irwin Cotler is a former Justice Minister and Attorney General of Canada and was a professor of law at McGill University in Montreal. He was elected into the Canadian Parliament in 1999. As a Member of Parliament he founded Parliamentarians for Global Action and the Save Darfur Parliamentary Coalition. As Minister of Justice and Attorney General, he initiated the first indictment under the Canadian War Crimes and Crimes Against Humanity Act for incitement to genocide in Rwanda. Prof. Cotler is co-founder of the Inter-Parliamentary Coalition to Combat Antisemitism.
This event is organized by STOP THE BOMB and co-sponsored by Scholars for Peace in the Middle East – Austria
http://www.stopthebomb.net
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Das iranische Regime
Was tun gegen die Planung eines Genozids, Nuklearbewaffnung und Menschenrechtsverletzungen?
Vortrag von Prof. Irwin Cotler
(ehem. kanadischer Justizminister und Generalstaatsanwalt)
Begrüssung:
NR Dr. Hannes Jarolim (Justizsprecher d. SPÖ)
NR Mag. Albert Steinhauser (Justizsprecher d. Grünen)
Moderation:
Simone Dinah Hartmann (STOP THE BOMB)
Freitag, 3. Juli 2009, 18:00 Uhr
Jüdisches Museum, Dorotheergasse 11, 1010 Wien
Der iranische Präsident Ahmadinejad wurde bei den Pseudowahlen Anfang Juni im Amt bestätigt. Das Agieren des Obersten Geistlichen Führers Ali Chamenei und der Revolutionsgarden nach den Wahlen hat abermals gezeigt, dass die aggressivsten und radikalsten Kräfte innerhalb der "Islamischen Republik" gar nicht daran denken, ihre Machtpositionen aufzugeben. Nicht, dass ein Wahlsieg von Ahmadinejads Herausforderer etwas Substantielles an der antiisraelischen Außenpolitik, dem Festhalten am Nuklearprogramm und der Verfolgung der Opposition geändert hätte, aber der Sieg Ahmadinejads bedeutet, das sich jene Fraktionen des iranischen Regimes durchgesetzt haben, die auf jegliche verbale Rücksichtnahme gegenüber dem Westen und jede Zurückhaltung bei der Unterdrückung der eigenen Bevölkerung verzichten.
Wie kann Europa darauf reagieren? Was kann die westliche Welt der gefährlichen Mischung aus Verhetzung, Vernichtungsdrohungen und Nuklearprogramm entgegensetzen? Und warum beteiligt sich Österreich nicht an den Bemühungen, das iranische Regime konsequent unter Druck zu setzen und ist statt dessen bestrebt, seine wirtschaftlichen Beziehungen mit der Diktatur der Ajatollahs und der Pasdaran noch auszubauen? Prof. Irwin Cotler, der gemeinsam mit international renommierten Juristen wie Alan Dershowitz eine Initiative gestartet hat, um Ahmadinejad und andere Vertreter des Regimes wegen der Anstachelung zum Genozid vor Gericht zu stellen und mit scharfen Sanktionen zu belegen, wird in dem Vortrag seine Vorschläge zum Vorgehen gegen die Führung in Teheran erläutern.
Prof. Irwin Cotler war Justizminister und Generalstaatsanwalt in Kanada. Er arbeitete als Rechtsprofessor an der McGill University in Montreal und ist seit 1999 Mitglied des kanadischen Parlaments, wo er zu den Mitgründern der Parliamentarians for Global Action und der Save Darfur Parliamentary Coalition gehörte. Als Justizminister und Generalstaatsanwalt Kanadas initiierte er die erste Anklage im Rahmen des kanadischen Gesetzes über Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit wegen des Völkermords in Ruanda. Prof. Cotler zählt zu den Gründern der interparlamentarischen Koalition zur Bekämpfung des Antisemitismus.
Eine Veranstaltung von STOP THE BOMB mit Unterstützung von Scholars for Peace in the Middle East – Austria
http://www.stopthebomb.net
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The Danger of a Genocidal, Nuclear and Rights-Violating Iranian Regime: What Must De Done?
Lecture by Prof. Irwin Cotler
(former Justice Minister and Attorney General of Canada)
Introductory remarks:
MP Dr. Hannes Jarolim (Social-Democrat Party Speaker for Justice)
MP Mag. Albert Steinhauser (Green Party Speaker for Justice)
Chair:
Simone Dinah Hartmann (STOP THE BOMB)
Friday, July 3rd 2009, 6:00 PM
Jewish Museum, Dorotheergasse 11, 1010 Vienna
At the beginning of June the Iranian president Ahmadinejad was confirmed in his office in a pseudo-democratic election. The highest religious leader’s Ali Chamenei and the revolutionary guard’s despicable actions after the elections demonstrated again that the most aggressive and fundamental forces within the "Islamic Republic" don’t even think about resigning power. Although an election victory of Ahmadinejad’s opponent wouldn’t have substantially changed anything regarding the anti-Israeli foreign policy, the ongoing support of the national nuclear program or the suppression of the secular and democratic opposition in the country, Ahmadinejad’s victory revealed that those factions of the Iranian regime have prevailed, which reject any verbal thoughtfulness towards the West and any abstinence in suppressing their own citizens.
How could Europe react? What could the Western world counter to this dangerous mixture of aggressive propaganda, annihilation threat and the nuclear program? And why doesn’t Austria support those efforts to consequently pressure the Iranian regime instead of intensifying its economic ties with the Ajatollah’s and Pasderan’s dictatorship? Irwin Cotler, who – together with lawyers like Alan Dershowitz – started an initiative to bring Ahmadinejad and other representatives of the Iranian regime to justice because of agitating for genocide and to pressure the regime with tough and comprehensive sanctions, will exemplify in this lecture his course of action against the leadership in Teheran.
Prof. Irwin Cotler is a former Justice Minister and Attorney General of Canada and was a professor of law at McGill University in Montreal. He was elected into the Canadian Parliament in 1999. As a Member of Parliament he founded Parliamentarians for Global Action and the Save Darfur Parliamentary Coalition. As Minister of Justice and Attorney General, he initiated the first indictment under the Canadian War Crimes and Crimes Against Humanity Act for incitement to genocide in Rwanda. Prof. Cotler is co-founder of the Inter-Parliamentary Coalition to Combat Antisemitism.
This event is organized by STOP THE BOMB and co-sponsored by Scholars for Peace in the Middle East – Austria
http://www.stopthebomb.net
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"Sie meinen, es is sonderlich zivilisiert, sich an einer andern Macht durch Einkerkerung der Putzfrau zu rächen? Weil, die hat eh keinen diplomatischen Status?"
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"Sie meinen, es is sonderlich zivilisiert, sich an einer andern Macht durch Einkerkerung der Putzfrau zu rächen? Weil, die hat eh keinen diplomatischen Status?"
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Samstag, 27. Juni 2009
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Aus den Kommentaren: "Es befindet sich hunderttausende von
... arabersöldner von Hamas und Hisbollah in Iran, die letzten Samstag Nacht aus Syrien mit Militärtransportmaschinen eingeflogen wurden!" ??
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Aus den Kommentaren: "Es befindet sich hunderttausende von
... arabersöldner von Hamas und Hisbollah in Iran, die letzten Samstag Nacht aus Syrien mit Militärtransportmaschinen eingeflogen wurden!" ??
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Freitag, 26. Juni 2009
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Magierinnen und Magier, Heilerinnen und Heiler hat es zu allen Zeiten gegeben. Die Völker haben mit ihnen gelebt. Die Leute glaubten an heilsamen Zauber. Auf Schadenszauber wandten sie Gegenzauber an. Die Kirche sah sich bei ihrem Eroberungszug in Europa der althergebrachten Magie gegenüber, die in sogenannten heidnischen Kulten wurzelte. In der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends u.Z. hatten die Päpste versucht, Zauberinnen und Zauberer zu neutralisieren und durch Heilige zu ersetzen, die der Christ gegen Schadenszauber anrufen sollte. Als "Dummheit von armseligen Menschen" wurde die tradierte Magie abgewertet, Exkommunikation und Ausschluß aus der kirchlichen Gemeinschaft waren die Strafen, mit denen der alte Glaube ausgerottet werden sollte (Fußnote). Bis zur Jahrtausendwende versuchte die Kirche, "den Glauben an die Möglichkeit von Nachtfahrten ... als bare Einbildung ... zu bekämpfen" (Fußnote) und Heilungen durch Kräuter, Magie und überkommenes Heilwissen zu purem Aberglauben abzuwerten, ohne gegen Zauberinnen und Zauberer mit Pogromen vorzugehen.
Jedoch konnte die römisch-katholische Kirche den Glauben an die Kräfte der Magier und Magierinnen nicht aus der Welt schaffen. Es war nicht möglich - auch innerhalb mehrerer Jahrhunderte nicht - das Vertrauen in die Wirkung der christlichen Magie zu stärken. Die meisten vertrauten nach wie vor der in Jahrtausenden gewachsenen Volksweisheit.
Im 13. Jahrhundert änderte die Kirche ihre Taktik. Hatten bisher an den Hochschulen von Salerno und Montpellier Juden, Moslems und Frauen studieren können - auch in der Lehre waren dort Frauen anzutreffen-, so bemächtigte sich die Kirche der Universitäten und legte eine neue verbindliche Studienordnung fest: "Man mußte männlichen Geschlechts, streng katholisch und 'ehrbaren Herkommens' sein ... und bevor das eigentliche (medizinische) Studium aufgenommen werden durfte, standen Theologie, Philosophie, Latein und Logik auf dem Lehrplan (Fußnote).
1185 erklärte Papst Gregor VII. die freie Universität von Montpellier zu päpstlichem Territorium. Während der kommenden Jahre verstärkte der Klerus seinen Einfluß auf alle Universitäten im Lehrgebiet der römisch-katholischen Kirche ...

Keine 'zauberkundige Frau' bedurfte der Unterstützung durch ein männliches Wesen. Denn ihre Erfahrung und ihr Wissen setzte eine Tradition weiblicher Unabhängigkeit und Stärke voraus.
"Vorstellungen eines die Hexen begleitenden oder unterstützenden Teufels" spielten im Volksglauben an die magische Kraft mancher Frauen keine Rolle (Fußnote). Als die Zauberin zur "Hexe" dämonisiert wird, steigert sich die unheilvolle Entwicklung.
Dem "Teufel" beigesellt, wird sie selbst teuflisch. Und weil jede Frau verdächtigt werden kann, eine "Hexe" zu sein, werden die Frauen durch diese Ideologie auf tiefste erniedrigt und bedroht. Aus den Werken der Theologen und Philosophen und aus den Aussagen, die Frauen und Männer unter der Folter zu Protokoll gegeben hatten, läßt sich das Wahnbild zusammensetzen, das in "der Zeit der Verzweiflung" (Bovenschen u.a. 1977) die kollektive Denknorm beherrschte:
In wildem Ritt stürmt die "Hexe" auf dem Rücken des Bocks durch die Lüfte. Alle kennen die beiden: Die "Hexe" reitet auf dem "Teufel" druch die dunkle Nacht. Und niemand zweifelt daran, daß sie ins Gebirge reiten, zum Hexentanzplatz, wo der Teufel eine heidnische Kultstätte hat und orgiastische Feste feiert.
"Für Licht sorgten einzelne Frauen, die sich mit gespreizten Beinen um die Lichtung stellten, mit dem Rücken zu den Anwesenden; sie beugten sich so mit dem Kopf nach unten, daß ihnen Kerzen in ihren Hintern gesteckt werden konnten. Wer sich weigerte, erhielt Prügel. (Fußnote)
Die Hexen müsssen dem Teufel das dreckige Hinterteil küssen, sie überreichen ihm Opfergaben, meist die Leichen ungetaufter Kinder. Zum Festmahl werden Scheußlichkeiten angeboten, die den Anwesenden köstlich munden: Fleisch von getöteten Kindern, von Hunden, Pferden, Raben, von Kröten und Ungeziefer. Salz ist verboten. "Falls einer trotz des Verbots heimlich Salz mitbrachte, mußte er ebenfalls mit Prügel rechnen." (Fußnote)
Nach dem Essen ertönt Höllenmusik, wilde Tänze erregen die Sinne. In haltloser Unzucht vermischt sich jede mit jedem, die Hexen mit den Ziegenböcken, die als Unterteufel fungieren, Männer treiben es mit Männern, Eltern mit Kindern, Frauen mit Frauen. Die größte Ehre wird der besten Hexe zuteil, die mit dem Oberteufel, dem Herrn der Unterwelt, kopuliert.
Zeitgenössische Bilder zeigen den "Teufel" oft mit kunstvoll gedrehten Hörnern, die den spiralförmigen Hörnern des Steinbocks gleichen. Sie sind ausladend geschwungen wie die Mondsichel, wenn sie über den Nachthimmel wandert. In Gestalt des Steinbocks sitzt der "Teufel" auf dem goldenen Sessel, dessen Glanz sich in Flammen auflöst. In vielen Beschreibungen gebärdet der "Teufel" sich feierlich wie ein Hoherpriester.
Die Vorstellungen eines regelrechten Kultbetriebes, dem die angeblichen Anhänger des Teufels gedient haben sollen, evoziert die Frage, welche Überlieferungen hier transportiert werden. Philosophische und theologische Texte, Verfahrensprotokolle bei Hexenprozessen und nicht zuletzt die Welt der Bilder offenbaren, daß der Hexenwahn alle Züge den matriarchalen Religionen entleiht, sie umkehrt, verfälscht und dämonisiert.
Die allmähliche Herabstufung des Weiblichen geht bis auf die patriarchalen Mythendichter des Altertums zurück. Sie haben Inhalte der matriarchalen Kultur, ihre Symbole, Rituale und Glaubensüberzeugungen umgedeutet. Hesiod stuft die orientalische kosmische Himmelsgöttin zur Tochter des Gottes herab. Homer reduziert - wie ich gezeigt habe - ihren umfassenden Charakter auf einen einzelnen Aspekt. Die Heilige Hochzeit degeneriert zur Tempelprostitution. Die Liebe als daseinsumspannendes Agens, das den Menschen die Wiedergeburt zusagt, wird dämonisiert und verdrängt. Schließlich verlegt der christliche Auferstehungsglaube die Hoffnung der Menschen auf den "jüngsten Tag". Sexualität wird abgespalten und verteufelt. Sie gilt nun als Sünde, die den Tod in die Welt gebracht habe. Nach christlicher Lehrmeinung ist "der Tod der Sünde Sold".
Einst lenkte die Göttin ihr totemistisches Lieblingstier. Für die dämonologische Philosophie war es wichtig festzustellen, "daß eine Zauberin nicht aus eigener Kraft fliegen kann, sondern der Teufel ihr dabei hilft" (Dülmen).
Aphrodite, die königliche Himmelsgöttin, wurde in ihrem ureigensten Bereich entmachtet und in Text und Bild zur Hexe.
Die "Hexe" als Gegenbild der Göttin wurde vom Männlichen in jeder Beziehung abhängig. Sie diente dem Teufel, sie küßte ihm den Hintern. Sie selbst war nicht primär die Schadensstifterin, sondern "Mitglied einer Teufelssekte". Der Teufel wurde zum "Herrn". Die "Hexen" hatten nur zu gehorchen. Obwohl die Schandtaten vom "Teufel" gefordert worden waren, richteten sich die Verfolgungen vorwiegend gegen die Frauen. Gegenüber der Souveränität, mit der matriarchale Weiblichkeit über sich selbst verfügte, war die "Hexe" unselbständig. Den Frauen wird mit dieser Ideologie suggeriert, die Treue zu den vorchristlichen Kulten nutze ihr nichts. Auch dort sei sie Unterworfene, also Dienende.
In pervertierter Gestalt ahmt der "Hexenkult" angeblich die Ekstase der Heiligen Hochzeit nach. Hier wie dort wird die Liebe von Festmahl und Tanz, von Rausch und fröhlichem Gesang begleitet. Hier wie dort stehen Hohepriesterin und Hoherpriester als inkarnierte Gottheiten im Zentrum des Geschehens. Während das Hohelied mahnt: "Ich beschwöre euch, Töchter Jerusalems, daß ihr die Liebe nicht stört, bis es ihr selbst gefällt (Hohelied 8,4), beobachtet beim Hexensabbat "der oberste Teufel alles Treiben" wohlgefällig. Die "Töchter Jerusalems" bitten um Ruhe für ihre Liebesfeier; im Hexenkult tobt "eine allgemeine Orgie" ..., bei der "es alle miteinander treiben."
Glanz und feurige Flammen umgeben den "Teufel". In Gestalt des Bocks trägt er - wie erwähnt - meist die geschwungenen und spiralförmigen Hörner des Wildziegenbocks, des sogenannten Steinbocks. Nicht irgendein Ziegenbock ist der "Hexe" beigesellt, sondern das totemistische Kulttier der Göttin. Der Bock wird in der Vorstellung der Dämonologen zum Gegenbild Gottes. Unter der Folter gestanden "Hexen", sie hätten den Teufel für einen Gott gehalten, er galt als "König" der Unterwelt. "König" war seit altersher ein Attribut des matriarchalen Gottes.
Aus:
Gerda Weiler, Ich brauche die Göttin. Zur Kulturgeschichte eines Symbols
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Magierinnen und Magier, Heilerinnen und Heiler hat es zu allen Zeiten gegeben. Die Völker haben mit ihnen gelebt. Die Leute glaubten an heilsamen Zauber. Auf Schadenszauber wandten sie Gegenzauber an. Die Kirche sah sich bei ihrem Eroberungszug in Europa der althergebrachten Magie gegenüber, die in sogenannten heidnischen Kulten wurzelte. In der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends u.Z. hatten die Päpste versucht, Zauberinnen und Zauberer zu neutralisieren und durch Heilige zu ersetzen, die der Christ gegen Schadenszauber anrufen sollte. Als "Dummheit von armseligen Menschen" wurde die tradierte Magie abgewertet, Exkommunikation und Ausschluß aus der kirchlichen Gemeinschaft waren die Strafen, mit denen der alte Glaube ausgerottet werden sollte (Fußnote). Bis zur Jahrtausendwende versuchte die Kirche, "den Glauben an die Möglichkeit von Nachtfahrten ... als bare Einbildung ... zu bekämpfen" (Fußnote) und Heilungen durch Kräuter, Magie und überkommenes Heilwissen zu purem Aberglauben abzuwerten, ohne gegen Zauberinnen und Zauberer mit Pogromen vorzugehen.
Jedoch konnte die römisch-katholische Kirche den Glauben an die Kräfte der Magier und Magierinnen nicht aus der Welt schaffen. Es war nicht möglich - auch innerhalb mehrerer Jahrhunderte nicht - das Vertrauen in die Wirkung der christlichen Magie zu stärken. Die meisten vertrauten nach wie vor der in Jahrtausenden gewachsenen Volksweisheit.
Im 13. Jahrhundert änderte die Kirche ihre Taktik. Hatten bisher an den Hochschulen von Salerno und Montpellier Juden, Moslems und Frauen studieren können - auch in der Lehre waren dort Frauen anzutreffen-, so bemächtigte sich die Kirche der Universitäten und legte eine neue verbindliche Studienordnung fest: "Man mußte männlichen Geschlechts, streng katholisch und 'ehrbaren Herkommens' sein ... und bevor das eigentliche (medizinische) Studium aufgenommen werden durfte, standen Theologie, Philosophie, Latein und Logik auf dem Lehrplan (Fußnote).
1185 erklärte Papst Gregor VII. die freie Universität von Montpellier zu päpstlichem Territorium. Während der kommenden Jahre verstärkte der Klerus seinen Einfluß auf alle Universitäten im Lehrgebiet der römisch-katholischen Kirche ...

Keine 'zauberkundige Frau' bedurfte der Unterstützung durch ein männliches Wesen. Denn ihre Erfahrung und ihr Wissen setzte eine Tradition weiblicher Unabhängigkeit und Stärke voraus.
"Vorstellungen eines die Hexen begleitenden oder unterstützenden Teufels" spielten im Volksglauben an die magische Kraft mancher Frauen keine Rolle (Fußnote). Als die Zauberin zur "Hexe" dämonisiert wird, steigert sich die unheilvolle Entwicklung.
Dem "Teufel" beigesellt, wird sie selbst teuflisch. Und weil jede Frau verdächtigt werden kann, eine "Hexe" zu sein, werden die Frauen durch diese Ideologie auf tiefste erniedrigt und bedroht. Aus den Werken der Theologen und Philosophen und aus den Aussagen, die Frauen und Männer unter der Folter zu Protokoll gegeben hatten, läßt sich das Wahnbild zusammensetzen, das in "der Zeit der Verzweiflung" (Bovenschen u.a. 1977) die kollektive Denknorm beherrschte:
In wildem Ritt stürmt die "Hexe" auf dem Rücken des Bocks durch die Lüfte. Alle kennen die beiden: Die "Hexe" reitet auf dem "Teufel" druch die dunkle Nacht. Und niemand zweifelt daran, daß sie ins Gebirge reiten, zum Hexentanzplatz, wo der Teufel eine heidnische Kultstätte hat und orgiastische Feste feiert.
"Für Licht sorgten einzelne Frauen, die sich mit gespreizten Beinen um die Lichtung stellten, mit dem Rücken zu den Anwesenden; sie beugten sich so mit dem Kopf nach unten, daß ihnen Kerzen in ihren Hintern gesteckt werden konnten. Wer sich weigerte, erhielt Prügel. (Fußnote)
Die Hexen müsssen dem Teufel das dreckige Hinterteil küssen, sie überreichen ihm Opfergaben, meist die Leichen ungetaufter Kinder. Zum Festmahl werden Scheußlichkeiten angeboten, die den Anwesenden köstlich munden: Fleisch von getöteten Kindern, von Hunden, Pferden, Raben, von Kröten und Ungeziefer. Salz ist verboten. "Falls einer trotz des Verbots heimlich Salz mitbrachte, mußte er ebenfalls mit Prügel rechnen." (Fußnote)
Nach dem Essen ertönt Höllenmusik, wilde Tänze erregen die Sinne. In haltloser Unzucht vermischt sich jede mit jedem, die Hexen mit den Ziegenböcken, die als Unterteufel fungieren, Männer treiben es mit Männern, Eltern mit Kindern, Frauen mit Frauen. Die größte Ehre wird der besten Hexe zuteil, die mit dem Oberteufel, dem Herrn der Unterwelt, kopuliert.
Zeitgenössische Bilder zeigen den "Teufel" oft mit kunstvoll gedrehten Hörnern, die den spiralförmigen Hörnern des Steinbocks gleichen. Sie sind ausladend geschwungen wie die Mondsichel, wenn sie über den Nachthimmel wandert. In Gestalt des Steinbocks sitzt der "Teufel" auf dem goldenen Sessel, dessen Glanz sich in Flammen auflöst. In vielen Beschreibungen gebärdet der "Teufel" sich feierlich wie ein Hoherpriester.
Die Vorstellungen eines regelrechten Kultbetriebes, dem die angeblichen Anhänger des Teufels gedient haben sollen, evoziert die Frage, welche Überlieferungen hier transportiert werden. Philosophische und theologische Texte, Verfahrensprotokolle bei Hexenprozessen und nicht zuletzt die Welt der Bilder offenbaren, daß der Hexenwahn alle Züge den matriarchalen Religionen entleiht, sie umkehrt, verfälscht und dämonisiert.
Die allmähliche Herabstufung des Weiblichen geht bis auf die patriarchalen Mythendichter des Altertums zurück. Sie haben Inhalte der matriarchalen Kultur, ihre Symbole, Rituale und Glaubensüberzeugungen umgedeutet. Hesiod stuft die orientalische kosmische Himmelsgöttin zur Tochter des Gottes herab. Homer reduziert - wie ich gezeigt habe - ihren umfassenden Charakter auf einen einzelnen Aspekt. Die Heilige Hochzeit degeneriert zur Tempelprostitution. Die Liebe als daseinsumspannendes Agens, das den Menschen die Wiedergeburt zusagt, wird dämonisiert und verdrängt. Schließlich verlegt der christliche Auferstehungsglaube die Hoffnung der Menschen auf den "jüngsten Tag". Sexualität wird abgespalten und verteufelt. Sie gilt nun als Sünde, die den Tod in die Welt gebracht habe. Nach christlicher Lehrmeinung ist "der Tod der Sünde Sold".
Einst lenkte die Göttin ihr totemistisches Lieblingstier. Für die dämonologische Philosophie war es wichtig festzustellen, "daß eine Zauberin nicht aus eigener Kraft fliegen kann, sondern der Teufel ihr dabei hilft" (Dülmen).
Aphrodite, die königliche Himmelsgöttin, wurde in ihrem ureigensten Bereich entmachtet und in Text und Bild zur Hexe.
Die "Hexe" als Gegenbild der Göttin wurde vom Männlichen in jeder Beziehung abhängig. Sie diente dem Teufel, sie küßte ihm den Hintern. Sie selbst war nicht primär die Schadensstifterin, sondern "Mitglied einer Teufelssekte". Der Teufel wurde zum "Herrn". Die "Hexen" hatten nur zu gehorchen. Obwohl die Schandtaten vom "Teufel" gefordert worden waren, richteten sich die Verfolgungen vorwiegend gegen die Frauen. Gegenüber der Souveränität, mit der matriarchale Weiblichkeit über sich selbst verfügte, war die "Hexe" unselbständig. Den Frauen wird mit dieser Ideologie suggeriert, die Treue zu den vorchristlichen Kulten nutze ihr nichts. Auch dort sei sie Unterworfene, also Dienende.
In pervertierter Gestalt ahmt der "Hexenkult" angeblich die Ekstase der Heiligen Hochzeit nach. Hier wie dort wird die Liebe von Festmahl und Tanz, von Rausch und fröhlichem Gesang begleitet. Hier wie dort stehen Hohepriesterin und Hoherpriester als inkarnierte Gottheiten im Zentrum des Geschehens. Während das Hohelied mahnt: "Ich beschwöre euch, Töchter Jerusalems, daß ihr die Liebe nicht stört, bis es ihr selbst gefällt (Hohelied 8,4), beobachtet beim Hexensabbat "der oberste Teufel alles Treiben" wohlgefällig. Die "Töchter Jerusalems" bitten um Ruhe für ihre Liebesfeier; im Hexenkult tobt "eine allgemeine Orgie" ..., bei der "es alle miteinander treiben."
Glanz und feurige Flammen umgeben den "Teufel". In Gestalt des Bocks trägt er - wie erwähnt - meist die geschwungenen und spiralförmigen Hörner des Wildziegenbocks, des sogenannten Steinbocks. Nicht irgendein Ziegenbock ist der "Hexe" beigesellt, sondern das totemistische Kulttier der Göttin. Der Bock wird in der Vorstellung der Dämonologen zum Gegenbild Gottes. Unter der Folter gestanden "Hexen", sie hätten den Teufel für einen Gott gehalten, er galt als "König" der Unterwelt. "König" war seit altersher ein Attribut des matriarchalen Gottes.
Aus:
Gerda Weiler, Ich brauche die Göttin. Zur Kulturgeschichte eines Symbols
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Dieses Blau auf dem Kopf passte gut zu dem gestern
beim Friseur ganz neu gesehenen Braun neben mir.
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Dieses Blau auf dem Kopf passte gut zu dem gestern
beim Friseur ganz neu gesehenen Braun neben mir.
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Ein Link, nicht der Inhalte wegen, sondern weil der Wind langsam aber sicher aus einer anderen Richtung weht: "Das war der Weg, der ausgerechnet in den Mutterländern des Kapitalismus eingeschlagen wurde".
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Ein Link, nicht der Inhalte wegen, sondern weil der Wind langsam aber sicher aus einer anderen Richtung weht: "Das war der Weg, der ausgerechnet in den Mutterländern des Kapitalismus eingeschlagen wurde".
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Bei aller Kritik hat Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad auch hierzulande Fans - unter deutschen Neonazis. Die freuen sich auch über die Gewalt gegen iranische Oppositionelle.
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Bei aller Kritik hat Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad auch hierzulande Fans - unter deutschen Neonazis. Die freuen sich auch über die Gewalt gegen iranische Oppositionelle.
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"Ich rufe die Justiz zu einer deutlichen Konfrontation mit den Anführern dieser illegalen Demonstrationen auf", sagte Ajatollah Ahmed Chatami am Freitag während einer Gebetszeremonie. Es solle gegenüber diesen von Israel und den USA beeinflussten Kräften keine Barmherzigkeit gezeigt werden - "um allen eine Lektion zu erteilen".
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"Ich rufe die Justiz zu einer deutlichen Konfrontation mit den Anführern dieser illegalen Demonstrationen auf", sagte Ajatollah Ahmed Chatami am Freitag während einer Gebetszeremonie. Es solle gegenüber diesen von Israel und den USA beeinflussten Kräften keine Barmherzigkeit gezeigt werden - "um allen eine Lektion zu erteilen".
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"Wir sind Mutter, Beschützerin, Trösterin, Ehefrau - und immer öfter auch Brotbringerin", sagt Bidar. Gleichzeitig aber behandelt das Regime Frauen äußerst brutal, so wurden sie etwa für Ehebruch vor kurzem noch gesteinigt. Die Rechtssprechung ist extrem diskriminierend. Möchte sich eine Frau in Iran scheiden lassen, muss sie nachweisen, dass ihr Mann süchtig, impotent, geisteskrank oder vom Glauben abtrünnig ist. Polygamie ist legal. Arbeiten und reisen dürfen Frauen nur mit Zustimmung ihres Mannes. Im Sommer 2008 wurde eine 21-jährige Studentin zu fünf Jahren Haft verurteilt, weil sie an einer landesweiten Unterschriftenkampagne zur Gleichstellung der Frau beteiligt war."
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"Wir sind Mutter, Beschützerin, Trösterin, Ehefrau - und immer öfter auch Brotbringerin", sagt Bidar. Gleichzeitig aber behandelt das Regime Frauen äußerst brutal, so wurden sie etwa für Ehebruch vor kurzem noch gesteinigt. Die Rechtssprechung ist extrem diskriminierend. Möchte sich eine Frau in Iran scheiden lassen, muss sie nachweisen, dass ihr Mann süchtig, impotent, geisteskrank oder vom Glauben abtrünnig ist. Polygamie ist legal. Arbeiten und reisen dürfen Frauen nur mit Zustimmung ihres Mannes. Im Sommer 2008 wurde eine 21-jährige Studentin zu fünf Jahren Haft verurteilt, weil sie an einer landesweiten Unterschriftenkampagne zur Gleichstellung der Frau beteiligt war."
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Die Politologin hat heute einen Clown gefrühstückt. So geht Information warfare: Alle Neugierigen bitte durchklicken bis zu "Schall und Rauch". Alle anderen überlesen Medien-Mutanten, die gerne statt Original-Quellen einen anderen Medien-Mutanten zitieren.
Tja, Links, die zu Bildern von toten Rothaarigen und entführten israelischen Verlobten führen, lösen bei mir immer statt Schockstarre so einen irgendwie unwillkürlichen Schreibreiz aus. Schreibreiz. Nicht Schreireiz. Ich sagte hier zu Hause übrigens gestern: Schall und Rauch ist angeblich der ehemalige Investmentbanker, von dem das Gerücht geht, dass er heute im Dienst schreibt. Tippen und Tarnen. T'schuldigung!

Thalia Took
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Die Politologin hat heute einen Clown gefrühstückt. So geht Information warfare: Alle Neugierigen bitte durchklicken bis zu "Schall und Rauch". Alle anderen überlesen Medien-Mutanten, die gerne statt Original-Quellen einen anderen Medien-Mutanten zitieren.
Tja, Links, die zu Bildern von toten Rothaarigen und entführten israelischen Verlobten führen, lösen bei mir immer statt Schockstarre so einen irgendwie unwillkürlichen Schreibreiz aus. Schreibreiz. Nicht Schreireiz. Ich sagte hier zu Hause übrigens gestern: Schall und Rauch ist angeblich der ehemalige Investmentbanker, von dem das Gerücht geht, dass er heute im Dienst schreibt. Tippen und Tarnen. T'schuldigung!

Thalia Took
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"Wir haben Glück im Unglück gehabt. Dann wäre alles beim Alten geblieben. Der Wahlbetrug ist der Anlass, auf den sich nun alle Unzufriedenen einigen können; alle anderen Ziele, entwickeln sich aus der Dynamik der Bewegung heraus."
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"Wir haben Glück im Unglück gehabt. Dann wäre alles beim Alten geblieben. Der Wahlbetrug ist der Anlass, auf den sich nun alle Unzufriedenen einigen können; alle anderen Ziele, entwickeln sich aus der Dynamik der Bewegung heraus."
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Donnerstag, 25. Juni 2009
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Die schwedische Piratenpartei hat sich dazu entschlossen, mit den Grünen im Europaparlament eine Fraktionsgemeinschaft einzugehen.
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Die schwedische Piratenpartei hat sich dazu entschlossen, mit den Grünen im Europaparlament eine Fraktionsgemeinschaft einzugehen.
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Hier wird's technisch. Unterstützung auf die Art möglich? Nein, sagen die hier in den Kommentaren.
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Hier wird's technisch. Unterstützung auf die Art möglich? Nein, sagen die hier in den Kommentaren.
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20 ballot boxes all have either 65 or 211 votes?
Confiscating satellites in Tehran continues, today in Nyavaran and dorous they told ppl to take down their satels.
Unbelievable anti-election speech in parliament by Alikhani; Larijani
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20 ballot boxes all have either 65 or 211 votes?
Confiscating satellites in Tehran continues, today in Nyavaran and dorous they told ppl to take down their satels.
Unbelievable anti-election speech in parliament by Alikhani; Larijani
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"Russia Foreign Minister describes disputed Iran Election as an "exercise in democracy"!!!! IDIOT". Was für ein Humor.
"Today, at Neda's grave whoever had a green sign got arrested right away."
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"Russia Foreign Minister describes disputed Iran Election as an "exercise in democracy"!!!! IDIOT". Was für ein Humor.
"Today, at Neda's grave whoever had a green sign got arrested right away."
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Sonnenbrillen nicht vergessen und Fotoapparate! Viel Vergnügen im Karneval der Kulturen! Denn wir sind alle unterwegs im Auftrag, geheim und gläsern.

(Foto)
Ich verlinke die Seite wieder, weil dort Veranstaltungshinweise stehen. Gestern hatte ich nach dem Abdruck der Grafik eines blutüberströmten Mullahs alle Links gelöscht, denn diese Form von Provokation unterstütze ich nicht.
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Sonnenbrillen nicht vergessen und Fotoapparate! Viel Vergnügen im Karneval der Kulturen! Denn wir sind alle unterwegs im Auftrag, geheim und gläsern.

(Foto)
Ich verlinke die Seite wieder, weil dort Veranstaltungshinweise stehen. Gestern hatte ich nach dem Abdruck der Grafik eines blutüberströmten Mullahs alle Links gelöscht, denn diese Form von Provokation unterstütze ich nicht.
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'Teherans stellvertretender Polizeichef scheint ein Mann mit Sinn für Humor. Nicht weniger als 10.000 seiner Leute würden in den nächsten Tagen die Universitäten Teherans bewachen, erklärte er dem iranischen Sender Press TV am Donnerstag. So solle "die Sicherheit der Studenten vergrößert und garantiert werden"'.
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'Teherans stellvertretender Polizeichef scheint ein Mann mit Sinn für Humor. Nicht weniger als 10.000 seiner Leute würden in den nächsten Tagen die Universitäten Teherans bewachen, erklärte er dem iranischen Sender Press TV am Donnerstag. So solle "die Sicherheit der Studenten vergrößert und garantiert werden"'.
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Jürgen Trettin kämpft gemeinsam mit Mullahs und Kirchenmännern. Er weiss, was in den Köpfen und Körpern der IranerInnen steckt. Keine Sorge! Dieses demokratische Virus ist nicht ansteckend.
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Jürgen Trettin kämpft gemeinsam mit Mullahs und Kirchenmännern. Er weiss, was in den Köpfen und Körpern der IranerInnen steckt. Keine Sorge! Dieses demokratische Virus ist nicht ansteckend.
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"We’re paid 200 thousand Tomans ($200) per day."
"Half of Revolutionary Guard Commanders are on People’s Side."
via Kommentare
Update: In einem neuen Kommentar mit ganz persönlichem Trigger-Faktor wird ein Blogname genannt, den ich, soweit meine Erinnerung mich nicht trügt, gestern in einem negativen Zusammenhang gelesen habe. Nu ja, is klar, dass man mir auf den Fersen bleibt und versucht, mich als unfreiwilligen Lockvogel zu missbrauchen. Und klar ist auch, dass alle Quellen mit den üblichen Vorsichtsmaßnahmen zu betrachten sind.
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"We’re paid 200 thousand Tomans ($200) per day."
"Half of Revolutionary Guard Commanders are on People’s Side."
via Kommentare
Update: In einem neuen Kommentar mit ganz persönlichem Trigger-Faktor wird ein Blogname genannt, den ich, soweit meine Erinnerung mich nicht trügt, gestern in einem negativen Zusammenhang gelesen habe. Nu ja, is klar, dass man mir auf den Fersen bleibt und versucht, mich als unfreiwilligen Lockvogel zu missbrauchen. Und klar ist auch, dass alle Quellen mit den üblichen Vorsichtsmaßnahmen zu betrachten sind.
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"Ok, now all the world are going to show their supports to Iranains... This Friday, We all are going to send GREEN BALLOONS to the sky to show that now ALL PEOPLE OF THE WORLD ARE IRANIAN."
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"Ok, now all the world are going to show their supports to Iranains... This Friday, We all are going to send GREEN BALLOONS to the sky to show that now ALL PEOPLE OF THE WORLD ARE IRANIAN."
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"Die iranische Regierung veröffentlicht auf den Seiten Fotos von Teilnehmern der Demonstrationen vom vergangenen Wochenende und ruft die Bevölkerung auf, die abgebildeten Personen zu identifizieren."
Update:
Twitter-Einträge: "Macht Fotos von Angreifern"
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"Die iranische Regierung veröffentlicht auf den Seiten Fotos von Teilnehmern der Demonstrationen vom vergangenen Wochenende und ruft die Bevölkerung auf, die abgebildeten Personen zu identifizieren."
Update:
Twitter-Einträge: "Macht Fotos von Angreifern"
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"All 290 MPs were invited to the victory party on Wednesday night but 105 did not turn up, the reports say."
deutsch:
"die Hoffnung der Teheraner Führung (...), über im Ausland verortete Feinde das Volk wieder zu einen."
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"All 290 MPs were invited to the victory party on Wednesday night but 105 did not turn up, the reports say."
deutsch:
"die Hoffnung der Teheraner Führung (...), über im Ausland verortete Feinde das Volk wieder zu einen."
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Mittwoch, 24. Juni 2009
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jhuitz: Made me smile. | http://twitpic.com/8a4uo -
Nokia - Connecting People and the Militia
Update:
Trotz Refresh sehe ich aktuelle Eingänge nicht. Erneutes Anklicken über die Seite. Dann ein Mal Refresh möglich. Jetzt sind wir an einem sehr interessanten Punkt. Und im Live Traffic Feed hat jemand ein Mitteilungsbedürfnis. Update: So, soll ich jetzt mal die angegebene Seite im Live Traffic Feed verlinken? Geh' doch lieber für 50 Euro ins Pascha. Vielleicht gibt's da was für dich.
Update:
70 uni. faculties arrested after their meeting with Mousavi?
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jhuitz: Made me smile. | http://twitpic.com/8a4uo -
Nokia - Connecting People and the Militia
Update:
Trotz Refresh sehe ich aktuelle Eingänge nicht. Erneutes Anklicken über die Seite. Dann ein Mal Refresh möglich. Jetzt sind wir an einem sehr interessanten Punkt. Und im Live Traffic Feed hat jemand ein Mitteilungsbedürfnis. Update: So, soll ich jetzt mal die angegebene Seite im Live Traffic Feed verlinken? Geh' doch lieber für 50 Euro ins Pascha. Vielleicht gibt's da was für dich.
Update:
70 uni. faculties arrested after their meeting with Mousavi?
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Natürlich. Zur Abwechslung die CIA? Vielleicht sendet ihm mal jemand ein Exemplar. Da drin steht auch sehr schöner Stoff für Verschwörungstheorien.
Übrigens: Quelle?: "Wenn man bedenkt, dass die Mullahs mit Hubschraubern frischen Lachs bei Demawand mit Netz fischten, während die Bevölkerung dabei streng kontrolliert wurde und für das Fischen - nur mit künstlischen Fliegen, ohne Blendern etc. - teuer bezahlen musste, dann sind diese Mullahs genauso verschwenderisch wie die eine Party des Schahs, bei der seine türkische Frau 2000 Dollar pro Wasserflasche ausgab."
"Das kennt man doch schon aus anderen faschistoiden Systemen. Bei den Nazis war das Weltjudentum an allem Schuld, in der DDR war es der imperialistische Westen und im Iran ist es halt beides. Neulich gelesen: Iran ist übrigens das Land mit den meisten Heroinabhängigen weltweit, dafür ist bestimmt auch die CIA verantowrtlich?!"
Und zu der Behauptung, vor der Wahl hätten Umfragen eine Mehrheit für Ahmadinedschad ergeben: "Wenn sie sich auch nur im entferntesten mit diese Umfrage befasst hätten, wüden sie wissen, das von den ca 1700 Befagten sich ca 1200 geweigert haben, preiszugeben, wen sie wählen. Von den verbliebenen 500 haben dann 2/3 für Ahmadenijad gestimmt. Ich bitte sie solche Lügenn in Zukunft zu unterlassen."
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Natürlich. Zur Abwechslung die CIA? Vielleicht sendet ihm mal jemand ein Exemplar. Da drin steht auch sehr schöner Stoff für Verschwörungstheorien.
Übrigens: Quelle?: "Wenn man bedenkt, dass die Mullahs mit Hubschraubern frischen Lachs bei Demawand mit Netz fischten, während die Bevölkerung dabei streng kontrolliert wurde und für das Fischen - nur mit künstlischen Fliegen, ohne Blendern etc. - teuer bezahlen musste, dann sind diese Mullahs genauso verschwenderisch wie die eine Party des Schahs, bei der seine türkische Frau 2000 Dollar pro Wasserflasche ausgab."
"Das kennt man doch schon aus anderen faschistoiden Systemen. Bei den Nazis war das Weltjudentum an allem Schuld, in der DDR war es der imperialistische Westen und im Iran ist es halt beides. Neulich gelesen: Iran ist übrigens das Land mit den meisten Heroinabhängigen weltweit, dafür ist bestimmt auch die CIA verantowrtlich?!"
Und zu der Behauptung, vor der Wahl hätten Umfragen eine Mehrheit für Ahmadinedschad ergeben: "Wenn sie sich auch nur im entferntesten mit diese Umfrage befasst hätten, wüden sie wissen, das von den ca 1700 Befagten sich ca 1200 geweigert haben, preiszugeben, wen sie wählen. Von den verbliebenen 500 haben dann 2/3 für Ahmadenijad gestimmt. Ich bitte sie solche Lügenn in Zukunft zu unterlassen."
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Dolchstoß vom Pazifismus und den Frauen
Hätten die Nazis gestürzt werden können?
Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943
von G. Hogweed
"Es kann gar nicht deutlich genug darauf hingewiesen werden, daß diese Machtheorie aus Hitlers Erfahrung der Niederlage im Ersten Weltkrieg stammte. Seiner Wahrnehmung nach wurde der "Dolchstoß" damals von zwei Strömungen geführt: dem Pazifismus und den Frauen. Und in der Tat waren ja die großen Friedensdemonstrationen des Jahres 1918 mehrheitlich Frauendemonstrationen. Hitler nahm also wahr, daß öffentliche Unzufriedenheit von Frauen im eigenen Hinterland die Kriegsanstrengungen an der Front und damit eine vermeintlich unantastbare Macht vollständig zerstören konnten. Es war für ihn eine Lehre: sowas sollte sich nie wiederholen."
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Dolchstoß vom Pazifismus und den Frauen
Hätten die Nazis gestürzt werden können?
Einige revolutionstheoretische Überlegungen zum Aufstand der Rosenstraße-Frauen 1943
von G. Hogweed
"Es kann gar nicht deutlich genug darauf hingewiesen werden, daß diese Machtheorie aus Hitlers Erfahrung der Niederlage im Ersten Weltkrieg stammte. Seiner Wahrnehmung nach wurde der "Dolchstoß" damals von zwei Strömungen geführt: dem Pazifismus und den Frauen. Und in der Tat waren ja die großen Friedensdemonstrationen des Jahres 1918 mehrheitlich Frauendemonstrationen. Hitler nahm also wahr, daß öffentliche Unzufriedenheit von Frauen im eigenen Hinterland die Kriegsanstrengungen an der Front und damit eine vermeintlich unantastbare Macht vollständig zerstören konnten. Es war für ihn eine Lehre: sowas sollte sich nie wiederholen."
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So geht das: Schaltest du mich ab, schalte ich dazu! Und um biespielsweise den SMS-Empfang noch transparenter, die Botschaften noch eindringlicher zu vermitteln, lohnen sich konzertierte Aktionen. 5000 völlig gleiche SMS zur schlauen Twitter-Nutzung? Gibt 10.000 hoffentlich gut aussehende und schön scharfe Besucher. Viel Vergnügen! Merke: Wir alle sind geheim und gläsern. Gruss, der geheime Commander
"Rule, Britannia! Britannia, rule the waves:
Britons never (never never) shall be slaves"
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So geht das: Schaltest du mich ab, schalte ich dazu! Und um biespielsweise den SMS-Empfang noch transparenter, die Botschaften noch eindringlicher zu vermitteln, lohnen sich konzertierte Aktionen. 5000 völlig gleiche SMS zur schlauen Twitter-Nutzung? Gibt 10.000 hoffentlich gut aussehende und schön scharfe Besucher. Viel Vergnügen! Merke: Wir alle sind geheim und gläsern. Gruss, der geheime Commander
"Rule, Britannia! Britannia, rule the waves:
Britons never (never never) shall be slaves"
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Update
Futurezone ORF:
Wie der Iran Twitter-User überwacht
"Das iranische Regime kontrolliert die Kommunikation der Bevölkerung mit denselben Systemen zur Mobilfunküberwachung, die in Europa zur Strafverfolgung eingesetzt werden. Nokia Siemens Networks dementiert, bei der Internet-Kontrolle geholfen zu haben, aber die von NSN gelieferten Systeme können problemlos alle Daten tracken und analysieren, die über SMS-Gateways an Twitter geschickt werden.
Nokia Siemens Networks (NSN) hat am Dienstag dementiert, Ausrüstung zur Zensur und Überwachung des Internets, insbesondere Switches zur "Deep Packet Inspection" und Internet-Zensur an den Iran geliefert zu haben. Das Unternehmen reagierte damit auf einen Bericht des "Wall Street Journal" vom Montag.
Man habe nur "Monitoring-Center" zum Zweck von "Lawful Interception" (gesetzesmäßiger Überwachung), die im European Telecommunications Standards Institute (ETSI) standardisiert worden sei, an den Iran geliefert. Letztere wurden in den 1990er Jahren unter der Ägide westlicher Geheimdienste entwickelt.
Eine derartige Funktionalität sei im Übrigen in fast allen Mobilfunknetzen weltweit gesetzlich vorgeschrieben, das sei auch im Iran der Fall, heißt es auf der Website von Nokia Siemens."
weiter
Und:
Trotz allem!
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Update
Futurezone ORF:
Wie der Iran Twitter-User überwacht
"Das iranische Regime kontrolliert die Kommunikation der Bevölkerung mit denselben Systemen zur Mobilfunküberwachung, die in Europa zur Strafverfolgung eingesetzt werden. Nokia Siemens Networks dementiert, bei der Internet-Kontrolle geholfen zu haben, aber die von NSN gelieferten Systeme können problemlos alle Daten tracken und analysieren, die über SMS-Gateways an Twitter geschickt werden.
Nokia Siemens Networks (NSN) hat am Dienstag dementiert, Ausrüstung zur Zensur und Überwachung des Internets, insbesondere Switches zur "Deep Packet Inspection" und Internet-Zensur an den Iran geliefert zu haben. Das Unternehmen reagierte damit auf einen Bericht des "Wall Street Journal" vom Montag.
Man habe nur "Monitoring-Center" zum Zweck von "Lawful Interception" (gesetzesmäßiger Überwachung), die im European Telecommunications Standards Institute (ETSI) standardisiert worden sei, an den Iran geliefert. Letztere wurden in den 1990er Jahren unter der Ägide westlicher Geheimdienste entwickelt.
Eine derartige Funktionalität sei im Übrigen in fast allen Mobilfunknetzen weltweit gesetzlich vorgeschrieben, das sei auch im Iran der Fall, heißt es auf der Website von Nokia Siemens."
weiter
Und:
Trotz allem!
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'"Die Burka ist auf dem Territorium der französischen Republik nicht willkommen", sagte der Präsident vor dem Parlamentskongress in Versailles, "in unserem Land können wir es nicht hinnehmen, dass Frauen hinter einem Maschengitter gefangen sind, abgeschnitten von jedem sozialen Leben, jeder Identität beraubt." Das sei unvereinbar mit der republikanischen Idee von der Würde der Frau. Da hätten womöglich selbst die abwesenden Kommunisten zugestimmt, die Sarkozys Auftritt boykottierten.'
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'"Die Burka ist auf dem Territorium der französischen Republik nicht willkommen", sagte der Präsident vor dem Parlamentskongress in Versailles, "in unserem Land können wir es nicht hinnehmen, dass Frauen hinter einem Maschengitter gefangen sind, abgeschnitten von jedem sozialen Leben, jeder Identität beraubt." Das sei unvereinbar mit der republikanischen Idee von der Würde der Frau. Da hätten womöglich selbst die abwesenden Kommunisten zugestimmt, die Sarkozys Auftritt boykottierten.'
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Impressionen aus Köln
"Rund 1.000 Menschen demonstrierten am gestrigen Dienstag in der Nähe des Kölner Doms für ein Ende der Diktatur im Iran und für die Unterstützung der iranischen Oppositionellen." Weitere Termine
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Impressionen aus Köln
"Rund 1.000 Menschen demonstrierten am gestrigen Dienstag in der Nähe des Kölner Doms für ein Ende der Diktatur im Iran und für die Unterstützung der iranischen Oppositionellen." Weitere Termine
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"Free Iran Now hat aus einer sicheren Quelle aus Iranisch-Kurdistan erfahren, dass am es 22. Juni eine große Kundgebung in Kermanshah gab, an der tausende Menschen teilnahmen. Die Kundgebung wurde von Sicherheitskräften und Schlägetruppen des Regimes gestürmt und zerstreut."
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"Free Iran Now hat aus einer sicheren Quelle aus Iranisch-Kurdistan erfahren, dass am es 22. Juni eine große Kundgebung in Kermanshah gab, an der tausende Menschen teilnahmen. Die Kundgebung wurde von Sicherheitskräften und Schlägetruppen des Regimes gestürmt und zerstreut."
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Dienstag, 23. Juni 2009
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Update
Roth: Siemens ist Mitglied im Global Compact, einem Zusammen-schluss großer Konzerne für nachhaltiges Wirtschaften. Die Unternehmen im Global Compact verpflichten sich, zur Stärkung von Menschenrechten im Rahmen ihres unternehmerischen Handelns beizutragen.
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Update
Roth: Siemens ist Mitglied im Global Compact, einem Zusammen-schluss großer Konzerne für nachhaltiges Wirtschaften. Die Unternehmen im Global Compact verpflichten sich, zur Stärkung von Menschenrechten im Rahmen ihres unternehmerischen Handelns beizutragen.
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Vor etwa einer Stunde: "The complete staff of Mr. Mousavi's official Newsagency (Newspaper, Websites!) are arrested !!!!!"
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Vor etwa einer Stunde: "The complete staff of Mr. Mousavi's official Newsagency (Newspaper, Websites!) are arrested !!!!!"
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Reportage: Im Land der Käfige und Knüppel
"Das ist innerer Terrorismus wie in Afghanistan, schreiben Sie das!"
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Reportage: Im Land der Käfige und Knüppel
"Das ist innerer Terrorismus wie in Afghanistan, schreiben Sie das!"
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Die Website Matthias Küntzel ist immer noch nicht erreichbar von hier aus. Update 00.14 Uhr: Wieder da.
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Die Website Matthias Küntzel ist immer noch nicht erreichbar von hier aus. Update 00.14 Uhr: Wieder da.
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'Eine britische Journalistin, die bis vor wenigen Tagen im Iran war, bestätigt, dass womöglich sogar mehr Frauen als Männer an den gegenwärtigen Protesten teilnehmen. „Einer meiner Kontakte in Teheran hat die Aufstände sogar die ,Revolution der Frauen‘ genannt“, sagt sie. „Auf jeden Fall sind Frauen maßgeblich unter den Demonstranten vertreten. Sie scheuen sich nicht, direkt in die Kämpfe einzugreifen.“'
Im Kommentar-Bereich agieren wieder die üblichen AnhängerInnen der Theorien über Marionetten, Drogen und Disco-Miezen. Alles ferngesteuert, Ihr Helden! In Wahrheit fliegen Frauen auf sadistische Männer, die theokratische Diktaturen lenken. Erst recht rennen sie diesen Führern bedingungslos hinterher, wenn sie tief traumatisiert sind von den Folgen eines Tugendterrors. Der Sadomachismus ist schließlich auch gerade in. Oder? Und deswegen hat nur die arabische Welt natürlich überhaupt keine Angst vor Nachahmern.
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'Eine britische Journalistin, die bis vor wenigen Tagen im Iran war, bestätigt, dass womöglich sogar mehr Frauen als Männer an den gegenwärtigen Protesten teilnehmen. „Einer meiner Kontakte in Teheran hat die Aufstände sogar die ,Revolution der Frauen‘ genannt“, sagt sie. „Auf jeden Fall sind Frauen maßgeblich unter den Demonstranten vertreten. Sie scheuen sich nicht, direkt in die Kämpfe einzugreifen.“'
Im Kommentar-Bereich agieren wieder die üblichen AnhängerInnen der Theorien über Marionetten, Drogen und Disco-Miezen. Alles ferngesteuert, Ihr Helden! In Wahrheit fliegen Frauen auf sadistische Männer, die theokratische Diktaturen lenken. Erst recht rennen sie diesen Führern bedingungslos hinterher, wenn sie tief traumatisiert sind von den Folgen eines Tugendterrors. Der Sadomachismus ist schließlich auch gerade in. Oder? Und deswegen hat nur die arabische Welt natürlich überhaupt keine Angst vor Nachahmern.
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"Die Familien, die die Leichen ihrer kinder bestatten wollen, müssen vorher einen Patronen-Zoll bezahlen, der beläuft sich zur Zeit auf umgerechnet 3000 $ für jede Patrone im Körper der getöteten. Ohne diesen Zoll werden die Leichen von den Behörden nicht an Familien übergeben."
"Eine Bloggerin aus Teheran berichtet, dass einige Vertretungen westlicher Staaten zwar Zuflucht gewährten, mittlerweile aber Milizen die Botschaftsgebäude umstellt haben, um keine weiteren Demonstranten mehr durchkommen zu lassen".
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"Die Familien, die die Leichen ihrer kinder bestatten wollen, müssen vorher einen Patronen-Zoll bezahlen, der beläuft sich zur Zeit auf umgerechnet 3000 $ für jede Patrone im Körper der getöteten. Ohne diesen Zoll werden die Leichen von den Behörden nicht an Familien übergeben."
"Eine Bloggerin aus Teheran berichtet, dass einige Vertretungen westlicher Staaten zwar Zuflucht gewährten, mittlerweile aber Milizen die Botschaftsgebäude umstellt haben, um keine weiteren Demonstranten mehr durchkommen zu lassen".
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Shirin Ebadi: Die EU-Staaten sollten nicht mit dem Iran verhandeln und keine Mitglieder der iranischen Regierung treffen, bis die Gewalt ein Ende hat und Neuwahlen stattfinden."
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Shirin Ebadi: Die EU-Staaten sollten nicht mit dem Iran verhandeln und keine Mitglieder der iranischen Regierung treffen, bis die Gewalt ein Ende hat und Neuwahlen stattfinden."
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So So!
Kann ebenfalls nur eine verkleidete Mieze sein. Miau!
Auch eine Idee:
13.47 Fascinating alternate view here from Russia Today. British and American journalists build each other up into a fit of conspiracy pique - claiming that the "so-called green revoultion" is being used by the likes of CNN and the BBC to take advantage of the Iranian youth. RT is sponsored by the Russian government.

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So So!
Kann ebenfalls nur eine verkleidete Mieze sein. Miau!
Auch eine Idee:
13.47 Fascinating alternate view here from Russia Today. British and American journalists build each other up into a fit of conspiracy pique - claiming that the "so-called green revoultion" is being used by the likes of CNN and the BBC to take advantage of the Iranian youth. RT is sponsored by the Russian government.

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"Barbara Ladinser berichtete für den Radiosender Ö1 über die iranischen Präsidentenwahlen. Sie erhielt dafür ein Zehn-Tages-Visum für den Iran, nach dessen Ablauf sie das Land verlassen musste. Im derStandard.at-Chat (kein Permalink?) berichtet sie über ihre Erlebnisse in Teheran, den Einfluss der Revolutionsgarden und die Machtverhältnisse im Iran."
Im Standard schreibt man übrigens etwas anderes über die angeblichen Ambitionen des Schah-Sohnes als in der WELT. Und könnte die Sueddeutsche auch noch eine andere Quelle anführen als ein Margret-Thatcher-Institut? Niemand will schließlich den Eindruck entstehen lassen, er unterstütze die These, dass doch nur alles eine Inszenierung von ferngelenkten Strichjungen, Drogenjunkies und Disco-Miezen des Kapitals sei, gelle?
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"Barbara Ladinser berichtete für den Radiosender Ö1 über die iranischen Präsidentenwahlen. Sie erhielt dafür ein Zehn-Tages-Visum für den Iran, nach dessen Ablauf sie das Land verlassen musste. Im derStandard.at-Chat (kein Permalink?) berichtet sie über ihre Erlebnisse in Teheran, den Einfluss der Revolutionsgarden und die Machtverhältnisse im Iran."
Im Standard schreibt man übrigens etwas anderes über die angeblichen Ambitionen des Schah-Sohnes als in der WELT. Und könnte die Sueddeutsche auch noch eine andere Quelle anführen als ein Margret-Thatcher-Institut? Niemand will schließlich den Eindruck entstehen lassen, er unterstütze die These, dass doch nur alles eine Inszenierung von ferngelenkten Strichjungen, Drogenjunkies und Disco-Miezen des Kapitals sei, gelle?
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Update:
"Erstmals musste sich [der Siemens-Vorstandsvorsitzende] Löscher offiziell dazu äußern, ob der Konzern Überwachungstechnologie an iranische Geheimdienste geliefert habe. Er erklärt, verantwortlich für das Geschäft mit Telekommunikationstechnologien sei das eigenständige Joint-Venture Nokia Siemens Network. Entwickelt wurde die „Intelligence Platform“ allerdings noch im Hause Siemens. Zu den Kunden zählen Geheimdienste in 60 Ländern. Kern der Überwachungstechnologie ist eine Software, die unter anderem alle technisch verfügbaren Daten wie Telefon- und Internetverbindungen, Versicherungsdaten, Kontobewegungen etc. erfasst und auswertet. Das iranische Regime ist damit zum Beispiel in der Lage, umfassende Profile von Oppositionellen zu erstellen."
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Update:
"Erstmals musste sich [der Siemens-Vorstandsvorsitzende] Löscher offiziell dazu äußern, ob der Konzern Überwachungstechnologie an iranische Geheimdienste geliefert habe. Er erklärt, verantwortlich für das Geschäft mit Telekommunikationstechnologien sei das eigenständige Joint-Venture Nokia Siemens Network. Entwickelt wurde die „Intelligence Platform“ allerdings noch im Hause Siemens. Zu den Kunden zählen Geheimdienste in 60 Ländern. Kern der Überwachungstechnologie ist eine Software, die unter anderem alle technisch verfügbaren Daten wie Telefon- und Internetverbindungen, Versicherungsdaten, Kontobewegungen etc. erfasst und auswertet. Das iranische Regime ist damit zum Beispiel in der Lage, umfassende Profile von Oppositionellen zu erstellen."
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Change for Equality
"This statement was circulated among women’s rights activists in the current conditions of a near complete communication shut-down. Therefore, many women’s rights activists [interested in signing] might not have yet seen this statement at this point. Zhila Bani-Yaghoub and her spouse, Bahman Amouiee, are among the undersigned but have since been arrested and are currently among the detainees."
(Deutsche Übersetzung auf der Seite. Jede Unterschrift ist natürlich auch ein Sichtbarwerden in Sammelbecken. Trotz allem!)
Update 15.00 Uhr
Kampagne "Eine Millionen Unterschriften"
'Der stille Kampf der iranischen Feministinnen ist härter geworden. Einerseits geht der Staat mit zunehmender Schärfe gegen die Aktivistinnen vor, seitdem der konservative Hardliner Mahmud Ahmadinedschad Präsident ist. "Wir spüren den Druck viel heftiger", sagt Shojaee. Ob sie sich von den Präsidentschaftswahlen im Juni eine Verbesserung verspricht? Sie winkt ab, sie hat nicht viel Vertrauen in die Politiker. Andererseits haben auch die Frauenrechtlerinnen den Einsatz erhöht: "Wir sind heute viel stärker und besser koordiniert als noch vor wenigen Jahren."
Shojaee wirkt rastlos, macht energische Gesten, fährt sich mit den Fingern durch das kurze dunkle Haar, setzt ihre Brille auf und wieder ab. Man kann sie sich richtig gut auf dem Podium einer Kundgebung vorstellen. Aber die sind in Iran verboten. Im Juni 2006 versammelten sich dennoch auf dem Haft-e Tir Platz im Zentrum der Stadt Hunderte Frauen, um zum ersten Mal seit der Islamischen Revolution vor 30 Jahren für ihre Rechte zu demonstrieren. Die Polizei trieb die Menge mit Schlagstöcken und Tränengas auseinander, verhaftete Dutzende. "Sie haben uns noch nicht einmal anfangen lassen", erinnert sich Shojaee, "aber trotzdem haben wir hinterher unheimlich viel Feedback bekommen." Also änderten die Feministinnen ihre Strategie - und verlegten sich auf die Graswurzel-Ebene. Nun ziehen sie durch Städte und Dörfer, zu zweit oder zu dritt, sie gehen in Schönheitssalons, Geschäfte, sie sprechen die Leute an Bushaltestellen an und erklären, wie das iranische Recht Frauen benachteiligt. Dass die Zeugenaussage einer Frau nur halb so viel wert ist wie die eines Mannes. Sie informieren über Polygamie, das Verbot weiblicher Richter und die Steinigung von Ehebrecherinnen. Wer sich überzeugen lässt, unterzeichnet eine Petition "Eine Million Unterschriften für mehr Gleichberechtigung". Sobald diese Zahl erreicht ist, sollen die Listen dem Parlament vorgelegt werden, zusammen mit Vorschlägen für Gesetzesänderungen.'
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Change for Equality
"This statement was circulated among women’s rights activists in the current conditions of a near complete communication shut-down. Therefore, many women’s rights activists [interested in signing] might not have yet seen this statement at this point. Zhila Bani-Yaghoub and her spouse, Bahman Amouiee, are among the undersigned but have since been arrested and are currently among the detainees."
(Deutsche Übersetzung auf der Seite. Jede Unterschrift ist natürlich auch ein Sichtbarwerden in Sammelbecken. Trotz allem!)
Update 15.00 Uhr
Kampagne "Eine Millionen Unterschriften"
'Der stille Kampf der iranischen Feministinnen ist härter geworden. Einerseits geht der Staat mit zunehmender Schärfe gegen die Aktivistinnen vor, seitdem der konservative Hardliner Mahmud Ahmadinedschad Präsident ist. "Wir spüren den Druck viel heftiger", sagt Shojaee. Ob sie sich von den Präsidentschaftswahlen im Juni eine Verbesserung verspricht? Sie winkt ab, sie hat nicht viel Vertrauen in die Politiker. Andererseits haben auch die Frauenrechtlerinnen den Einsatz erhöht: "Wir sind heute viel stärker und besser koordiniert als noch vor wenigen Jahren."
Shojaee wirkt rastlos, macht energische Gesten, fährt sich mit den Fingern durch das kurze dunkle Haar, setzt ihre Brille auf und wieder ab. Man kann sie sich richtig gut auf dem Podium einer Kundgebung vorstellen. Aber die sind in Iran verboten. Im Juni 2006 versammelten sich dennoch auf dem Haft-e Tir Platz im Zentrum der Stadt Hunderte Frauen, um zum ersten Mal seit der Islamischen Revolution vor 30 Jahren für ihre Rechte zu demonstrieren. Die Polizei trieb die Menge mit Schlagstöcken und Tränengas auseinander, verhaftete Dutzende. "Sie haben uns noch nicht einmal anfangen lassen", erinnert sich Shojaee, "aber trotzdem haben wir hinterher unheimlich viel Feedback bekommen." Also änderten die Feministinnen ihre Strategie - und verlegten sich auf die Graswurzel-Ebene. Nun ziehen sie durch Städte und Dörfer, zu zweit oder zu dritt, sie gehen in Schönheitssalons, Geschäfte, sie sprechen die Leute an Bushaltestellen an und erklären, wie das iranische Recht Frauen benachteiligt. Dass die Zeugenaussage einer Frau nur halb so viel wert ist wie die eines Mannes. Sie informieren über Polygamie, das Verbot weiblicher Richter und die Steinigung von Ehebrecherinnen. Wer sich überzeugen lässt, unterzeichnet eine Petition "Eine Million Unterschriften für mehr Gleichberechtigung". Sobald diese Zahl erreicht ist, sollen die Listen dem Parlament vorgelegt werden, zusammen mit Vorschlägen für Gesetzesänderungen.'
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To make the long story short for everybody:
"Everybody who likes to protest will head to the Bazar (main market) of each city from 9 am everyday! This will result in the dense of crowd in the market and consequently its closure! Even if they stop people doing so it will result in the same thing. Everybody should attend this demonstration without any... Mehr lesen single symbol which indicates we are protesting, even one can bring all the family to this event everyday. There shouldn't be any sign or movement and everybody just pretend to aim for shopping. That's all."
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To make the long story short for everybody:
"Everybody who likes to protest will head to the Bazar (main market) of each city from 9 am everyday! This will result in the dense of crowd in the market and consequently its closure! Even if they stop people doing so it will result in the same thing. Everybody should attend this demonstration without any... Mehr lesen single symbol which indicates we are protesting, even one can bring all the family to this event everyday. There shouldn't be any sign or movement and everybody just pretend to aim for shopping. That's all."
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'In Artikel 151 der iranischen Verfassung werde ein Vers aus einer Koransure als verbindliche Richtschnur für Regierungshandeln zitiert: "So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften […], um damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euren Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt".'
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'In Artikel 151 der iranischen Verfassung werde ein Vers aus einer Koransure als verbindliche Richtschnur für Regierungshandeln zitiert: "So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften […], um damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euren Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt".'
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Laut Startseite 87 Postings zum Artikel. Auf meinem Bildschirm: 2
Update: O.K. Wieder da! Update: Website Matthias Küntzel nicht erreichbar. Spiegel: Rechts Website teilweise nicht ladbar. Alles zu seiner Zeit: Blaue Blüten, Mobbing gegen meine Tochter und andere professionelle Methoden.
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Laut Startseite 87 Postings zum Artikel. Auf meinem Bildschirm: 2
Update: O.K. Wieder da! Update: Website Matthias Küntzel nicht erreichbar. Spiegel: Rechts Website teilweise nicht ladbar. Alles zu seiner Zeit: Blaue Blüten, Mobbing gegen meine Tochter und andere professionelle Methoden.
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"We don’t deny the Holocaust. We do accept Israel’s rights. And actually, we want — we want severe reform on this structure. This structure is not going to be tolerated by the majority of Iranians. We need severe reform, as much as possible."
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"We don’t deny the Holocaust. We do accept Israel’s rights. And actually, we want — we want severe reform on this structure. This structure is not going to be tolerated by the majority of Iranians. We need severe reform, as much as possible."
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Via
Free Iran Now:
Generalstreik im Iran am 23. Juni!
Für heute ist im Iran ein Generalstreik angekündigt. Transporte, Geschäfte, Universitäten, kurz: das öffentliche Leben soll still gelegt werden.
Wir rufen zur tätigen Solidarität auf. Wo immer Sie morgen um 15 Uhr sind, was immer Sie tun, halten Sie für zehn Minuten inne in Solidarität mit den Menschen im Iran, die so mutig für ihre Freiheit kämpfen! Ob am Arbeitsplatz, in der Universität, auf der Straße: Zeigen Sie um 15 Uhr Ihre Unterstützung!

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Via
Free Iran Now:
Generalstreik im Iran am 23. Juni!
Für heute ist im Iran ein Generalstreik angekündigt. Transporte, Geschäfte, Universitäten, kurz: das öffentliche Leben soll still gelegt werden.
Wir rufen zur tätigen Solidarität auf. Wo immer Sie morgen um 15 Uhr sind, was immer Sie tun, halten Sie für zehn Minuten inne in Solidarität mit den Menschen im Iran, die so mutig für ihre Freiheit kämpfen! Ob am Arbeitsplatz, in der Universität, auf der Straße: Zeigen Sie um 15 Uhr Ihre Unterstützung!

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Update
23.6., 11.33 Uhr
"Fast könnte man Mitleid mit dem armen Mann bekommen – hätte er nicht durch sein Wirken mit dafür gesorgt, dass die wütenden Proteste, vor denen er jetzt Angst hat, überhaupt erst notwendig geworden sind."
Update
01:08 Uhr
"Dank der Kollaboration von Nokia/Siemens mit den Mullahs haben sich die Risiken für Oppositionelle im Iran drastisch erhöht. Erste Festnahmen, bei denen Chat-Protokolle vorgelegt wurden, zeigen den “erfolgreichen” Einsatz der Nokia/Siemens-Technologie bei der Verfolgung von Regimegegnern." (via)
Blog Update
Der Standard.at Update, 18:30
"Mittlerweile hat Nokia Siemens eine Stellungnahme zu den Vorwürfen veröffentlicht, die dem zu widersprechen scheint, was Unternehmensprecher Ben Roome gegenüber dem Wall Street Journal verlautbart hat: Darin heißt es, dass im Rahmen des Auftrags keinerlei Software zur Überwachung des Internets installierte wurde. So sei mit dem was Nokia Siemens geliefert habe unter anderem keinerlei Deep Packet Inspection möglich. Man habe lediglich eine abgespeckte Version des Monitoring Centers geliefert, die das Abhören von Mobilfunk- und Festnetztelefonie ermöglicht. Ein Deal mit dem man sich im im internationalen rechtlichen Rahmen sieht.
"Eine Stellungnahme, die freilich noch einige Fragen offen lässt, so hatte Siemens schon im vergangenen Jahr gegenüber der ORF Futurezone bestätigt, dass man die eigenen "Intelligence Solutions" primär im Nahen Osten an Regierungen und Geheimdienste verkaufe. Auch ist nicht klar, welche Hardware Nokia Siemens hier verkauft hat, und ob der Iran sich nicht einfach die passende externe Software von einem anderen Partner - oder dem neuen Besitzer der Software, Perusa - zugekauft hat."
ORF Futurezone:
22.06.2009|Erstellt um 18:39 Uhr
"Während es sich bei den Monitoring Centers um seit längerem gebräuchliches Gerät zur Mobilfunküberwachung handelt, ist die Intelligence Platform für Geheimdienste totalitärer Staaten nachgerade maßgeschneidert.
Von der Kfz-Datenbank über die Informationen aus Mautsystemen, Verkehrsdaten von Telefonie und Internet bis hin zu Informationen zu Flugbewegungen und Details aus Abrechnungen der Krankenversicherung, Biometriedatenbanken und Kontobewegungen verarbeitet die von Siemens in München entwickelte Intelligence Platform einfach alles. Gesucht wird nach Mustern, Spracherkennung ist inkludiert."
Futurezone vom 7.4.2008:
Datenjagd auf Dissidenten
"Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden von Siemens München entwickelte Überwachungssysteme in Ländern wie China, dem Iran und anderen totalitären Staaten zur Verfolgung von Dissidenten, ethnischen und religiösen Minderheiten eingesetzt. Das deutsche Recht legt der Entwicklung und dem Export solcher Güter offenbar keine Schranken in den Weg.
"Wir vermarkten diese 'Intelligence Solution' für Strafverfolger und Geheimdienste global, hauptsächlich im Nahen Osten, in der Region Asien-Pazifik und Europa", antwortete Kent Tankersley, Sprecher von Nokia Siemens Networks [NSN], schriftlich auf eine Anfrage von ORF.at."
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Update
23.6., 11.33 Uhr
"Fast könnte man Mitleid mit dem armen Mann bekommen – hätte er nicht durch sein Wirken mit dafür gesorgt, dass die wütenden Proteste, vor denen er jetzt Angst hat, überhaupt erst notwendig geworden sind."
Update
01:08 Uhr
"Dank der Kollaboration von Nokia/Siemens mit den Mullahs haben sich die Risiken für Oppositionelle im Iran drastisch erhöht. Erste Festnahmen, bei denen Chat-Protokolle vorgelegt wurden, zeigen den “erfolgreichen” Einsatz der Nokia/Siemens-Technologie bei der Verfolgung von Regimegegnern." (via)
Blog Update
Der Standard.at Update, 18:30
"Mittlerweile hat Nokia Siemens eine Stellungnahme zu den Vorwürfen veröffentlicht, die dem zu widersprechen scheint, was Unternehmensprecher Ben Roome gegenüber dem Wall Street Journal verlautbart hat: Darin heißt es, dass im Rahmen des Auftrags keinerlei Software zur Überwachung des Internets installierte wurde. So sei mit dem was Nokia Siemens geliefert habe unter anderem keinerlei Deep Packet Inspection möglich. Man habe lediglich eine abgespeckte Version des Monitoring Centers geliefert, die das Abhören von Mobilfunk- und Festnetztelefonie ermöglicht. Ein Deal mit dem man sich im im internationalen rechtlichen Rahmen sieht.
"Eine Stellungnahme, die freilich noch einige Fragen offen lässt, so hatte Siemens schon im vergangenen Jahr gegenüber der ORF Futurezone bestätigt, dass man die eigenen "Intelligence Solutions" primär im Nahen Osten an Regierungen und Geheimdienste verkaufe. Auch ist nicht klar, welche Hardware Nokia Siemens hier verkauft hat, und ob der Iran sich nicht einfach die passende externe Software von einem anderen Partner - oder dem neuen Besitzer der Software, Perusa - zugekauft hat."
ORF Futurezone:
22.06.2009|Erstellt um 18:39 Uhr
"Während es sich bei den Monitoring Centers um seit längerem gebräuchliches Gerät zur Mobilfunküberwachung handelt, ist die Intelligence Platform für Geheimdienste totalitärer Staaten nachgerade maßgeschneidert.
Von der Kfz-Datenbank über die Informationen aus Mautsystemen, Verkehrsdaten von Telefonie und Internet bis hin zu Informationen zu Flugbewegungen und Details aus Abrechnungen der Krankenversicherung, Biometriedatenbanken und Kontobewegungen verarbeitet die von Siemens in München entwickelte Intelligence Platform einfach alles. Gesucht wird nach Mustern, Spracherkennung ist inkludiert."
Futurezone vom 7.4.2008:
Datenjagd auf Dissidenten
"Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden von Siemens München entwickelte Überwachungssysteme in Ländern wie China, dem Iran und anderen totalitären Staaten zur Verfolgung von Dissidenten, ethnischen und religiösen Minderheiten eingesetzt. Das deutsche Recht legt der Entwicklung und dem Export solcher Güter offenbar keine Schranken in den Weg.
"Wir vermarkten diese 'Intelligence Solution' für Strafverfolger und Geheimdienste global, hauptsächlich im Nahen Osten, in der Region Asien-Pazifik und Europa", antwortete Kent Tankersley, Sprecher von Nokia Siemens Networks [NSN], schriftlich auf eine Anfrage von ORF.at."
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Montag, 22. Juni 2009
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Kleine Rüstungskunde in den Kommentaren. Na, nicht nur eine Landebahn ohne Licht wirkt wahrscheinlich eher nicht.
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Kleine Rüstungskunde in den Kommentaren. Na, nicht nur eine Landebahn ohne Licht wirkt wahrscheinlich eher nicht.
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"Als erstes Land hat Italien angekündigt, seine Botschaft in der iranischen Hauptstadt Teheran für verletzte Demonstranten zu öffnen. Die Botschaft sei angewiesen worden, verletzten Angehörigen der Protestbewegung medizinische Hilfe zu gewähren, teilte das Außenministerium in Rom am Montag mit. Die bisher beispiellose Maßnahme finde in Abstimmung mit anderen EU-Staaten statt, erklärte das Ministerium weiter."
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"Als erstes Land hat Italien angekündigt, seine Botschaft in der iranischen Hauptstadt Teheran für verletzte Demonstranten zu öffnen. Die Botschaft sei angewiesen worden, verletzten Angehörigen der Protestbewegung medizinische Hilfe zu gewähren, teilte das Außenministerium in Rom am Montag mit. Die bisher beispiellose Maßnahme finde in Abstimmung mit anderen EU-Staaten statt, erklärte das Ministerium weiter."
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In ihrem Zimmer auf Einladung zum Fernsehen. Da geilt sich, Verzeihung: müht sich gerade ein gegrillter Jugendcoach an einem aggressiven Mädchen ohne Lust auf Leben ab, das ER unter seine Fittiche nimmt. ER wird sicher wissen, warum das bereits mehrfach straffällig gewordene Mädchen so gerne und gut tanzt, Tanzlehrerin werden möchte, und in der Tanzschule, wo das Fernsehen und ER ihr gnädig einen Probetermin organisiert haben, das Mädchen zwar Ausdruckstanz mit Leidenschaft tanzt, bei anderer Akrobatik aber versagt und einfach die Bühne verlässt. Pädagogisch wertvoll sein Kommentar auf ihre Bemerkung, sie habe keine Lust: "Blödsinn!"
Ja, so einfach ist das eben als Fernsehcoach: Gefühle werden ganz einfach weggewischt.
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In ihrem Zimmer auf Einladung zum Fernsehen. Da geilt sich, Verzeihung: müht sich gerade ein gegrillter Jugendcoach an einem aggressiven Mädchen ohne Lust auf Leben ab, das ER unter seine Fittiche nimmt. ER wird sicher wissen, warum das bereits mehrfach straffällig gewordene Mädchen so gerne und gut tanzt, Tanzlehrerin werden möchte, und in der Tanzschule, wo das Fernsehen und ER ihr gnädig einen Probetermin organisiert haben, das Mädchen zwar Ausdruckstanz mit Leidenschaft tanzt, bei anderer Akrobatik aber versagt und einfach die Bühne verlässt. Pädagogisch wertvoll sein Kommentar auf ihre Bemerkung, sie habe keine Lust: "Blödsinn!"
Ja, so einfach ist das eben als Fernsehcoach: Gefühle werden ganz einfach weggewischt.
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via Facebook:
"The Iranian regime has developed, with the assistance of European telecommunications companies, one of the world's most sophisticated mechanisms for controlling and censoring the Internet, allowing it to examine the content of individual online communications on a massive scale. Interviews with technology experts in Iran and outside the country say Iranian efforts at monitoring Internet information go well beyond blocking access to Web sites or severing Internet connections.
Instead, in confronting the political turmoil that has consumed the country this past week, the Iranian government appears to be engaging in a practice often called deep packet inspection, which enables authorities to not only block communication but to monitor it to gather information about individuals, as well as alter it for disinformation purposes, according to these experts.
The monitoring capability was provided, at least in part, by a joint venture of Siemens AG, the German conglomerate, and Nokia Corp., the Finnish cellphone company, in the second half of 2008, Ben Roome, a spokesman for the joint venture, confirmed. The "monitoring center," installed within the government's telecom monopoly, was part of a larger contract with Iran that included mobile-phone networking technology, Mr. Roome said."
Update
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via Facebook:
"The Iranian regime has developed, with the assistance of European telecommunications companies, one of the world's most sophisticated mechanisms for controlling and censoring the Internet, allowing it to examine the content of individual online communications on a massive scale. Interviews with technology experts in Iran and outside the country say Iranian efforts at monitoring Internet information go well beyond blocking access to Web sites or severing Internet connections.
Instead, in confronting the political turmoil that has consumed the country this past week, the Iranian government appears to be engaging in a practice often called deep packet inspection, which enables authorities to not only block communication but to monitor it to gather information about individuals, as well as alter it for disinformation purposes, according to these experts.
The monitoring capability was provided, at least in part, by a joint venture of Siemens AG, the German conglomerate, and Nokia Corp., the Finnish cellphone company, in the second half of 2008, Ben Roome, a spokesman for the joint venture, confirmed. The "monitoring center," installed within the government's telecom monopoly, was part of a larger contract with Iran that included mobile-phone networking technology, Mr. Roome said."
Update
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(Off-Topic: Es genügt, wenn man weiß, wo Catal Höyuk ist. Man muß keine Waldfeen mögen. Man muß sie auch nicht mögen, um zu wissen, was diese unter der Decke machen. Dazu reicht bestimmt das ferne Flüstern. Auf deutsch habe ich es ja nun gelesen, aber wie schreibt man eigentlich auf türkisch: "Ihr Flugzeug stürzt ab"? Viele Grüsse an Freunde, Förderer und Familie.)
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(Off-Topic: Es genügt, wenn man weiß, wo Catal Höyuk ist. Man muß keine Waldfeen mögen. Man muß sie auch nicht mögen, um zu wissen, was diese unter der Decke machen. Dazu reicht bestimmt das ferne Flüstern. Auf deutsch habe ich es ja nun gelesen, aber wie schreibt man eigentlich auf türkisch: "Ihr Flugzeug stürzt ab"? Viele Grüsse an Freunde, Förderer und Familie.)
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Dirt Worship
Starhawk's blog on earth-based spirituality, permaculture, magic, politics, activism and Paganism
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Dirt Worship
Starhawk's blog on earth-based spirituality, permaculture, magic, politics, activism and Paganism
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"Mit der Umsetzung des Tugendterrors im Alltag reicht der Arm des Staates bis in die Intimsphäre seiner Bürger. Zwar fehlt der Zuchtgedanke, der in der nationalsozialistischen Rassen-gesetzgebung zu finden ist, doch ist auch hier eine biopolitische Grundierung kaum zu übersehen, deren Dreh- und Angelpunkt die Kontrolle der Sexualität ist. Mit der patriarchalischen Ausrichtung des Rechtssystems und der Praktizierung von Körperstrafen tritt die staatliche Macht ihren Untertanen unmittelbar gegenüber. Diese Unmittelbarkeit von Macht ist ganz nach dem Geschmack autoritärer Charaktere hierzulande, denen das Konzept von der Souveränität des Bürgers als Rechtssubjekt seit jeher zu abstrakt ist.
Angesichts dieser Dispositionen ist es, ganz unabhängig davon, ob es auf iranischer Seite überhaupt zu einer Carl Schmitt-Rezeption gekommen ist, nachvollziehbar, dass hiesige Epigonen Schmitts wesentliche Elemente seiner katholisch grundierten politischen Theologie in der Theokratie Irans wieder erkennen. Der Iran ist ein moderner autoritärer Staat, dessen Machtgefüge unter Ahmadinedschad zunehmend hermetischer wurde. Er kennt damit nur noch die Kräfte des Staates auf Seiten Ahmadinedschad und seine Gegner. Ganz wie bei Schmitt verdichtet sich damit das politische Feld auf zwei Pole. Angesichts der Totalität dieser beiden letzten verbleibenden Möglichkeiten wird für Schmitt aus der Politik eine Offenbarung, die nur noch den gläubigen Parteigänger oder den ungläubigen Feind kennt: Assoziation oder Dissoziation."
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"Mit der Umsetzung des Tugendterrors im Alltag reicht der Arm des Staates bis in die Intimsphäre seiner Bürger. Zwar fehlt der Zuchtgedanke, der in der nationalsozialistischen Rassen-gesetzgebung zu finden ist, doch ist auch hier eine biopolitische Grundierung kaum zu übersehen, deren Dreh- und Angelpunkt die Kontrolle der Sexualität ist. Mit der patriarchalischen Ausrichtung des Rechtssystems und der Praktizierung von Körperstrafen tritt die staatliche Macht ihren Untertanen unmittelbar gegenüber. Diese Unmittelbarkeit von Macht ist ganz nach dem Geschmack autoritärer Charaktere hierzulande, denen das Konzept von der Souveränität des Bürgers als Rechtssubjekt seit jeher zu abstrakt ist.
Angesichts dieser Dispositionen ist es, ganz unabhängig davon, ob es auf iranischer Seite überhaupt zu einer Carl Schmitt-Rezeption gekommen ist, nachvollziehbar, dass hiesige Epigonen Schmitts wesentliche Elemente seiner katholisch grundierten politischen Theologie in der Theokratie Irans wieder erkennen. Der Iran ist ein moderner autoritärer Staat, dessen Machtgefüge unter Ahmadinedschad zunehmend hermetischer wurde. Er kennt damit nur noch die Kräfte des Staates auf Seiten Ahmadinedschad und seine Gegner. Ganz wie bei Schmitt verdichtet sich damit das politische Feld auf zwei Pole. Angesichts der Totalität dieser beiden letzten verbleibenden Möglichkeiten wird für Schmitt aus der Politik eine Offenbarung, die nur noch den gläubigen Parteigänger oder den ungläubigen Feind kennt: Assoziation oder Dissoziation."
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Sonntag, 21. Juni 2009
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21.06.2009, 11:33 Uhr
Bleiband sagt:
Ich gewinne den Eindruck, dass im Kommentarbereich zum Iran eine ganze Armada von iranischer Agenten und Helfershelfern des Mullah-Systems sich die Finger wund tippt. Zur Illustration der Gottesstaatswirklichkeit nur ein kleiner Paragraf aus dem Strafgesetzbuch der Islamischen Republik Iran:
Art. 84 - An einem alten Mann bzw. einer alten Frau, die einen unerlaubten Geschlechtsverkehr gehabt haben und die die Bedingungen des muhsin-Seins erfüllen, wird vor der Steinigung auch die Strafe der Auspeitschung vollzogen.
Update
21.6., 11.47 Uhr:
Laut Infos sind in der Nacht die Häuser gekennzeichnet worden und später haben dann die basjis zugeschlagen weil allen markierten häusern... außerdem wird von panzern gesprochen ( unconfirmed)...
Update
21.6., 15.40 Uhr
Mir Hossein Mousavi: We are(Independently) working on a gerneral Strike Plan.
?
(Safety Surf?)
Update
21.6., 17.35 Uhr
Blog
Free Iran Now!
Update:
Kommentar von 13.44 Uhr
(AINA) -- The Iranian Students Solidarity Movement (ISSM), one of the largest student organizations in Iran with over 6000 members, is reporting that more than 300 protesters have been killed. ISSM has provided the following breakdown of fatalities, as of midnight Tuesday, June 16th:
...
"ISSM is also reporting that an employee of the Ministry of Interior who leaked the real statistics on casualties was killed in a mysterious car accident." ?
Update:
22.30 Uhr
Und bei so viel Verschwörungstheorien rund ums Öl hier endlich mal eine V-Theorie, die auch mir gefällt:
Minirockrevolution sagt:
Nunja, ein Regimewechsel im Iran und in anderen Islamstaaten wäre gut für unsere europäische Textilindustrie.
Wir könnten dann diesen Ländern Millionen von Miniröcken exportieren.
Der Nachholbedarf dürfte sehr sehr groß sein, wenn die Menschen (Frauen) dort endlich in Freiheit leben könnten!
Anmerkung:
Bei so viel wichtigen und total geheimen Strategen auf dieser Seite, die heimliche Codes in alle Öffentlichkeit posten und zu 101 Prozent von der False-Flag-Operation für's Öl überzeugt sind, muß ich das dann doch mal sagen: Auch ich bin keine Frau, die eine abgrundtiefe Abneigung gegen diktatorische Gottesstaaten mit viel zu viel Männermacht hegt, sondern nur eine gelenkte Marionette auf dem Weg ins neue westliche Wunderland. Danke, dass ich mein Denken an der Garderobe abgeben darf. Mit Mini oder ohne? Im übrigen empfehle ich zum Lesen auch den Kommentar von 14.38 Uhr: Mehrangiz Kar arbeitete 22 Jahre als Anwältin in der ?Islamischen Republik Iran? bis sie in die USA emigrierte.
Update
23.14 Uhr
Geniale Idee! *fg*
Update
23.31 Uhr:
Die iranische Juni-Revolution ist vor allem eine Revolte der iranischen Frauen. Meines Wissens gibt es dafür keinerlei historisches Vorbild - nicht einmal in der Geschichte Europas. Der heroische Aufstand der weithin unterdrückten und gedemütigten iranischen Frauen bleibt freilich weitgehend unbeachtet und unterstützungslos.
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21.06.2009, 11:33 Uhr
Bleiband sagt:
Ich gewinne den Eindruck, dass im Kommentarbereich zum Iran eine ganze Armada von iranischer Agenten und Helfershelfern des Mullah-Systems sich die Finger wund tippt. Zur Illustration der Gottesstaatswirklichkeit nur ein kleiner Paragraf aus dem Strafgesetzbuch der Islamischen Republik Iran:
Art. 84 - An einem alten Mann bzw. einer alten Frau, die einen unerlaubten Geschlechtsverkehr gehabt haben und die die Bedingungen des muhsin-Seins erfüllen, wird vor der Steinigung auch die Strafe der Auspeitschung vollzogen.
Update
21.6., 11.47 Uhr:
Laut Infos sind in der Nacht die Häuser gekennzeichnet worden und später haben dann die basjis zugeschlagen weil allen markierten häusern... außerdem wird von panzern gesprochen ( unconfirmed)...
Update
21.6., 15.40 Uhr
Mir Hossein Mousavi: We are(Independently) working on a gerneral Strike Plan.
?
(Safety Surf?)
Update
21.6., 17.35 Uhr
Blog
Free Iran Now!
Update:
Kommentar von 13.44 Uhr
(AINA) -- The Iranian Students Solidarity Movement (ISSM), one of the largest student organizations in Iran with over 6000 members, is reporting that more than 300 protesters have been killed. ISSM has provided the following breakdown of fatalities, as of midnight Tuesday, June 16th:
...
"ISSM is also reporting that an employee of the Ministry of Interior who leaked the real statistics on casualties was killed in a mysterious car accident." ?
Update:
22.30 Uhr
Und bei so viel Verschwörungstheorien rund ums Öl hier endlich mal eine V-Theorie, die auch mir gefällt:
Minirockrevolution sagt:
Nunja, ein Regimewechsel im Iran und in anderen Islamstaaten wäre gut für unsere europäische Textilindustrie.
Wir könnten dann diesen Ländern Millionen von Miniröcken exportieren.
Der Nachholbedarf dürfte sehr sehr groß sein, wenn die Menschen (Frauen) dort endlich in Freiheit leben könnten!
Anmerkung:
Bei so viel wichtigen und total geheimen Strategen auf dieser Seite, die heimliche Codes in alle Öffentlichkeit posten und zu 101 Prozent von der False-Flag-Operation für's Öl überzeugt sind, muß ich das dann doch mal sagen: Auch ich bin keine Frau, die eine abgrundtiefe Abneigung gegen diktatorische Gottesstaaten mit viel zu viel Männermacht hegt, sondern nur eine gelenkte Marionette auf dem Weg ins neue westliche Wunderland. Danke, dass ich mein Denken an der Garderobe abgeben darf. Mit Mini oder ohne? Im übrigen empfehle ich zum Lesen auch den Kommentar von 14.38 Uhr: Mehrangiz Kar arbeitete 22 Jahre als Anwältin in der ?Islamischen Republik Iran? bis sie in die USA emigrierte.
Update
23.14 Uhr
Geniale Idee! *fg*
Update
23.31 Uhr:
Die iranische Juni-Revolution ist vor allem eine Revolte der iranischen Frauen. Meines Wissens gibt es dafür keinerlei historisches Vorbild - nicht einmal in der Geschichte Europas. Der heroische Aufstand der weithin unterdrückten und gedemütigten iranischen Frauen bleibt freilich weitgehend unbeachtet und unterstützungslos.
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Samstag, 20. Juni 2009
Freitag, 19. Juni 2009
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In einem fernen Land:
"In Schatten sind wir eingehüllt und leugnen das, was wahr ist.
Solange es keine Gerechtigkeit gibt, wird niemals Frieden sein.
Unter Diktaturen lebend such ich dich und finde dich nicht…"
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In einem fernen Land:
"In Schatten sind wir eingehüllt und leugnen das, was wahr ist.
Solange es keine Gerechtigkeit gibt, wird niemals Frieden sein.
Unter Diktaturen lebend such ich dich und finde dich nicht…"
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"In Iran wurden seit dem Ausbruch der Proteste über den Wahlausgang viele Oppositionelle verhaftet. Die Regierung geht dabei strategisch vor: Die prominenten Führer der Reformgruppen lässt sie unangetastet, dafür werden deren enge Vertraute eingesperrt. Diese einflussreichen Oppositionellen sind im Westen weniger bekannt als Ex-Präsident Chatami, die Präsidentschaftskandidat Karrubi und Mussawi oder die Menschenrechtsaktivistin Ebadi: So schwächt die Regierung die Protestbewegung, vermeidet dabei aber einen Aufschrei des Westens."
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"In Iran wurden seit dem Ausbruch der Proteste über den Wahlausgang viele Oppositionelle verhaftet. Die Regierung geht dabei strategisch vor: Die prominenten Führer der Reformgruppen lässt sie unangetastet, dafür werden deren enge Vertraute eingesperrt. Diese einflussreichen Oppositionellen sind im Westen weniger bekannt als Ex-Präsident Chatami, die Präsidentschaftskandidat Karrubi und Mussawi oder die Menschenrechtsaktivistin Ebadi: So schwächt die Regierung die Protestbewegung, vermeidet dabei aber einen Aufschrei des Westens."
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"I don't talk about bush. you sound so bitter did your boyfriend leave you for an Iranian girl? Don't cry American Domina... go and play with your Barby".
Nicht nur manchem Mullah wünsche ich von Herzen, dass er im nächsten Leben als Frau wiedergeboren wird. Good luck guys!

(Foto)
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"I don't talk about bush. you sound so bitter did your boyfriend leave you for an Iranian girl? Don't cry American Domina... go and play with your Barby".
Nicht nur manchem Mullah wünsche ich von Herzen, dass er im nächsten Leben als Frau wiedergeboren wird. Good luck guys!

(Foto)
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Donnerstag, 18. Juni 2009
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Friday Update:
Comment
"It's not easy being green"
~Kermit
Keep fighting for FREEDOM
"i thought the internet was banned, how are you getting videos up? good luck guys". (Schwups. Auch dieser Kommentar wurde soeben vom Autor entfernt?) Stilles Gedenken an die Toten. "Smiling with the cops".
"Iran: Revolutionsgarden warnen Blogger
Die iranische Elite-Militärorganisation Revolutionsgarden (Pasdaran), die unmittelbar Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei untersteht, hat iranische Online-Medien und Blogger davor gewarnt, Material ins Netz zu stellen, das "Spannungen erzeugen" könne. Der Microblogging-Dienst Twitter, über den viele Iraner kommunizieren, wies einen Bericht über Einflussnahme des US-Außenministeriums zurück.
Die Pasdaran haben laut der US-Nachrichtenagentur AP am Mittwoch über die Regierungsmedien ein hartes Vorgehen gegen Blogger und Online-Medien angekündigt. Bezeichnenderweise ist das die erste offizielle Äußerung der Organisation seit Beginn der Auseinandersetzungen über das Wahlergebnis. Die Revolutionsgarden unterstehen unmittelbar Chamenei."
Kein Permalink, Unterkategorie Iran/Der Standard.at:
Am Freitag will das Regime seine Anhänger mobilisieren - Großayatollah Ali Khamenei lädt zum Gebet
Interview mit Nasrin Alavi:
"Was die Leute aus jedem Fenster sehen, können Medien nicht verschweigen"
... derStandard.at: Unter dem "Twitter"-Suchbegriff IranElection finden sich seit Samstag tausende Einträge, darunter aber auch Falschinfos wie "die heutige Demo ist abgesagt". Was halten Sie davon?
Nasrin Alavi: Durcheinander und Gerüchte sind in so einer Situation normal. Aber es war ein "Twitter"-Eintrag von Karroubis Vizekandidat Gholamhossein Karbaschim, der als erster auf ein unerwartetes Wahlergebnis hinwies: "Wir sind alle schockiert, was geschieht, ist unglaublich" schrieb er am Samstagmorgen. Für mich sind "Twitter"-Einträge wie "Amir-Abad-Straße – Studentenheime der Uni Teheran sind jetzt Kriegsgebiet" wie ein Zettel, den man in eine Flasche steckt und in die Wellen des Internets wirft.
derStandard.at: Eines der Gerüchte ist, dass sich die Armee geweigert hat, auf Demonstrierende zu schießen …
Nasrin Alavi: … das ist durchaus vorstellbar.
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Friday Update:
Comment
"It's not easy being green"
~Kermit
Keep fighting for FREEDOM
"i thought the internet was banned, how are you getting videos up? good luck guys". (Schwups. Auch dieser Kommentar wurde soeben vom Autor entfernt?) Stilles Gedenken an die Toten. "Smiling with the cops".
"Iran: Revolutionsgarden warnen Blogger
Die iranische Elite-Militärorganisation Revolutionsgarden (Pasdaran), die unmittelbar Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei untersteht, hat iranische Online-Medien und Blogger davor gewarnt, Material ins Netz zu stellen, das "Spannungen erzeugen" könne. Der Microblogging-Dienst Twitter, über den viele Iraner kommunizieren, wies einen Bericht über Einflussnahme des US-Außenministeriums zurück.
Die Pasdaran haben laut der US-Nachrichtenagentur AP am Mittwoch über die Regierungsmedien ein hartes Vorgehen gegen Blogger und Online-Medien angekündigt. Bezeichnenderweise ist das die erste offizielle Äußerung der Organisation seit Beginn der Auseinandersetzungen über das Wahlergebnis. Die Revolutionsgarden unterstehen unmittelbar Chamenei."
Kein Permalink, Unterkategorie Iran/Der Standard.at:
Am Freitag will das Regime seine Anhänger mobilisieren - Großayatollah Ali Khamenei lädt zum Gebet
Interview mit Nasrin Alavi:
"Was die Leute aus jedem Fenster sehen, können Medien nicht verschweigen"
... derStandard.at: Unter dem "Twitter"-Suchbegriff IranElection finden sich seit Samstag tausende Einträge, darunter aber auch Falschinfos wie "die heutige Demo ist abgesagt". Was halten Sie davon?
Nasrin Alavi: Durcheinander und Gerüchte sind in so einer Situation normal. Aber es war ein "Twitter"-Eintrag von Karroubis Vizekandidat Gholamhossein Karbaschim, der als erster auf ein unerwartetes Wahlergebnis hinwies: "Wir sind alle schockiert, was geschieht, ist unglaublich" schrieb er am Samstagmorgen. Für mich sind "Twitter"-Einträge wie "Amir-Abad-Straße – Studentenheime der Uni Teheran sind jetzt Kriegsgebiet" wie ein Zettel, den man in eine Flasche steckt und in die Wellen des Internets wirft.
derStandard.at: Eines der Gerüchte ist, dass sich die Armee geweigert hat, auf Demonstrierende zu schießen …
Nasrin Alavi: … das ist durchaus vorstellbar.
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Der deutsch-britische Soziologe und Politiker Lord Ralf Dahrendorf ist gestorben.
In Erinnerung und mit Dank für die Kritik und Erweiterung einer Idee.
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Der deutsch-britische Soziologe und Politiker Lord Ralf Dahrendorf ist gestorben.
In Erinnerung und mit Dank für die Kritik und Erweiterung einer Idee.
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"Jeder zweite hat ein Handy in der Hand und knipst", schickt Bilder beispielsweise an Blogs, auch auf die Gefahr hin, dass man Handys orten kann. Selbstverständlich schlummert im Bewusstsein, dass Sammlerbecken, Honigtöpfe oder Kanalführungen errichtet wurden. Doch wie wir alle wissen: Alle tanzen und turnen im Glashaus, viele Flügel lassen das Chaos wachsen, und aus dem Chaos kommen wunderbare Bilder. Heute schon Euer Apfelmännchen bei Licht betrachtet?

Arnold Böcklin
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"Jeder zweite hat ein Handy in der Hand und knipst", schickt Bilder beispielsweise an Blogs, auch auf die Gefahr hin, dass man Handys orten kann. Selbstverständlich schlummert im Bewusstsein, dass Sammlerbecken, Honigtöpfe oder Kanalführungen errichtet wurden. Doch wie wir alle wissen: Alle tanzen und turnen im Glashaus, viele Flügel lassen das Chaos wachsen, und aus dem Chaos kommen wunderbare Bilder. Heute schon Euer Apfelmännchen bei Licht betrachtet?

Arnold Böcklin
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Mittwoch, 17. Juni 2009
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Mir in Stasi-Manier zu begegnen, was beispielsweise heißt, mir die Folgen dieses professionellen Mobbings als persönliches Versagen anzulasten, und mir gleichzeitig gute Ratschläge für den Aufbau erteilen zu wollen, entbehrt nicht einer gewissen Komik, vor allem aber einer Verkennung meiner ach so weiblichen Tugend der Gutmütigkeit, die als Schwäche ausgelegt wird, was sie sicher nach dieser Zeit auch ist, was aber trotz langsamerer Gangart und einer streckenweisen unvermeidlichen Traurigkeit kein Hinderungsgrund zum Handeln ist. Ich kann mich nur wiederholen: Wer aussagen möchte über sich und seine/ihre Rolle in diesem Intrigantenstadl, kann das gerne tun. Sicher bin ich auch bereit, mir den einen oder anderen Erklärungsansatz anzuhören. Wichtig aber ist mir hier vor allem zu sagen, dass ich mich freue über das zuversichtliche Lächeln auf den Gesichtern vieler Menschen, die mir begegnen. Danke!
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Mir in Stasi-Manier zu begegnen, was beispielsweise heißt, mir die Folgen dieses professionellen Mobbings als persönliches Versagen anzulasten, und mir gleichzeitig gute Ratschläge für den Aufbau erteilen zu wollen, entbehrt nicht einer gewissen Komik, vor allem aber einer Verkennung meiner ach so weiblichen Tugend der Gutmütigkeit, die als Schwäche ausgelegt wird, was sie sicher nach dieser Zeit auch ist, was aber trotz langsamerer Gangart und einer streckenweisen unvermeidlichen Traurigkeit kein Hinderungsgrund zum Handeln ist. Ich kann mich nur wiederholen: Wer aussagen möchte über sich und seine/ihre Rolle in diesem Intrigantenstadl, kann das gerne tun. Sicher bin ich auch bereit, mir den einen oder anderen Erklärungsansatz anzuhören. Wichtig aber ist mir hier vor allem zu sagen, dass ich mich freue über das zuversichtliche Lächeln auf den Gesichtern vieler Menschen, die mir begegnen. Danke!
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Demonstrieren in der Demokratie. SMS-Kontakt mit meiner Tochter.
"Jubel. Tolle Stimmung. Party hier."
"Inhalte? Diskussion?"
"Stimm' voll mit dem überein, was der da vorne sagt."
(Aaarrrggh. Ich erklär ihr denn doch demnächst mal das Wort Jubelperser.)
Gestern kurze Diskussion mit mir über Abschaffung der Kopfnoten. "Unterschreib' mal. Ich will da hin". "Warum?" "Du nervst. Lies selber." "Nö. So nicht!"
Sieht Gefahr, dass Kopfnoten als Druckmittel verteilt werden, wenn SchülerInnen nicht mit der Einstellung von LehrerInnen übereinstimmen. Findet sie aber auch sinnvoll als Mittel zur Bewertung von Disziplin. Ist für die Einheitsschule. "Dann lernen die Schlechten auch von den Guten." Mein Frage: "Und was ist, wenn die Guten von asozialem Verhalten runtergezogen, gemobbt werden?". Problem. Trotzdem für mehr Chancen auch für Hauptschüler. "Was machen die da? Die lernen nichts. Null." Haben keine Perspektive. Kann sich ändern, wenn alle zusammen lernen.
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Demonstrieren in der Demokratie. SMS-Kontakt mit meiner Tochter.
"Jubel. Tolle Stimmung. Party hier."
"Inhalte? Diskussion?"
"Stimm' voll mit dem überein, was der da vorne sagt."
(Aaarrrggh. Ich erklär ihr denn doch demnächst mal das Wort Jubelperser.)
Gestern kurze Diskussion mit mir über Abschaffung der Kopfnoten. "Unterschreib' mal. Ich will da hin". "Warum?" "Du nervst. Lies selber." "Nö. So nicht!"
Sieht Gefahr, dass Kopfnoten als Druckmittel verteilt werden, wenn SchülerInnen nicht mit der Einstellung von LehrerInnen übereinstimmen. Findet sie aber auch sinnvoll als Mittel zur Bewertung von Disziplin. Ist für die Einheitsschule. "Dann lernen die Schlechten auch von den Guten." Mein Frage: "Und was ist, wenn die Guten von asozialem Verhalten runtergezogen, gemobbt werden?". Problem. Trotzdem für mehr Chancen auch für Hauptschüler. "Was machen die da? Die lernen nichts. Null." Haben keine Perspektive. Kann sich ändern, wenn alle zusammen lernen.
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Just for Beginners:
"Die Diktatoren, Autokraten und Gewaltherrscher dieser Welt werden von ihren Geheimdiensten oder den eigenen Kindern in den letzten 48 Stunden auf eine unspektakuläre Seite im Internet hingewiesen worden sein: www.twitter.com. Ein niedliches Vögelchen ist zu sehen". (via)
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Just for Beginners:
"Die Diktatoren, Autokraten und Gewaltherrscher dieser Welt werden von ihren Geheimdiensten oder den eigenen Kindern in den letzten 48 Stunden auf eine unspektakuläre Seite im Internet hingewiesen worden sein: www.twitter.com. Ein niedliches Vögelchen ist zu sehen". (via)
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Dienstag, 16. Juni 2009
Montag, 15. Juni 2009
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Ja natürlich! Aber irgendwann isses dann doch bisschen viel, wenn's allen egal ist und mancher sich auch an "Departed - Unter Feinden" erinnert. Alle amüsieren sich im Glashaus und wer sind die Wächter? Ein wunderbarer Theater-Tanz, den frau, aber nicht mann bestimmt unter dem Tschador noch viel besser geniessen kann. Wer kann geniessen? Na sie natürlich: "Die Jubelperser von USA und NATO. Hat jemand die Girlies gesehen, die da in bestem Englisch in die Mikrofone von CNN und BBC heulen? Das sollen die Repräsentanten des iranischen Volkes sein, oder auch nur der iranischen Opposition? Da lachen die Hühner im Capitol! Hier wollen Discomiezen, Teheraner Drogenjunkies und die Strichjungen des Finanzkapitals eine Party feiern." Yes Men!
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Ja natürlich! Aber irgendwann isses dann doch bisschen viel, wenn's allen egal ist und mancher sich auch an "Departed - Unter Feinden" erinnert. Alle amüsieren sich im Glashaus und wer sind die Wächter? Ein wunderbarer Theater-Tanz, den frau, aber nicht mann bestimmt unter dem Tschador noch viel besser geniessen kann. Wer kann geniessen? Na sie natürlich: "Die Jubelperser von USA und NATO. Hat jemand die Girlies gesehen, die da in bestem Englisch in die Mikrofone von CNN und BBC heulen? Das sollen die Repräsentanten des iranischen Volkes sein, oder auch nur der iranischen Opposition? Da lachen die Hühner im Capitol! Hier wollen Discomiezen, Teheraner Drogenjunkies und die Strichjungen des Finanzkapitals eine Party feiern." Yes Men!
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Update:
"Eine Meldung des britischen Telegraph weist auf Zahlen hin, die in ungenannten "iranischen Blogs und Webseiten" zirkulieren soll. Demnach wäre Mousavi mit 19,1 Millionen Stimmen der Wahlsieger und der bisherige offizielle Wahlsieger Ahmadinedschad käme nur auf den dritten Platz mit 5,7 Millionen, nach dem anderen Reformkandidaten Karoubi."
Der Wächterrat
Quelle?
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Update:
"Eine Meldung des britischen Telegraph weist auf Zahlen hin, die in ungenannten "iranischen Blogs und Webseiten" zirkulieren soll. Demnach wäre Mousavi mit 19,1 Millionen Stimmen der Wahlsieger und der bisherige offizielle Wahlsieger Ahmadinedschad käme nur auf den dritten Platz mit 5,7 Millionen, nach dem anderen Reformkandidaten Karoubi."
Der Wächterrat
Quelle?
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"Fest steht jedenfalls, dass auch iranische Internet-Nutzer wissen, wie sich Sperren umgehen lassen. Auf Twitter und diversen Webseiten werden permanent Listen mit den Adressen sogenannter Proxy-Server übermittelt. Stellt man seinen Browser entsprechend um, dann nutzt er einen solchen Proxy-Server als alternativen Zugangspunkt zum Internet - womit sich Seitensperrungen meist umgehen lassen. Zensur funktioniert nicht flächendeckend, das zeigen die immer noch aus dem Iran strömenden Untergrund-Informationen.
Programmentwickler haben mittlerweile sogar Werkzeuge gebastelt, mit denen sie die Zensurversuche des iranischen Regimes vergelten wollen: Ruft man eine auf Twitter und anderswo häufig verlinkte Web-Seite auf und klickt dort auf "Start", ruft der eigene Browser wieder und wieder ein Paket von zehn offiziellen Seiten auf, um sie zu überlasten, darunter den Internet-Auftritt von Irans geistlichem Führer Ajatollah Ali Chamenei."
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"Fest steht jedenfalls, dass auch iranische Internet-Nutzer wissen, wie sich Sperren umgehen lassen. Auf Twitter und diversen Webseiten werden permanent Listen mit den Adressen sogenannter Proxy-Server übermittelt. Stellt man seinen Browser entsprechend um, dann nutzt er einen solchen Proxy-Server als alternativen Zugangspunkt zum Internet - womit sich Seitensperrungen meist umgehen lassen. Zensur funktioniert nicht flächendeckend, das zeigen die immer noch aus dem Iran strömenden Untergrund-Informationen.
Programmentwickler haben mittlerweile sogar Werkzeuge gebastelt, mit denen sie die Zensurversuche des iranischen Regimes vergelten wollen: Ruft man eine auf Twitter und anderswo häufig verlinkte Web-Seite auf und klickt dort auf "Start", ruft der eigene Browser wieder und wieder ein Paket von zehn offiziellen Seiten auf, um sie zu überlasten, darunter den Internet-Auftritt von Irans geistlichem Führer Ajatollah Ali Chamenei."
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Sonntag, 14. Juni 2009
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"Die Behörden in Teheran haben offenbar erkannt, welche schwer kontrollierbare Meinungsvielfalt sich hier ausbreitet, und versuchte, dies zu unterbinden, indem Mobilfunknetze gekappt und die Leistung von Internet-Zugängen gedrosselt wurde." Und die RZ-online vergisst natürlich nicht das Twittern aus Texas zu erwähnen. Dieses Mal kein Blogger als Buhmann?
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"Die Behörden in Teheran haben offenbar erkannt, welche schwer kontrollierbare Meinungsvielfalt sich hier ausbreitet, und versuchte, dies zu unterbinden, indem Mobilfunknetze gekappt und die Leistung von Internet-Zugängen gedrosselt wurde." Und die RZ-online vergisst natürlich nicht das Twittern aus Texas zu erwähnen. Dieses Mal kein Blogger als Buhmann?
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David Carradine
„Now the world holds seven wonders that the travelers always tell,
Some gardens and some towers, I guess you know them well.
But now the greatest wonder is in Uncle Sam’s fair land,
It’s the big Columbia River and the big Grand Coulee Dam. (…)“
Woodie Guthrie
wurde gespielt von David Carradine in: Dieses Land ist mein Land.
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David Carradine
„Now the world holds seven wonders that the travelers always tell,
Some gardens and some towers, I guess you know them well.
But now the greatest wonder is in Uncle Sam’s fair land,
It’s the big Columbia River and the big Grand Coulee Dam. (…)“
Woodie Guthrie
wurde gespielt von David Carradine in: Dieses Land ist mein Land.
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Madonna, Malawi and adoption madness
"While adoptions become harder, the number of orphans grows, especially in Africa because of the tragedy of the AIDS crisis. Malawi has an estimated 1 million orphans, and untold numbers of orphans languish in other African countries as well as in Romania, Russia, China and Latin America.
In addition to the systemic impediments, there is a rising attitude of nationalism, which holds that children born in a country "belong" to that country and should not be adopted by foreigners. This stance is a form of modern-day slavery, which in effect holds individuals hostage to nebulous ideas of culture and race. The needs of human infants and children are universal and have no relationship to what country, racial group or political system one is born into."
Homepage
Golden Phoenix Foundation
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Madonna, Malawi and adoption madness
"While adoptions become harder, the number of orphans grows, especially in Africa because of the tragedy of the AIDS crisis. Malawi has an estimated 1 million orphans, and untold numbers of orphans languish in other African countries as well as in Romania, Russia, China and Latin America.
In addition to the systemic impediments, there is a rising attitude of nationalism, which holds that children born in a country "belong" to that country and should not be adopted by foreigners. This stance is a form of modern-day slavery, which in effect holds individuals hostage to nebulous ideas of culture and race. The needs of human infants and children are universal and have no relationship to what country, racial group or political system one is born into."
Homepage
Golden Phoenix Foundation
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Auf der Suche nach englischen Artikeln, die die Adoptions-bemühungen von Madonna in einen größeren Kontext stellen, stieß ich auf den oben genannten Beitrag und setzte die Startseite der Initiative ins Netz, ganz ohne strategischen Gedanken. Dann aber explodierten plötzlich meine Cookie-Köche, mit denen ich mal wieder kommunizierte. Und plötzlich war es gar nicht mehr zauberhaft mehrdeutig und mehrgleisig. Bingo!
Und da wir gerade bei elterlichen Ambitionen sind: Könnten bitte die allerliebst auftretenden Damen und Herren mit angeblicher Herkunft München und diesem adretten Stauffenberg-Icon ihren allerliebsten Arsch aus der Community "Gegen Bilderklau" bewegen? Einer Community, in der sich viele tierliebende und technikbegeisterte Mädchen aufhalten, die man anlockt mit lieblich reizenden Einhorn-Grafiken und Sätzen wie "Hacker gesucht"? Nicht, dass da demnächst mal ein Eltern-Alien an der Angel sitzt, welches angemalte Stauffenbergs zum Fressen gern hat. Und eventuell auch die therapeutisch nachhaltig wirkende Begleitung der Truppe mit Technikeinsatz übernimmt.
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Auf der Suche nach englischen Artikeln, die die Adoptions-bemühungen von Madonna in einen größeren Kontext stellen, stieß ich auf den oben genannten Beitrag und setzte die Startseite der Initiative ins Netz, ganz ohne strategischen Gedanken. Dann aber explodierten plötzlich meine Cookie-Köche, mit denen ich mal wieder kommunizierte. Und plötzlich war es gar nicht mehr zauberhaft mehrdeutig und mehrgleisig. Bingo!
Und da wir gerade bei elterlichen Ambitionen sind: Könnten bitte die allerliebst auftretenden Damen und Herren mit angeblicher Herkunft München und diesem adretten Stauffenberg-Icon ihren allerliebsten Arsch aus der Community "Gegen Bilderklau" bewegen? Einer Community, in der sich viele tierliebende und technikbegeisterte Mädchen aufhalten, die man anlockt mit lieblich reizenden Einhorn-Grafiken und Sätzen wie "Hacker gesucht"? Nicht, dass da demnächst mal ein Eltern-Alien an der Angel sitzt, welches angemalte Stauffenbergs zum Fressen gern hat. Und eventuell auch die therapeutisch nachhaltig wirkende Begleitung der Truppe mit Technikeinsatz übernimmt.
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Samstag, 13. Juni 2009
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Live Traffic Feed: Stuttgart, Baden-Württemberg arrived from suche.t-online.de on "ISLA - Independent Sensitive Liberation Army" by searching for Spioninnen im BND.
15:28:34 -- 8 hours 18 mins ago - "Spioninnen im BND geht auf nicht erreichbaren T-Online-Dienst und führt hier im Blog zum Unternehmen-Romeo-Beitrag.
Münchberg, Bayern arrived from google.de on "ISLA - Independent Sensitive Liberation Army: August 2008" by searching for Penisexpander + Wikepedia. 15:07:34 -- 8 hours 47 mins ago
Dies ist der Cache von Google von http://independentsla.blogspot.com/2008_12_01_archive.html. Es handelt sich dabei um ein Abbild der Seite, wie diese am 4. Juni 2009 01:27:58 GMT angezeigt wurde. Die aktuelle Seite sieht mittlerweile eventuell anders aus. Weitere Informationen
Nur-Text-VersionDiese Suchbegriffe sind markiert: sexueller missbrauch Diese Begriffe erscheinen nur in Links, die auf diese Seite verweisen: bekämpfen nichteingeweihter
Saarbrücken, Saarland arrived from google.de on "ISLA - Independent Sensitive Liberation Army: Dezember 2008" by searching for sexueller missbrauch bekämpfen nichteingeweihter.
(Meine eigene Suche am PC) Köln, Nordrhein-Westfalen arrived from 74.125.77.132 on "ISLA - Independent Sensitive Liberation Army" by searching for 77.132.
ISLA - Independent Sensitive Liberation Army: Dezember 2008 Zuwendungsentzug und sexueller Missbrauch sind möglicherweise die beiden wichtigsten ...... Auch nicht die Hierarchie von Eingeweihten und Nichteingeweihten. ..... "Wir können diese elementare Krise nicht mit alten Rezepten bekämpfen. ...
independentsla.blogspot.com/2008_12_01_archive.html - Im Cache - Ähnliche Seiten
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Live Traffic Feed: Stuttgart, Baden-Württemberg arrived from suche.t-online.de on "ISLA - Independent Sensitive Liberation Army" by searching for Spioninnen im BND.
15:28:34 -- 8 hours 18 mins ago - "Spioninnen im BND geht auf nicht erreichbaren T-Online-Dienst und führt hier im Blog zum Unternehmen-Romeo-Beitrag.
Münchberg, Bayern arrived from google.de on "ISLA - Independent Sensitive Liberation Army: August 2008" by searching for Penisexpander + Wikepedia. 15:07:34 -- 8 hours 47 mins ago
Dies ist der Cache von Google von http://independentsla.blogspot.com/2008_12_01_archive.html. Es handelt sich dabei um ein Abbild der Seite, wie diese am 4. Juni 2009 01:27:58 GMT angezeigt wurde. Die aktuelle Seite sieht mittlerweile eventuell anders aus. Weitere Informationen
Nur-Text-VersionDiese Suchbegriffe sind markiert: sexueller missbrauch Diese Begriffe erscheinen nur in Links, die auf diese Seite verweisen: bekämpfen nichteingeweihter
Saarbrücken, Saarland arrived from google.de on "ISLA - Independent Sensitive Liberation Army: Dezember 2008" by searching for sexueller missbrauch bekämpfen nichteingeweihter.
(Meine eigene Suche am PC) Köln, Nordrhein-Westfalen arrived from 74.125.77.132 on "ISLA - Independent Sensitive Liberation Army" by searching for 77.132.
ISLA - Independent Sensitive Liberation Army: Dezember 2008 Zuwendungsentzug und sexueller Missbrauch sind möglicherweise die beiden wichtigsten ...... Auch nicht die Hierarchie von Eingeweihten und Nichteingeweihten. ..... "Wir können diese elementare Krise nicht mit alten Rezepten bekämpfen. ...
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Freitag, 12. Juni 2009
Donnerstag, 11. Juni 2009
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Hallo? Wenn YAL-1 eingestellt wurde, wie ein Kommentator in dieser welt-gewandten Zeitung schreibt, dann muß man den ursprünglichen Kommentar doch nicht löschen, der lediglich 3 Stichworte zum Googeln nannte, denn dann ist ja alles gut. Und niemand wird andere benutzen wollen als Zündholz für eigene Zwecke, gelle?! Auch wenn die Meinungen über den Weg manchmal auseinandergehen, wird hier nach Möglichkeit jeder unterstützt, der Frieden schaffen will.
http://de.wikipedia.org/wiki/Boeing_YAL-1
http://en.wikipedia.org/wiki/Chemical_oxygen_iodine_laser
http://www.google.de/search?q=Carlyle+Group&hl=de&lr=&start=20&sa=N
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Hallo? Wenn YAL-1 eingestellt wurde, wie ein Kommentator in dieser welt-gewandten Zeitung schreibt, dann muß man den ursprünglichen Kommentar doch nicht löschen, der lediglich 3 Stichworte zum Googeln nannte, denn dann ist ja alles gut. Und niemand wird andere benutzen wollen als Zündholz für eigene Zwecke, gelle?! Auch wenn die Meinungen über den Weg manchmal auseinandergehen, wird hier nach Möglichkeit jeder unterstützt, der Frieden schaffen will.
http://de.wikipedia.org/wiki/Boeing_YAL-1
http://en.wikipedia.org/wiki/Chemical_oxygen_iodine_laser
http://www.google.de/search?q=Carlyle+Group&hl=de&lr=&start=20&sa=N
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"In der Genderforschung spricht man bei diesen gewalttätigen, pubertierenden Jungen von einer "Konstruktion" der Männlichkeit. Denn die Verknüpfung von Männlichkeit & Gewalt hat eine Jahrhunderte, ja Jahrtausende alte Tradition. Und schon lange warnen Studien, vor allem aus den USA: Die Männergewalt eskaliert bei sich verändernden Machtverhältnissen zwischen den Geschlechtern ... Doch all diese Jungen sind gefährdet. Und sie sind unglücklich. Wir schulden darum nicht nur ihren (potenziellen) Opfern – die selten in der Leichenhalle, aber oft genug in Frauenhäusern landen – die Wahrheit, sondern auch diesen verirrten Jungen. Die Wahrheit über diese Tat und diese Familie und eine Gesellschaft, in der eine solche Untat wachsen kann."
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"In der Genderforschung spricht man bei diesen gewalttätigen, pubertierenden Jungen von einer "Konstruktion" der Männlichkeit. Denn die Verknüpfung von Männlichkeit & Gewalt hat eine Jahrhunderte, ja Jahrtausende alte Tradition. Und schon lange warnen Studien, vor allem aus den USA: Die Männergewalt eskaliert bei sich verändernden Machtverhältnissen zwischen den Geschlechtern ... Doch all diese Jungen sind gefährdet. Und sie sind unglücklich. Wir schulden darum nicht nur ihren (potenziellen) Opfern – die selten in der Leichenhalle, aber oft genug in Frauenhäusern landen – die Wahrheit, sondern auch diesen verirrten Jungen. Die Wahrheit über diese Tat und diese Familie und eine Gesellschaft, in der eine solche Untat wachsen kann."
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Mittwoch, 10. Juni 2009
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"Das ist das Wort zur Krise aus Karlsruhe, das ist das Wort zu den Pleiten, das ist das Wort zu Eigentümern von Unternehmen, denen Gewinnmaximierung alles bedeutet, das ist ein Urteil auch zu Arcandor, Karstadt und Quelle: Mit diesem Urteil hat das Bundesverfassungsgericht den Gesetzgeber ermutigt, der Privatwirtschaft soziale Verantwortung abzuverlangen."
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"Das ist das Wort zur Krise aus Karlsruhe, das ist das Wort zu den Pleiten, das ist das Wort zu Eigentümern von Unternehmen, denen Gewinnmaximierung alles bedeutet, das ist ein Urteil auch zu Arcandor, Karstadt und Quelle: Mit diesem Urteil hat das Bundesverfassungsgericht den Gesetzgeber ermutigt, der Privatwirtschaft soziale Verantwortung abzuverlangen."
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Herzko Haft: "Die Box-Karriere des 1925 in Belchatow, einer kleinen polnischen Stadt südlich von Lodz, geborenen Haft begann erst während des Zweiten Weltkrieges - unfreiwillig. Im September 1943 wurde er in Jaworzno, einem Außenlager des KZ Auschwitz, inhaftiert. Dort veranstalteten SS-Offiziere und Aufseher zur eigenen Belustigung Boxkämpfe auf Leben und Tod."
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Herzko Haft: "Die Box-Karriere des 1925 in Belchatow, einer kleinen polnischen Stadt südlich von Lodz, geborenen Haft begann erst während des Zweiten Weltkrieges - unfreiwillig. Im September 1943 wurde er in Jaworzno, einem Außenlager des KZ Auschwitz, inhaftiert. Dort veranstalteten SS-Offiziere und Aufseher zur eigenen Belustigung Boxkämpfe auf Leben und Tod."
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Gummi-Bären bis zum Anschlag angespannt. Braucht noch jemand einen Blowjob? Mein Haltungstrainer hat heute frei. Ich hatte heute morgen um 4.45 Uhr leider keine Zeit, die Schaft-Stiefel aus dem Schrank zu holen.
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Gummi-Bären bis zum Anschlag angespannt. Braucht noch jemand einen Blowjob? Mein Haltungstrainer hat heute frei. Ich hatte heute morgen um 4.45 Uhr leider keine Zeit, die Schaft-Stiefel aus dem Schrank zu holen.
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Dienstag, 9. Juni 2009
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Kommentar: "Die monatlichen Mietzahlungen betragen ca. 23 Millionen Euro.[4], die an ein Konsortium aus der Investmentbank Goldman Sachs, der Deutschen Bank, der Immobiliensparte des italienischen Reifenherstellers Pirelli und der Generali-Versicherung sowie an den Oppenheim-Esch-Fonds gehen[4]. Eigentümer nahezu sämtlicher Häuser ist seit 2007 die Immobiliengesellschaft Highstreet. Die Laufzeit der Mietverträge belaufen sich auf 15 Jahre, die gesamten Mietzahlungen summieren sich auf 280 Millionen Euro[5]"
Kommentar: "Gemeinsam mit Unternehmensberater Roland Berger und Ex-Investmentbanker Florian Lahnstein gründet Middelhof den Finanzinvestor BLM Partners." Google-Search dieses Satzes führt unter anderem auf den Text in der FTD: "Das Unternehmen suche ab sofort unterbewertete Firmen, um dort einzusteigen. 'Wir haben Zugänge in Deutschland wie kaum ein anderer', sagte Lahnstein der FTD." Und weiter zu einem Beitrag auf den Nachdenkseiten.
Ich werde jetzt wohl aus Solidarität mit der weniger gut beratenen Rosa Luxemburg einen Blick in die Frankfurter Rundschau werfen und mir noch mal Gedanken darüber machen, warum Gewerbetreibende nicht nur in Köln kaum bezahlbare Gewerberäume finden. Und hier ist mein Wunschzettel. Das Gelände für den Holdenhof mit Land, Gebäude und Platz für viele Holde wie der unten abgebildeten ist doch jetzt sicher kein Problem mehr.
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Kommentar: "Die monatlichen Mietzahlungen betragen ca. 23 Millionen Euro.[4], die an ein Konsortium aus der Investmentbank Goldman Sachs, der Deutschen Bank, der Immobiliensparte des italienischen Reifenherstellers Pirelli und der Generali-Versicherung sowie an den Oppenheim-Esch-Fonds gehen[4]. Eigentümer nahezu sämtlicher Häuser ist seit 2007 die Immobiliengesellschaft Highstreet. Die Laufzeit der Mietverträge belaufen sich auf 15 Jahre, die gesamten Mietzahlungen summieren sich auf 280 Millionen Euro[5]"
Kommentar: "Gemeinsam mit Unternehmensberater Roland Berger und Ex-Investmentbanker Florian Lahnstein gründet Middelhof den Finanzinvestor BLM Partners." Google-Search dieses Satzes führt unter anderem auf den Text in der FTD: "Das Unternehmen suche ab sofort unterbewertete Firmen, um dort einzusteigen. 'Wir haben Zugänge in Deutschland wie kaum ein anderer', sagte Lahnstein der FTD." Und weiter zu einem Beitrag auf den Nachdenkseiten.
Ich werde jetzt wohl aus Solidarität mit der weniger gut beratenen Rosa Luxemburg einen Blick in die Frankfurter Rundschau werfen und mir noch mal Gedanken darüber machen, warum Gewerbetreibende nicht nur in Köln kaum bezahlbare Gewerberäume finden. Und hier ist mein Wunschzettel. Das Gelände für den Holdenhof mit Land, Gebäude und Platz für viele Holde wie der unten abgebildeten ist doch jetzt sicher kein Problem mehr.
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Unerwartet ist sie da und will es wissen.
Warum, meinst du, bist du hier?
Ich frage dich, bist du ab und an über deinen Schatten
gesprungen? Hast du selbst bestimmt, wie du lebst?
Hast du gekämpft für das, was dir wichtig war?
Hast du den Mut gehabt, aus heiterem Himmel zu lachen
und dabei dir, deiner dunklen Seite zu begegnen?
Hast du eine Zeit der Einsamkeit gekannt, bist du durch
Wüsten gegangen und dabei stärker geworden?
Hast du dich hingegeben und berühren lassen?
Waren deine Begegnungen lust- und liebevoll?
Hast du dich selbstvergessen im Wind gedreht, bist im
warmen Regen gelaufen und in Pfützen gesprungen?
Was hast du dir erlaubt?
Hast du barfuß unter freiem Himmel getanzt?
Hast dich beflügeln lassen von deiner Phantasie?
Bist du im Mondschein durch samtenes Wasser
geschwommen und hast dabei die Nacht entdeckt?
Hast du an Lagerfeuern Geschichten erzählt und den
Frauen zugehört? Hast du etwas riskiert?
Warst du einfallsreich? Hast du deinen Einfällen die
Möglichkeit gegeben, dich reich zu machen?
Hast du deine Träume gelebt?
Bist du neugierig geblieben auf das, was noch kommt?
Dann laß uns gehen.
Cambra Maria Skadé, Töchter der Mondin
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Unerwartet ist sie da und will es wissen.
Warum, meinst du, bist du hier?
Ich frage dich, bist du ab und an über deinen Schatten
gesprungen? Hast du selbst bestimmt, wie du lebst?
Hast du gekämpft für das, was dir wichtig war?
Hast du den Mut gehabt, aus heiterem Himmel zu lachen
und dabei dir, deiner dunklen Seite zu begegnen?
Hast du eine Zeit der Einsamkeit gekannt, bist du durch
Wüsten gegangen und dabei stärker geworden?
Hast du dich hingegeben und berühren lassen?
Waren deine Begegnungen lust- und liebevoll?
Hast du dich selbstvergessen im Wind gedreht, bist im
warmen Regen gelaufen und in Pfützen gesprungen?
Was hast du dir erlaubt?
Hast du barfuß unter freiem Himmel getanzt?
Hast dich beflügeln lassen von deiner Phantasie?
Bist du im Mondschein durch samtenes Wasser
geschwommen und hast dabei die Nacht entdeckt?
Hast du an Lagerfeuern Geschichten erzählt und den
Frauen zugehört? Hast du etwas riskiert?
Warst du einfallsreich? Hast du deinen Einfällen die
Möglichkeit gegeben, dich reich zu machen?
Hast du deine Träume gelebt?
Bist du neugierig geblieben auf das, was noch kommt?
Dann laß uns gehen.
Cambra Maria Skadé, Töchter der Mondin
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Lieber einen guten statt drei billige! "Tragt immer einen Hauch Lippenstift auf der steifen Oberlippe und vergesst den fatalen Ratschlag, billige Klamotten zu kaufen". Züchtig sollen diese hier sein? Wohl eher fantasievoll und variabel. Oder ist züchtig das neue Wort für: Besser Stoff und nicht billigst zu produzierende Strings? Man kann die Teile drunter und drüber tragen.
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Lieber einen guten statt drei billige! "Tragt immer einen Hauch Lippenstift auf der steifen Oberlippe und vergesst den fatalen Ratschlag, billige Klamotten zu kaufen". Züchtig sollen diese hier sein? Wohl eher fantasievoll und variabel. Oder ist züchtig das neue Wort für: Besser Stoff und nicht billigst zu produzierende Strings? Man kann die Teile drunter und drüber tragen.
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Ein kleiner Strategie-Blick in die Kiste der Kampfschweine, die ab und zu meinen Rechner okkupieren. Man selber tue so, als sei man schwanger, klicke dazu bei Amazon auf verschiedene Naturheilkunde-Ratgeber. Am anderen Ende der Leitung, wo man so tut, als sei man gut bekannt, indem man diverse Titel einstreut, die vergangene Tagesabläufe triggern, kommen daraufhin Bücher aus der Naturheilkunde zusammen mit Titeln wie "Ich will meinen Mord".
Soll ich jetzt auch noch die Grafik des Flugzeugs zusammen mit der Digitalkamera und dem Titel "Vergebung" hier abbilden?
Eigentlich sind Schweine intelligente sensible Tiere. Hier handelt es sich jedoch leider nur um dumme dreckige Kampfschweine.
P.S. Steck' dir dein "Sicherheitsüberprüfung bei der Army" in den Hintern. Da ist es besser aufgehoben. Genug von so tun, als ob.
P.P.S. Aus Holzheim? Aber natürlich.

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Ein kleiner Strategie-Blick in die Kiste der Kampfschweine, die ab und zu meinen Rechner okkupieren. Man selber tue so, als sei man schwanger, klicke dazu bei Amazon auf verschiedene Naturheilkunde-Ratgeber. Am anderen Ende der Leitung, wo man so tut, als sei man gut bekannt, indem man diverse Titel einstreut, die vergangene Tagesabläufe triggern, kommen daraufhin Bücher aus der Naturheilkunde zusammen mit Titeln wie "Ich will meinen Mord".
Soll ich jetzt auch noch die Grafik des Flugzeugs zusammen mit der Digitalkamera und dem Titel "Vergebung" hier abbilden?
Eigentlich sind Schweine intelligente sensible Tiere. Hier handelt es sich jedoch leider nur um dumme dreckige Kampfschweine.
P.S. Steck' dir dein "Sicherheitsüberprüfung bei der Army" in den Hintern. Da ist es besser aufgehoben. Genug von so tun, als ob.
P.P.S. Aus Holzheim? Aber natürlich.

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Die Pseudo-HexenführerInnen, die gerne den Klimawandel als Kaderobjekt benutzen oder sich allzu einseitig auf die Seite der Palästinenser stellen, weil sie ja schließlich alle Opfer sind, können ihre esoterischen Honigtöpfe schließen. Manche Strategie ändert sich eben, siehe dazu das hier im Blog abgedruckte Zitat aus dem Handbuch für Aufstandsbekämpfung. Außerdem finde ich vielleicht noch das Zitat der bekannten Palästinenserin, die es sich verbittet, von diesen kulturchauvinistischen Frauen permanent als armes Opfer vorgeführt zu werden, der man ein wenig mildtätige Hilfe gewähren muss. Wenn Opfer auf andere Opfer blicken. Die armen kleinen InderInnen eignen sich ja schon längere Zeit nicht mehr als Kopfstreichel-Objekte an der langen Leine. Genau wie die armen kleinen AfrikanerInnen. Und wenn ich böse wäre, würde ich jetzt noch fragen, warum eigentlich so viele Studienabbrecherinnen oder intelligente Frauen, die es aber aus irgendeinem Grund nicht in den Elfenbeinturm geschafft haben, auf andere so gerne herabsehen und sich auf den (esoterischen) Plätzen von "Führen und Folgen" bewegen. Manche so plötzlich das Geheimnis der Welt erblickende Erleuchtete hat einfach nur ein solides Halbwissen von den Geheimnissen der Kulturgeschichte. Natürlich regiert auch innen im Elfenbeinturm leider viel zu oft nicht der runde Kopf. Doch weiß man wenigstens nach dem Ende dieser Reifeprüfung, dass man gar nichts weiß.
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Die Pseudo-HexenführerInnen, die gerne den Klimawandel als Kaderobjekt benutzen oder sich allzu einseitig auf die Seite der Palästinenser stellen, weil sie ja schließlich alle Opfer sind, können ihre esoterischen Honigtöpfe schließen. Manche Strategie ändert sich eben, siehe dazu das hier im Blog abgedruckte Zitat aus dem Handbuch für Aufstandsbekämpfung. Außerdem finde ich vielleicht noch das Zitat der bekannten Palästinenserin, die es sich verbittet, von diesen kulturchauvinistischen Frauen permanent als armes Opfer vorgeführt zu werden, der man ein wenig mildtätige Hilfe gewähren muss. Wenn Opfer auf andere Opfer blicken. Die armen kleinen InderInnen eignen sich ja schon längere Zeit nicht mehr als Kopfstreichel-Objekte an der langen Leine. Genau wie die armen kleinen AfrikanerInnen. Und wenn ich böse wäre, würde ich jetzt noch fragen, warum eigentlich so viele Studienabbrecherinnen oder intelligente Frauen, die es aber aus irgendeinem Grund nicht in den Elfenbeinturm geschafft haben, auf andere so gerne herabsehen und sich auf den (esoterischen) Plätzen von "Führen und Folgen" bewegen. Manche so plötzlich das Geheimnis der Welt erblickende Erleuchtete hat einfach nur ein solides Halbwissen von den Geheimnissen der Kulturgeschichte. Natürlich regiert auch innen im Elfenbeinturm leider viel zu oft nicht der runde Kopf. Doch weiß man wenigstens nach dem Ende dieser Reifeprüfung, dass man gar nichts weiß.
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Offenkundig ein Mann. Ein provozierender, ignorierender und gerne in den Dienst gestellter Mann. Ich habe ihn vor Jahren auch noch gerne zitiert, weil ich den Dialog betonen wollte. Wie man hier sieht, ist er jedoch leider ein Extremist, der IslamkritikerInnen als Islamophobe verunglimpft. Hoffentlich kann er sich bis an sein Lebensende frei, ohne Kopftuch und mit unversehrtem Schwanz bewegen.
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Offenkundig ein Mann. Ein provozierender, ignorierender und gerne in den Dienst gestellter Mann. Ich habe ihn vor Jahren auch noch gerne zitiert, weil ich den Dialog betonen wollte. Wie man hier sieht, ist er jedoch leider ein Extremist, der IslamkritikerInnen als Islamophobe verunglimpft. Hoffentlich kann er sich bis an sein Lebensende frei, ohne Kopftuch und mit unversehrtem Schwanz bewegen.
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Dienstag, 9. Juni 2009, 15:00 Uhr
vor der UNO City, Wagramer Straße 5, 1220 Wien
(U1 Kaisermühlen-VIC)
Am Dienstag, den 9. Juni kommt der iranische Vizepräsident Esfandyar Mashaei nach Wien, um an einer Zeremonie in der UNO-City teil zu nehmen. Wir protestieren dagegen, dass einem hohen Vertreter der iranischen Diktatur so die Möglichkeit geboten wird, sein Regime, das als einziges auf der Welt die Leugnung des Holocaust zu einer Komponente seiner Außenpolitik gemacht hat, als harmloses und gleichberechtigtes Mitglied der Staatengemeinschaft zu präsentieren.
Erst unlängst hat Mashaei davon gesprochen, dass das "korrupte und kriminelle zionistische Regime nicht nur den Arabern und der islamischen Welt, sondern der Menschheit als Ganzes schadet". Wie auch bei anderen Vertretern des iranischen Regimes treten antisemitische Verschwörungstheorien deutlich zutage, wenn er davon spricht, dass "die Wurzel und der Ursprung der meisten gegenwärtigen Krisen in der Welt im Zionismus" zu finden sei.
Mashaei, der als Vizepräsident unter anderem für das "kulturelle Erbe" und die Organisation des Tourismus in der "Islamischen Republik" verantwortlich ist, gilt als enger Verbündeter von Präsident Ahmadinejad. Er repräsentiert ein Regime, das seit 30 Jahren die eigene Bevölkerung unterdrückt, Zehntausende Oppositionelle ermodert und Millionen ins Exil getrieben hat, Israel mit der Vernichtung droht, Homosexuelle hinrichtet, Frauen terrorisiert und nationale und religiöse Minderheiten wie die Kurden oder die Bahai verfolgt. Das iranische Regime betreibt ein Nuklearprogramm, das insbesondere für Israel, aber auch für den gesamten Westen eine Gefahr darstellt, ist maßgeblich an der Produktion und Verbreitung antisemitischer Propagandaliteratur wie beispielsweise der "Protokolle der Weisen von Zion" beteiligt und unterstützt und finanziert djihadistische Terrorgruppen wie die Hamas oder die Hisbollah.
Wir fordern, dass dem iranischen Regime in Wien und bei der UNO kein Podium für seine Propaganda geboten wird und werden unseren Protest gegen den Auftritt des iranischen Vizepräsidenten Mashaei vor der UNO-City zum Ausdruck bringen.
http://www.stopthebomb.net
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Dienstag, 9. Juni 2009, 15:00 Uhr
vor der UNO City, Wagramer Straße 5, 1220 Wien
(U1 Kaisermühlen-VIC)
Am Dienstag, den 9. Juni kommt der iranische Vizepräsident Esfandyar Mashaei nach Wien, um an einer Zeremonie in der UNO-City teil zu nehmen. Wir protestieren dagegen, dass einem hohen Vertreter der iranischen Diktatur so die Möglichkeit geboten wird, sein Regime, das als einziges auf der Welt die Leugnung des Holocaust zu einer Komponente seiner Außenpolitik gemacht hat, als harmloses und gleichberechtigtes Mitglied der Staatengemeinschaft zu präsentieren.
Erst unlängst hat Mashaei davon gesprochen, dass das "korrupte und kriminelle zionistische Regime nicht nur den Arabern und der islamischen Welt, sondern der Menschheit als Ganzes schadet". Wie auch bei anderen Vertretern des iranischen Regimes treten antisemitische Verschwörungstheorien deutlich zutage, wenn er davon spricht, dass "die Wurzel und der Ursprung der meisten gegenwärtigen Krisen in der Welt im Zionismus" zu finden sei.
Mashaei, der als Vizepräsident unter anderem für das "kulturelle Erbe" und die Organisation des Tourismus in der "Islamischen Republik" verantwortlich ist, gilt als enger Verbündeter von Präsident Ahmadinejad. Er repräsentiert ein Regime, das seit 30 Jahren die eigene Bevölkerung unterdrückt, Zehntausende Oppositionelle ermodert und Millionen ins Exil getrieben hat, Israel mit der Vernichtung droht, Homosexuelle hinrichtet, Frauen terrorisiert und nationale und religiöse Minderheiten wie die Kurden oder die Bahai verfolgt. Das iranische Regime betreibt ein Nuklearprogramm, das insbesondere für Israel, aber auch für den gesamten Westen eine Gefahr darstellt, ist maßgeblich an der Produktion und Verbreitung antisemitischer Propagandaliteratur wie beispielsweise der "Protokolle der Weisen von Zion" beteiligt und unterstützt und finanziert djihadistische Terrorgruppen wie die Hamas oder die Hisbollah.
Wir fordern, dass dem iranischen Regime in Wien und bei der UNO kein Podium für seine Propaganda geboten wird und werden unseren Protest gegen den Auftritt des iranischen Vizepräsidenten Mashaei vor der UNO-City zum Ausdruck bringen.
http://www.stopthebomb.net
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Montag, 8. Juni 2009
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Nein, das ist eigentlich überhaupt nicht lustig. Aber wenn's zu lange zu traurig ist, dann hilft heilendes Lachen, viel Humor. Die WELT zieht Wettermänner an, die eigene Wetterforschung betreiben. Zumindest in den Kommentaren. Wacker wehrt sich "der einzig wahre Iluminati" gegen Google-Gaga und kämpft für die frontfreie Chemtrail-Forschung. Oder isses doch eher die orgasmische Orgonenergieforschung? Auch eine eigene Verschwörungstheorie haben wollen! Wahlweise wieder ... ähhh wenigstens ein zweibälliges Alien mit Elektrostab. Update: Is alles wieder weg. Und wo is des Alien? Update: Ach nö. Falsch. Noch da. Aber immer noch ohne Alien in blau bis grün, türkiser Turkey nicht on tour. Mit goldener Königskrone. So ähnlich wie dieses Tier hier mit dem Waschbrettbauch.
(Haaallo? Ich will den Drachen dann jetzt aber auch hochladen dürfen ... Upps. Ich war zu doof und zu blind.) Und hier ist ER: Der Torhüter nicht on Tour, frei verfügbar für alle Internettler.

Danke!
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Nein, das ist eigentlich überhaupt nicht lustig. Aber wenn's zu lange zu traurig ist, dann hilft heilendes Lachen, viel Humor. Die WELT zieht Wettermänner an, die eigene Wetterforschung betreiben. Zumindest in den Kommentaren. Wacker wehrt sich "der einzig wahre Iluminati" gegen Google-Gaga und kämpft für die frontfreie Chemtrail-Forschung. Oder isses doch eher die orgasmische Orgonenergieforschung? Auch eine eigene Verschwörungstheorie haben wollen! Wahlweise wieder ... ähhh wenigstens ein zweibälliges Alien mit Elektrostab. Update: Is alles wieder weg. Und wo is des Alien? Update: Ach nö. Falsch. Noch da. Aber immer noch ohne Alien in blau bis grün, türkiser Turkey nicht on tour. Mit goldener Königskrone. So ähnlich wie dieses Tier hier mit dem Waschbrettbauch.
(Haaallo? Ich will den Drachen dann jetzt aber auch hochladen dürfen ... Upps. Ich war zu doof und zu blind.) Und hier ist ER: Der Torhüter nicht on Tour, frei verfügbar für alle Internettler.

Danke!
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"Was in vielen hitzigen Tischgesprächen als bloße Ahnung serviert wird, demonstriert das Stockholm International Peace Research Institute (Spiri) nun in nüchterner Zahlenform: die weltweite Aufrüstung und das unerschütterliche Wachstumssegment Waffenindustrie."
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"Was in vielen hitzigen Tischgesprächen als bloße Ahnung serviert wird, demonstriert das Stockholm International Peace Research Institute (Spiri) nun in nüchterner Zahlenform: die weltweite Aufrüstung und das unerschütterliche Wachstumssegment Waffenindustrie."
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Hauptstadt unseres Lebens
Shekinah - shekinah.elysiumgates.com:
"Her children are gone into captivity".
"From Zion her splendour is departed".
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Hauptstadt unseres Lebens
Shekinah - shekinah.elysiumgates.com:
"Her children are gone into captivity".
"From Zion her splendour is departed".
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Sonntag, 7. Juni 2009
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Die Gummibärchen-Wahl
"Der Europa-Wahlkampf verströmte gepflegte Langeweile - und die Werbung glich der für Gummibärchen. Das fehlende Interesse zeigt: Dieses Europa ist noch nicht das Europa der Bürger, sondern es ist ein Europa der Eliten.
... Liegt es daran, dass das EU-Parlament, allen Kompetenz-zuwächsen zum Trotz, immer noch kein ganz echtes Parlament ist? Es fehlt immer noch die Kernkompetenz eines jeden demokratischen Parlaments - die Kompetenz nämlich, Gesetzentwürfe selbst einzubringen; das darf nur die Kommission in Brüssel. Und die Möglichkeiten des Parlaments, diese Kommission in Brüssel zu kontrollieren, sind noch immer begrenzt."
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Die Gummibärchen-Wahl
"Der Europa-Wahlkampf verströmte gepflegte Langeweile - und die Werbung glich der für Gummibärchen. Das fehlende Interesse zeigt: Dieses Europa ist noch nicht das Europa der Bürger, sondern es ist ein Europa der Eliten.
... Liegt es daran, dass das EU-Parlament, allen Kompetenz-zuwächsen zum Trotz, immer noch kein ganz echtes Parlament ist? Es fehlt immer noch die Kernkompetenz eines jeden demokratischen Parlaments - die Kompetenz nämlich, Gesetzentwürfe selbst einzubringen; das darf nur die Kommission in Brüssel. Und die Möglichkeiten des Parlaments, diese Kommission in Brüssel zu kontrollieren, sind noch immer begrenzt."
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Sehr erheiternd! An meinem Bildschirm kann die linke Google-Anzeigen-Spalte bei der "Achse der Guten" nicht angezeigt werden, die unter anderem ständig die Namensmischung "Eric Broder" anzeigte. Der Nachname ist mir persönlich unbekannt, aber Eric und andere hatte sich wirklich alle Mühe gegeben. Da passierte es halt, dass aus Versehen ein anderer Name als Absender in der Mail erschien. Wie immer kurz und knackig.
Bei Amazon gibt's nur einen Teilbildschirm, das Buch "Zugang ab 10" in der Mitte ist ganz alleine, seitdem ich eine interessante Variante meiner aktuellen Leselektüre - Das Geheimnis der Mysterien: Antike Kulte in Griechenland, Rom und Ägypten - mit dem gestern gelesenen Kapitel der Verwandlung des geschundenen Esel Apuleius heute in der Frankfurter Rundschau fand und um 15.00 Uhr ins Blog setzte. Hat Roland Berger etwa auch Rosa Luxemburg beraten?
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Sehr erheiternd! An meinem Bildschirm kann die linke Google-Anzeigen-Spalte bei der "Achse der Guten" nicht angezeigt werden, die unter anderem ständig die Namensmischung "Eric Broder" anzeigte. Der Nachname ist mir persönlich unbekannt, aber Eric und andere hatte sich wirklich alle Mühe gegeben. Da passierte es halt, dass aus Versehen ein anderer Name als Absender in der Mail erschien. Wie immer kurz und knackig.
Bei Amazon gibt's nur einen Teilbildschirm, das Buch "Zugang ab 10" in der Mitte ist ganz alleine, seitdem ich eine interessante Variante meiner aktuellen Leselektüre - Das Geheimnis der Mysterien: Antike Kulte in Griechenland, Rom und Ägypten - mit dem gestern gelesenen Kapitel der Verwandlung des geschundenen Esel Apuleius heute in der Frankfurter Rundschau fand und um 15.00 Uhr ins Blog setzte. Hat Roland Berger etwa auch Rosa Luxemburg beraten?
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"Hat der ehemalige Arcandor-Chef Thomas Middelhoff von den völlig überzogenen Karstadt-Mieten profitiert? ... Thomas Middelhoff sinnt inzwischen in London über neue Deals - und muss schauen, ob Arcandor noch die hohe Miete in jenen Karstadt-Häusern zahlt, die ihm und seiner Frau zum Teil gehören."?
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"Hat der ehemalige Arcandor-Chef Thomas Middelhoff von den völlig überzogenen Karstadt-Mieten profitiert? ... Thomas Middelhoff sinnt inzwischen in London über neue Deals - und muss schauen, ob Arcandor noch die hohe Miete in jenen Karstadt-Häusern zahlt, die ihm und seiner Frau zum Teil gehören."?
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"Die Gewalt begann am Nachmittag, nachdem ein großer Parkplatz der Stadtverwaltung geöffnet wurde, um tausenden Besuchern der Stadt Parkmöglichkeiten zu bieten. Daraufhin hätten zahlreiche religiöse Juden versucht, die Stadtverwaltung zu stürmen, sagte Rosenfeld. Nach der jüdischen Religionstradition ist das Autofahren am Sabbath verboten. Die Ultraorthodoxen sehen die Öffnung des Parkplatzes als Verletzung des Status quo zwischen säkularen und religiösen Juden in Jerusalem."
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"Die Gewalt begann am Nachmittag, nachdem ein großer Parkplatz der Stadtverwaltung geöffnet wurde, um tausenden Besuchern der Stadt Parkmöglichkeiten zu bieten. Daraufhin hätten zahlreiche religiöse Juden versucht, die Stadtverwaltung zu stürmen, sagte Rosenfeld. Nach der jüdischen Religionstradition ist das Autofahren am Sabbath verboten. Die Ultraorthodoxen sehen die Öffnung des Parkplatzes als Verletzung des Status quo zwischen säkularen und religiösen Juden in Jerusalem."
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Sacred Sites project
Sacred Sites project - Publications
Wyrdswell: Website Jenny Blain
ISLA: Jenny Blain
Anmerkung: Die Kurzbeschreibung des Buches "Seidr" bei Amazon.de von Jenny Blain ist falsch, hier wird aus Versehen ein anderer Autor genannt, die Rezensionen geben jedoch genügend Auskunft. Der deutsche Verlag von "Seidr" ist leider der Arun-Verlag, und von ihrer Seite aus auf die englische Seidr-Ausgabe geht der Link laut meines PC auf eine nicht zertifizierte Seite.
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Sacred Sites project
Sacred Sites project - Publications
Wyrdswell: Website Jenny Blain
ISLA: Jenny Blain
Anmerkung: Die Kurzbeschreibung des Buches "Seidr" bei Amazon.de von Jenny Blain ist falsch, hier wird aus Versehen ein anderer Autor genannt, die Rezensionen geben jedoch genügend Auskunft. Der deutsche Verlag von "Seidr" ist leider der Arun-Verlag, und von ihrer Seite aus auf die englische Seidr-Ausgabe geht der Link laut meines PC auf eine nicht zertifizierte Seite.
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'In Rosa Luxemburgs Mitempfinden sah die Dame nichts als Larmoyanz. Anders als sie selber, adelige Tochter eines ungarischen Gutsbesitzers, wisse Luxemburg eben nicht, dass Büffel ein schäbiges und rissiges Fell hätten und Peitschenhiebe bei der langsamen Gangart dieser Tiere unerlässlich seien. Die "Volksaufwieglerin" gehöre zu jenen "hysterischen Frauen", "die sich gern in Alles hineinmischen und immer Einen gegen den Anderen hetzen möchten", die "viel Unheil in der Welt stiften" - man dürfe nicht erstaunt sein , wenn eine solche, "die so oft Gewalt gepredigt hat, auch ein gewaltsames Ende nimmt".'
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'In Rosa Luxemburgs Mitempfinden sah die Dame nichts als Larmoyanz. Anders als sie selber, adelige Tochter eines ungarischen Gutsbesitzers, wisse Luxemburg eben nicht, dass Büffel ein schäbiges und rissiges Fell hätten und Peitschenhiebe bei der langsamen Gangart dieser Tiere unerlässlich seien. Die "Volksaufwieglerin" gehöre zu jenen "hysterischen Frauen", "die sich gern in Alles hineinmischen und immer Einen gegen den Anderen hetzen möchten", die "viel Unheil in der Welt stiften" - man dürfe nicht erstaunt sein , wenn eine solche, "die so oft Gewalt gepredigt hat, auch ein gewaltsames Ende nimmt".'
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Samstag, 6. Juni 2009
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Na, ganz so schlimm ist es wohl nicht. Aber "nackte Titten vertragen sich offenbar manchmal nicht ganz so gut mit den Tatsachen" und der Demokratie (siehe 4. August 2008).
Der "sexuell erregte nachkte männliche Partygast bei Berlusconis Swingerparty" ist der tschechische Ministerpräsident Topolanek,der erst ende April in Prag gestürzt wurde. (leider nicht aus dem Fnster der Burg wie 1618 beim Prager Fenstersturz).
Dieeuropäischen poltischen Eliten "predigen dem Volke Wasser und saufen Wein und treiben es mit Minderjährigen (lt. Frau Berlusconi), wie ehh und je!" Viel Freude beim Suchen im Internet!
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Na, ganz so schlimm ist es wohl nicht. Aber "nackte Titten vertragen sich offenbar manchmal nicht ganz so gut mit den Tatsachen" und der Demokratie (siehe 4. August 2008).
Der "sexuell erregte nachkte männliche Partygast bei Berlusconis Swingerparty" ist der tschechische Ministerpräsident Topolanek,der erst ende April in Prag gestürzt wurde. (leider nicht aus dem Fnster der Burg wie 1618 beim Prager Fenstersturz).
Dieeuropäischen poltischen Eliten "predigen dem Volke Wasser und saufen Wein und treiben es mit Minderjährigen (lt. Frau Berlusconi), wie ehh und je!" Viel Freude beim Suchen im Internet!
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Eine alte Ausgabe:
"Bei der Aufstandsbekämpfung stehen oftmals zuerst klassische militärische Aufgaben im Vordergrund. Das Vorgehen fasst das Handbuch im Dreisatz «clear, hold, build» zusammen. Säubern, Halten, Aufbauen. Gibt es in einer Zone viele Aufständische, so geht es im ersten Schritt darum, diese zu vertreiben beziehungsweise zu vernichten. Die Zone ist vorgängig vom Rest des Landes zu isolieren. Es folgen Angriffe auf Stellungen des Feindes und die systematische Durchkämmung eines Gebietes. «Die Bevölkerung soll verstehen, dass, wenn sie den Aufstand aktiv unterstützt, sie die Kampfhandlungen verlängert und sich und ihre Nachbarn einem Risiko aussetzt.» Im zweiten Schritt geht es darum, die Situation unter Kontrolle zu halten. Eine Regierung sei ins Amt zu setzen, ein Netz von InformantInnen aufzubauen und lokale Paramilitärs seien auszubilden. Die Bevölkerung müsse unter Kontrolle gehalten werden: Das «beginnt normalerweise mit einer Volkszählung unter Ausgabe von Identifikationsausweisen». Es sei zu klären, wer in welchem Haus wohnt und wer das verantwortliche Familienoberhaupt eines Haushaltes ist. Dieses muss jeden Wechsel im Haus melden. Ausserdem seien Eigentumsverhältnisse, Beziehungen und Geschäftsverbindungen zu erheben. Über ein bestimmtes Gebiet sollten zudem Ausgangsperren ins Auge gefasst werden, ein Passsystem, das Reisen limitiert und auch eine Beschränkung bei Besuchen von ausserhalb. Danach folgt Schritt Nummer drei: die Unterstützung in der Bevölkerung gewinnen."
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Eine alte Ausgabe:
"Bei der Aufstandsbekämpfung stehen oftmals zuerst klassische militärische Aufgaben im Vordergrund. Das Vorgehen fasst das Handbuch im Dreisatz «clear, hold, build» zusammen. Säubern, Halten, Aufbauen. Gibt es in einer Zone viele Aufständische, so geht es im ersten Schritt darum, diese zu vertreiben beziehungsweise zu vernichten. Die Zone ist vorgängig vom Rest des Landes zu isolieren. Es folgen Angriffe auf Stellungen des Feindes und die systematische Durchkämmung eines Gebietes. «Die Bevölkerung soll verstehen, dass, wenn sie den Aufstand aktiv unterstützt, sie die Kampfhandlungen verlängert und sich und ihre Nachbarn einem Risiko aussetzt.» Im zweiten Schritt geht es darum, die Situation unter Kontrolle zu halten. Eine Regierung sei ins Amt zu setzen, ein Netz von InformantInnen aufzubauen und lokale Paramilitärs seien auszubilden. Die Bevölkerung müsse unter Kontrolle gehalten werden: Das «beginnt normalerweise mit einer Volkszählung unter Ausgabe von Identifikationsausweisen». Es sei zu klären, wer in welchem Haus wohnt und wer das verantwortliche Familienoberhaupt eines Haushaltes ist. Dieses muss jeden Wechsel im Haus melden. Ausserdem seien Eigentumsverhältnisse, Beziehungen und Geschäftsverbindungen zu erheben. Über ein bestimmtes Gebiet sollten zudem Ausgangsperren ins Auge gefasst werden, ein Passsystem, das Reisen limitiert und auch eine Beschränkung bei Besuchen von ausserhalb. Danach folgt Schritt Nummer drei: die Unterstützung in der Bevölkerung gewinnen."
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Es ist interessant, dass die Herren mit den weiblichen Kleidungskopien nun nicht mehr die Speerspitze der kolonialen Eindringliche auf der Suche nach Schätzen bilden, sondern sich hier demonstrativ an die Seite der zu Vertreibenden stellen. Ich bin gerade zu faul, Bilder und Blogger aus Peru im Internet zu suchen und die Filter zu vertreiben. Achtung: Mediales Kampfgebiet!
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Es ist interessant, dass die Herren mit den weiblichen Kleidungskopien nun nicht mehr die Speerspitze der kolonialen Eindringliche auf der Suche nach Schätzen bilden, sondern sich hier demonstrativ an die Seite der zu Vertreibenden stellen. Ich bin gerade zu faul, Bilder und Blogger aus Peru im Internet zu suchen und die Filter zu vertreiben. Achtung: Mediales Kampfgebiet!
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Freitag, 5. Juni 2009
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"Sollten wir durch ein Wunder eines Tages hier herauskommen, dann weihen wir unser ganzes Leben dieser Pflicht, Zeugnis abzulegen angesichts der allgemeinen Gleichgültigkeit, um von der Einsamkeit der Greise, den Blicken der Mütter zu berichten, vom Lächeln der Kinder, die in den Tod marschierten".
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"Sollten wir durch ein Wunder eines Tages hier herauskommen, dann weihen wir unser ganzes Leben dieser Pflicht, Zeugnis abzulegen angesichts der allgemeinen Gleichgültigkeit, um von der Einsamkeit der Greise, den Blicken der Mütter zu berichten, vom Lächeln der Kinder, die in den Tod marschierten".
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"Besuch unter Freunden. Stell Dir vor, ein US-Präsident kommt nach Deutschland und es gibt keine Proteste." Anmerkung: Ich habe keine Idee, wie man mit Menschen umgeht, die durch Gehirnwäsche, unendliches Leid oder einfach nur triebgesteuerter Lust zu tötenden Maschinen wurden. Drecksarbeit die anderen machen zu lassen, gar mit dem Finger auf sie zu zeigen, während man selber Friedensengel spielt und mit abgeklebtem Emblem auf dem Jeep fährt, ist allerdings widerlich.
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"Besuch unter Freunden. Stell Dir vor, ein US-Präsident kommt nach Deutschland und es gibt keine Proteste." Anmerkung: Ich habe keine Idee, wie man mit Menschen umgeht, die durch Gehirnwäsche, unendliches Leid oder einfach nur triebgesteuerter Lust zu tötenden Maschinen wurden. Drecksarbeit die anderen machen zu lassen, gar mit dem Finger auf sie zu zeigen, während man selber Friedensengel spielt und mit abgeklebtem Emblem auf dem Jeep fährt, ist allerdings widerlich.
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Donnerstag, 4. Juni 2009
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Den Haag. Bei den Europawahlen in den Niederlanden ist die rechtspopulistische Partei für die Freiheit (PVV) zur zweitstärksten politischen Kraft geworden. Mit ihrem erklärten Ziel, die Einwanderung von Muslimen nach Europa zu stoppen und den Einfluss der EU zu beschränken, gewann sie nahezu 15 Prozent der Stimmen.
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Den Haag. Bei den Europawahlen in den Niederlanden ist die rechtspopulistische Partei für die Freiheit (PVV) zur zweitstärksten politischen Kraft geworden. Mit ihrem erklärten Ziel, die Einwanderung von Muslimen nach Europa zu stoppen und den Einfluss der EU zu beschränken, gewann sie nahezu 15 Prozent der Stimmen.
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Free Choice?
Free Choice?
Free Choice?
Free Choice?
"The sixth issue that I want to address is women’s rights.
I know there is debate about this issue. I reject the view of some in the West that a woman who chooses to cover her hair is somehow less equal, but I do believe that a woman who is denied an education is denied equality. And it is no coincidence that countries where women are well-educated are far more likely to be prosperous.
Now let me be clear: issues of women’s equality are by no means simply an issue for Islam. In Turkey, Pakistan, Bangladesh and Indonesia, we have seen Muslim-majority countries elect a woman to lead. Meanwhile, the struggle for women’s equality continues in many aspects of American life, and in countries around the world.
Our daughters can contribute just as much to society as our sons, and our common prosperity will be advanced by allowing all humanity – men and women – to reach their full potential. I do not believe that women must make the same choices as men in order to be equal, and I respect those women who choose to live their lives in traditional roles. But it should be their choice."
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Free Choice?
Free Choice?
Free Choice?
Free Choice?
"The sixth issue that I want to address is women’s rights.
I know there is debate about this issue. I reject the view of some in the West that a woman who chooses to cover her hair is somehow less equal, but I do believe that a woman who is denied an education is denied equality. And it is no coincidence that countries where women are well-educated are far more likely to be prosperous.
Now let me be clear: issues of women’s equality are by no means simply an issue for Islam. In Turkey, Pakistan, Bangladesh and Indonesia, we have seen Muslim-majority countries elect a woman to lead. Meanwhile, the struggle for women’s equality continues in many aspects of American life, and in countries around the world.
Our daughters can contribute just as much to society as our sons, and our common prosperity will be advanced by allowing all humanity – men and women – to reach their full potential. I do not believe that women must make the same choices as men in order to be equal, and I respect those women who choose to live their lives in traditional roles. But it should be their choice."
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David Carradine, der Held meiner Kindheit ist tot. Ich habe es noch heute im Ohr: "Everbody was Kung Fu Fighting". "Kung-Fu" hieß die Fernsehserie. Ein Rezensent schreibt bei Amazon: "Kleine Geschichten und Weisheiten werden in ruhiger Art und Weise erzählt. Wer Knalleffekte und brutale Action sehen möchte, ist bei Kung Fu nicht richtig aufgehoben. Und es ist David Carradine, der die Serie trägt und dessen überzeugendes Spiel zur Glaubwürdigkeit beiträgt." 1976 spielte er Woody Guthrie in: Dieses Land ist mein Land.
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David Carradine, der Held meiner Kindheit ist tot. Ich habe es noch heute im Ohr: "Everbody was Kung Fu Fighting". "Kung-Fu" hieß die Fernsehserie. Ein Rezensent schreibt bei Amazon: "Kleine Geschichten und Weisheiten werden in ruhiger Art und Weise erzählt. Wer Knalleffekte und brutale Action sehen möchte, ist bei Kung Fu nicht richtig aufgehoben. Und es ist David Carradine, der die Serie trägt und dessen überzeugendes Spiel zur Glaubwürdigkeit beiträgt." 1976 spielte er Woody Guthrie in: Dieses Land ist mein Land.
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Der in der Suchabfrage ganz unten stehende Blog-Beitrag "Hasen schlachten" ist laut Feed-Reader sehr beliebt. Und was eine False-Flag-Operation ist, weiß hier bald hoffentlich auch jede/R. Mancher Herr im Haus meint, die Muschi spucke Moneten aus? Esoterische Honigtöpfe eignen sich zum Rekrutieren von neugierigem Nachwuchs? Nun, möge diejenige Aufklärung finden, die sie braucht. Heute schon weitergebildet mit Material, Tricks und Tipps aus dem ISLA-Angebot? Zum Beispiel mit dem Buch von Mithu M. Sanyal? Ein Buch zum Lesen und Lieben. Wie sie will. Damit wir auch morgen noch viele Äpfel pflücken und geniessen werden. Alles Gute aus Avalon!

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Der in der Suchabfrage ganz unten stehende Blog-Beitrag "Hasen schlachten" ist laut Feed-Reader sehr beliebt. Und was eine False-Flag-Operation ist, weiß hier bald hoffentlich auch jede/R. Mancher Herr im Haus meint, die Muschi spucke Moneten aus? Esoterische Honigtöpfe eignen sich zum Rekrutieren von neugierigem Nachwuchs? Nun, möge diejenige Aufklärung finden, die sie braucht. Heute schon weitergebildet mit Material, Tricks und Tipps aus dem ISLA-Angebot? Zum Beispiel mit dem Buch von Mithu M. Sanyal? Ein Buch zum Lesen und Lieben. Wie sie will. Damit wir auch morgen noch viele Äpfel pflücken und geniessen werden. Alles Gute aus Avalon!
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"Kräuter können beim Grillen oder Braten von Fleisch oder Fisch die Bildung krebserregender Stoffen verringern. Der Gehalt an sogenannten heterozyklischen aromatischen Aminen (HAA) sinkt um rund ein Viertel, wenn das Grillgut mit Rosmarin oder Salbei zubereitet wird. Denn sie enthielten Antioxidantien, die die HAA-Bildung bremsen, erklärt Prof. Karin Schwarz vom Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde der Universität Kiel. Einen ähnlichen Effekt hätten Thymian und Knoblauch."
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"Kräuter können beim Grillen oder Braten von Fleisch oder Fisch die Bildung krebserregender Stoffen verringern. Der Gehalt an sogenannten heterozyklischen aromatischen Aminen (HAA) sinkt um rund ein Viertel, wenn das Grillgut mit Rosmarin oder Salbei zubereitet wird. Denn sie enthielten Antioxidantien, die die HAA-Bildung bremsen, erklärt Prof. Karin Schwarz vom Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde der Universität Kiel. Einen ähnlichen Effekt hätten Thymian und Knoblauch."
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In einem Interview mit dem britischen Sender BBC sagte Obama unmittelbar vor dem Abflug in Washington, Ziel seiner Reise sei es, "einander mehr zuzuhören".
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In einem Interview mit dem britischen Sender BBC sagte Obama unmittelbar vor dem Abflug in Washington, Ziel seiner Reise sei es, "einander mehr zuzuhören".
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Die Fahne flattert "über der Frauenkirche"? Nun, es herrscht jedenfalls Freude in der Stadt: 'Ein privater sächsischer Postdienstleister hat auf die Ankündigung prompt reagiert und eine Sondermarke aufgelegt. „Yes, we can auch english!“'
Bei so viel Fleiss bezweifelt das wahrscheinlich niemand.
Am schönsten finde ich im folgenden Artikel die Überschrift. Er kann es genauso gut wie wir Frauen: "Obama lächelt Osama in Grund und Boden." Viel Erfolg! Möchte jemand vielleicht eine Analyse der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Besuch Obamas in Ägypten lesen?
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Die Fahne flattert "über der Frauenkirche"? Nun, es herrscht jedenfalls Freude in der Stadt: 'Ein privater sächsischer Postdienstleister hat auf die Ankündigung prompt reagiert und eine Sondermarke aufgelegt. „Yes, we can auch english!“'
Bei so viel Fleiss bezweifelt das wahrscheinlich niemand.
Am schönsten finde ich im folgenden Artikel die Überschrift. Er kann es genauso gut wie wir Frauen: "Obama lächelt Osama in Grund und Boden." Viel Erfolg! Möchte jemand vielleicht eine Analyse der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Besuch Obamas in Ägypten lesen?
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Mittwoch, 3. Juni 2009
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Nicht nur muß ich in der Umgebung wie in meinen nicht immer so guten alten Zeiten den Unterschied zwischen einem Bürger in Deutschland und einem Gast erklären, da mancher junge Mann sich aus persönlichen Gründen als Herr im Hause Deutschland fühlt, der anderen gerne sagen würde, wann sie zu gehen haben, nein, ich finde momentan außerdem in diversen Publikationen allzu viele VertreterInnen mit einem Menschenbild, das geprägt ist von der Vorstellung eines ganzen Landes voller Puppen und Marionetten. Die etwas anderen Untertanen.
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Nicht nur muß ich in der Umgebung wie in meinen nicht immer so guten alten Zeiten den Unterschied zwischen einem Bürger in Deutschland und einem Gast erklären, da mancher junge Mann sich aus persönlichen Gründen als Herr im Hause Deutschland fühlt, der anderen gerne sagen würde, wann sie zu gehen haben, nein, ich finde momentan außerdem in diversen Publikationen allzu viele VertreterInnen mit einem Menschenbild, das geprägt ist von der Vorstellung eines ganzen Landes voller Puppen und Marionetten. Die etwas anderen Untertanen.
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Dienstag, 2. Juni 2009
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(Foto)
"Nordrhein-Westfalen ist Steinkauz-Land, der Rest Deutschlands jedoch von dem possierlichen Eulentier nahezu verwaist. Bundesweit gibt es nach NABU-Angaben rund 7000 Brutpaare, davon nisten fast 6000 zwischen Rhein und Weser. Zum Vergleich: In Niedersachsen wurden zuletzt nur 200 Steinkauz-Paare gezählt."
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(Foto)
"Nordrhein-Westfalen ist Steinkauz-Land, der Rest Deutschlands jedoch von dem possierlichen Eulentier nahezu verwaist. Bundesweit gibt es nach NABU-Angaben rund 7000 Brutpaare, davon nisten fast 6000 zwischen Rhein und Weser. Zum Vergleich: In Niedersachsen wurden zuletzt nur 200 Steinkauz-Paare gezählt."
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Montag, 1. Juni 2009
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Heute morgen trudelt in meinem Account der Newsletter einer Frauengruppe ein, die ich bisher gerne zitiert habe. Leider zeigt mir aber nun der Inhalt, dass hier allzu sehr Interessenpolitik betrieben wird, die nicht im Interesse von Frauen sein kann, die es ernst meinen mit der Gleichberechtigung. Der Inhalt unter anderem: Ein Werk über eine Forscherin, die davon überzeugt ist, dass Juden und Muslime den gleichen Gott anbeten - deshalb wahrscheinlich auch der Hinweis auf den Artikel einer der Gründerinnen der Frauengruppe über die moderne Vielehe - außerdem ein paar Sätze über den angeblich allzu pornografischen Blickwinkel mancher ForscherInnen. Nun, dann setze ich jetzt mal ein Zitat aus dem unten genannten Buch von Mithu M. Sanyal ins Blog:
"Es ist bezeichnend, dass das Sprechen, insbesondere das öffentliche Sprechen, von Frauen in Paulus' Argumentation mit Auflehnung verknüpft war. Wurde schon im Alten Testament die Domestizierung von Frauen - wie am Beispiel der 'großen Hure' gezeigt - mit der Entwertung der Vulva erwirkt, verhandelte man auch nach dem Übergang vom Judentum zum Christentum den Raub der Stimme und Selbstbestimmung der Frau anhand der weiblichen Geschlechtsorgane. Nur wurden diese nun nicht mehr entblößt, sondern verboten oder besser noch verleugnet.
Ein beliebtes Motiv der Marienikonographie ist die Verkündigung, in der der Heilige Geist die Jungfrau in Gestalt einer Taube durch das Ohr befruchtet, in manchen Darstellungen wird dabei sogar das Jesuskind in ihr Ohr hineingeschoben. Das Fehlen - oder das Versiegeltsein - der Vulva wird mit dem Ohr kompensiert. Maria kann damit zwar (zu)hören, aber nicht (wider)sprechen. Tatsächlich ist die einzige Aussage, die sie in der Verkündigungsszene macht: "Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast." (Fußnote). Während Maria jedoch nicht widerspricht, weil sie im eigentlichen Sinne kein Genitale hat, durften Frauen von der Kanzel eben deshalb nicht sprechen, weil sie ein Genitale hatten. Paulus begründet seine Absage an die weibliche Predigt in seinem ersten Brief an Timotheus:
Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten. Denn zuerst wurde Adam geschaffen, danach Eva. Und nicht Adam wurde verführt, sondern die Frau ließ sich verführen und übertrat das Gesetz. (Fußnote)
Abgesehen von der offensichtlichen Irritation - wie kann Eva die Verführerin des Mannes gewesen sein, wenn Adam nicht verführt ward? - wird an diesem Zitat viererlei deutlich:
- Es muß predigende Frauen gegeben haben, sonst hätte der Apostel die weibliche Predigt nicht verbieten müssen.
- Offensichtlich hatten diese Frauen auch etwas von Gehalt mitzuteilen, schließlich lehrten sie nach seinen Worten.
- Weibliches Lehren war Paulus' Auffassung nach eng mit dem Apfel/der Vulva der Erkenntnis verbunden.
- und durch diesen/diese seien nicht nur Eva, sondern alle Frauen potentielle Gesetzesverbrecherinnen, gefährdeten somit die vom Christentum gerade etablierte Ordnung.
Um Paulus' Forderung durchzusetzen, mussten zuerst alle Indizien für sprechende, das heißt in einem kulturellen Sinne kommunizierende Frauen vernichtet werden. Denn es gab ja durchaus Beispiele für predigende Frauen in der Frühzeit des Christentums, wie etwa die Heiligen Umiltà und Cäcilia und die gelehrte Katharina von Alexandrien. Außerdem sind Abbildungen der predigenden Junia und einer predigenden Ursula erhalten sowie Überlieferungen, nach denen Martha, die Schwester der Maria von Bethanien, Teil an der Missionierung Südfrankreichs gehabt hatte und 'gar wohlredend' (Fußnote) gewesen war. Paulus selbst bezeichnete Junia als angesehene Apostelin (Fußnote), was die Kirche damit ausglich, dass sie an Junia eine Geschlechtsumwandlung vornahm und aus ihr im Laufe der Überlieferung den Apostel Junian machte. (Fußnote)
Die bedeutendste predigende Frau ist jedoch unbestreitbar die Apostelin der Apostel: Maria Magadalena. Im überlieferten Bild Maria Magdalenas vermischen sich mindestens drei biblische Figuren. Zum einen gibt es die von Jesus bekehrte Sünderin, die schweigend seine Füße mit ihren Tränen wäscht, sowie Maria von Bethanien, die dasselbe tut, zum anderen die sprechende Apostelin und Missionarin, aus der Jesus sieben Dämonen austrieb, die nicht zufällig an die sieben Schleier erinnern, die Ishtar auf dem Weg in die Unterwelt - zu sich selbst - ablegte ... Erst 1969 gab die Kirche zu, dass Maria Magdalena keine Prostituierte war.
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Heute morgen trudelt in meinem Account der Newsletter einer Frauengruppe ein, die ich bisher gerne zitiert habe. Leider zeigt mir aber nun der Inhalt, dass hier allzu sehr Interessenpolitik betrieben wird, die nicht im Interesse von Frauen sein kann, die es ernst meinen mit der Gleichberechtigung. Der Inhalt unter anderem: Ein Werk über eine Forscherin, die davon überzeugt ist, dass Juden und Muslime den gleichen Gott anbeten - deshalb wahrscheinlich auch der Hinweis auf den Artikel einer der Gründerinnen der Frauengruppe über die moderne Vielehe - außerdem ein paar Sätze über den angeblich allzu pornografischen Blickwinkel mancher ForscherInnen. Nun, dann setze ich jetzt mal ein Zitat aus dem unten genannten Buch von Mithu M. Sanyal ins Blog:
"Es ist bezeichnend, dass das Sprechen, insbesondere das öffentliche Sprechen, von Frauen in Paulus' Argumentation mit Auflehnung verknüpft war. Wurde schon im Alten Testament die Domestizierung von Frauen - wie am Beispiel der 'großen Hure' gezeigt - mit der Entwertung der Vulva erwirkt, verhandelte man auch nach dem Übergang vom Judentum zum Christentum den Raub der Stimme und Selbstbestimmung der Frau anhand der weiblichen Geschlechtsorgane. Nur wurden diese nun nicht mehr entblößt, sondern verboten oder besser noch verleugnet.
Ein beliebtes Motiv der Marienikonographie ist die Verkündigung, in der der Heilige Geist die Jungfrau in Gestalt einer Taube durch das Ohr befruchtet, in manchen Darstellungen wird dabei sogar das Jesuskind in ihr Ohr hineingeschoben. Das Fehlen - oder das Versiegeltsein - der Vulva wird mit dem Ohr kompensiert. Maria kann damit zwar (zu)hören, aber nicht (wider)sprechen. Tatsächlich ist die einzige Aussage, die sie in der Verkündigungsszene macht: "Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast." (Fußnote). Während Maria jedoch nicht widerspricht, weil sie im eigentlichen Sinne kein Genitale hat, durften Frauen von der Kanzel eben deshalb nicht sprechen, weil sie ein Genitale hatten. Paulus begründet seine Absage an die weibliche Predigt in seinem ersten Brief an Timotheus:
Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten. Denn zuerst wurde Adam geschaffen, danach Eva. Und nicht Adam wurde verführt, sondern die Frau ließ sich verführen und übertrat das Gesetz. (Fußnote)
Abgesehen von der offensichtlichen Irritation - wie kann Eva die Verführerin des Mannes gewesen sein, wenn Adam nicht verführt ward? - wird an diesem Zitat viererlei deutlich:
- Es muß predigende Frauen gegeben haben, sonst hätte der Apostel die weibliche Predigt nicht verbieten müssen.
- Offensichtlich hatten diese Frauen auch etwas von Gehalt mitzuteilen, schließlich lehrten sie nach seinen Worten.
- Weibliches Lehren war Paulus' Auffassung nach eng mit dem Apfel/der Vulva der Erkenntnis verbunden.
- und durch diesen/diese seien nicht nur Eva, sondern alle Frauen potentielle Gesetzesverbrecherinnen, gefährdeten somit die vom Christentum gerade etablierte Ordnung.
Um Paulus' Forderung durchzusetzen, mussten zuerst alle Indizien für sprechende, das heißt in einem kulturellen Sinne kommunizierende Frauen vernichtet werden. Denn es gab ja durchaus Beispiele für predigende Frauen in der Frühzeit des Christentums, wie etwa die Heiligen Umiltà und Cäcilia und die gelehrte Katharina von Alexandrien. Außerdem sind Abbildungen der predigenden Junia und einer predigenden Ursula erhalten sowie Überlieferungen, nach denen Martha, die Schwester der Maria von Bethanien, Teil an der Missionierung Südfrankreichs gehabt hatte und 'gar wohlredend' (Fußnote) gewesen war. Paulus selbst bezeichnete Junia als angesehene Apostelin (Fußnote), was die Kirche damit ausglich, dass sie an Junia eine Geschlechtsumwandlung vornahm und aus ihr im Laufe der Überlieferung den Apostel Junian machte. (Fußnote)
Die bedeutendste predigende Frau ist jedoch unbestreitbar die Apostelin der Apostel: Maria Magadalena. Im überlieferten Bild Maria Magdalenas vermischen sich mindestens drei biblische Figuren. Zum einen gibt es die von Jesus bekehrte Sünderin, die schweigend seine Füße mit ihren Tränen wäscht, sowie Maria von Bethanien, die dasselbe tut, zum anderen die sprechende Apostelin und Missionarin, aus der Jesus sieben Dämonen austrieb, die nicht zufällig an die sieben Schleier erinnern, die Ishtar auf dem Weg in die Unterwelt - zu sich selbst - ablegte ... Erst 1969 gab die Kirche zu, dass Maria Magdalena keine Prostituierte war.
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Aktuelle Leseleküre: Mithu M. Sanyal, Vulva. Die Enthüllung des unsichtbaren Geschlechts, Verlag Klaus Wagenbach.
Mit Dank und tiefem Respekt.
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Aktuelle Leseleküre: Mithu M. Sanyal, Vulva. Die Enthüllung des unsichtbaren Geschlechts, Verlag Klaus Wagenbach.
Mit Dank und tiefem Respekt.
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